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Ist ein Erfolg bei Instagram nur noch mit Reels möglich?

Ist ein Erfolg bei Instagram nur noch mit Reels möglich?

Heute widmen wir uns der Frage, warum Instagram Reels für das Wachstum des Instagram-Kanals so wichtig sind.

Bei “Reels” handelt es sich um ein “neues” Instagram Format, welches demzufolge immer mehr in den Vordergrund der User rückt. Der Einsatz von Reels ist im Jahr 2021 von großer Bedeutung und somit für das Kanalwachstum auf Instagram entscheidend. Dies lässt sich ganz einfach erklären. Denn wie oft angenommen oder behauptet wird, hat es nichts mit dem Push des Formats selbst zu tun.
Vielmehr ist der sogenannte “Discovery”-Aspekt – also der Entdeckereffekt dafür verantwortlich und spielt hierbei eine große Rolle.

Der Unterschied der einzelnen Instagram Formate

Die herkömmlichen und allseits bekannten Feed-Posts verwenden mittlerweile fast Alle. Der Unterschied aber zu den gänigen Fuktionen zu den Reels besteht darin, dass der Nutzer einen Post im Feed nur dann sieht, wenn er diesen Kanal auch folgt.  Folglich hat der Instagram-Feed also nur eine mittelmäßige Wirkung auf die Follower. Dasselbe gilt ebenfalls für die Instagram-Story. Das heißt, eine Story sieht man auch nur dann, wenn man dem Profil bereits folgt.

Ein weiterer, wichtiger Gesichtspunkt ist ebenfalls, dass die Findbarkeit bei beliebten Hashtags auch nur mit “viel Glück” möglich ist.

Was ist mit IGTV?

Das “IGTV” ist prinzipiell gar nicht erwähnenswert, da dieser nur über den jeweiligen Button im Instagram-Account sichtbar ist. Ein IGTV-Video kann man zwar jedoch über den Feed teilen, hat aber den Nachteil, wenn man das Video nicht zu Ende sieht, es keine weiteren Vorschläge gibt.
Im Vergleich zu Instagram-Reels bietet IGTV also nur einen sehr geringen Discovery-Faktor.

Für die Instagram-Guides gilt dasselbe wie beim IGTV. Die Guides sind im Instagram-Profil versteckt, und kaum bekannt, so dass der Besucher diese Funktion (noch) nicht gezielt auswählt.

Der große Vorteil der Instagram Reels

Bei den Reels ist sozusagen alles anders als bei den anderen Formaten. Denn mit den Reels stehen die Accounts, denen man folgt, nicht direkt im Mittelpunkt.

Instagram schafft mit einem eigens dafür vorgesehenen Navigationspunkt sozusagen den Einstieg in eine völlig neue “Discovery-Welt”.

Wird ein Reel von einem Besucher angesehen, so ist das meist ein Inhalt von einem völlig neuen Profil.

Der User hat dabei die Möglichkeit, durch all die angezeigten Inhalte zu switchen bzw. durchzuwischen. Gefällt ihm der ein oder andere Content (Inhalt), bleibt er demnach nicht nur bei diesem Reel hängen. Das heißt, die Chance, dass er sich dann auch den dazugehörigen Kanal etwas genauer ansieht, sind groß.

Der “IG-Algorithmus” sorgt dafür, dass dem Nutzer Reels angezeigt werden, die sich mit seinen Interessen decken und deren Inhalte zu ihm passen.

Instagram-Reels sind sozusagen auf die Nutzerbedürfnisse abgestimmt und dem Nutzer wird interessanter Content vermittelt.

Zudem kann man Instagram-Reels über einen Feed-Post verbreiten. Das bedeutet, dass die Discovery-Vorteile des Feeds hinzukommen und somit für eine noch größere Reichweite sorgen.

Im Explore-Bereich sind die Reels ebenfalls sichtbar. Sprich, sie werden also auch bei der Hashtag-Suche angezeigt. Die Inhalte der Instagram Reels haben deshalb für die Nutzer eine entsprechende Relevanz.

Kurzum, Der Discovery-Faktor ist mit der Nutzung von Instagram-Reels eindeutig am höchsten, aus diesem Grund sind diese zur Zeit das Non plus ultra für Instagram-Nutzer.

Sollten Sie in Ihrem Social Media Marketing nur noch Reels verwenden?

Eine gute Kombination aller Formate ist sehr wahrscheinlich die beste Lösung um eine weite Reichweite zu erzielen. Würde man sich nur auf Instagram-Reels versteifen und alle Anderen außer acht lassen, dann könnte man die gebündelten Vorteile nicht mehr für sich nutzen.
Instagram Marketing
Social Media Marketing: Deine “Geschichten” – Trend Instagram Live Stories

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Mehr als 600 Millionen tägliche Nutzer, rund 20 Millionen davon in Deutschland: Social Media Marketing auf Instagram ist mittlerweile unerlässlich für Unternehmen, die ihren eigenen digitalen Marketing-Mix möglichst vielseitig und weitläufig gestalten möchten. Doch ebenso wie das Internet selbst, untersteht die Plattform einem ständigen Wandel – und fordert damit ein Umdenken bei Marketern rund um den Globus.

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TikTok wird immer attraktiver als Verkaufskanal – warum? Die Gründe:

TikTok wird immer attraktiver als Verkaufskanal – warum? Die Gründe:

Längst hat sich TikTok zu einem der angesagtesten Social Media-Kanäle etabliert. Vor allem jüngere Leute lieben TikTok, aber auch erfolgsorientierte Unternehmer setzen verstärkt auf die vielfältigen Möglichkeiten, die die Plattform zu bieten hat. So besagt eine aktuelle Studie, dass in TikTok ein riesiges Potenzial steckt, wenn es um Onlinemarketing geht. Wenn Sie auf der Suche nach einem attraktiven Verkaufskanal sind, sollten Sie jetzt unbedingt weiterlesen…

Geht es um Onlinemarketing: TikTok gewinnt an Relevanz

Jüngsten Statistiken des ECC Köln zufolge sind deutschlandweit 83 Prozent aller Instagram-Nutzer täglich auf der Plattform unterwegs. Bei TikTok sind es hierzulande immerhin rund 64 Prozent pro Tag. Tendenz: kontinuierlich steigend. Anhand dessen wird die wachsende Bedeutung von TikTok deutlich. Im Vergleich zu Instagram sind die Nutzerdaten bei TikTok bisher noch weitaus geringer. Dennoch ist die Zahl der Kaufabschlüsse, verglichen mit Instagram, bemerkenswert. Vergleicht man zum Beispiel die Wirksamkeit der eingeblendeten Produktwerbungen, so wird diese mit 25 Prozent beziffert. Wenn man dazu die Anzahl der tatsächlichen Kaufabschlüsse bei TikTok in den Fokus rückt, so liegt dieser Wert bei sage und schreibe 12 Prozent.

Auf dem Weg an die Spitze in puncto Onlinemarketing: TikTok

Sicherlich weiß man, dass insbesondere junge User besonders empfänglich für die Botschaften der angesagten Influencer sind. Kein Wunder also, dass immer mehr Unternehmen verstärkt auf die Hilfe von Influencern setzen, um ihre Produkte, Services und Leistungsangebote einem möglichst breiten Publikum zugänglich zu machen. Die aktuelle Studie zeigt schlüssig auf, dass hierbei nicht nur Kanäle wie YouTube oder Instagram von Interesse sind, sondern mehr und mehr auch TikTok in den Fokus rückt.

Mehr Erfolg im Social Media Marketing: TikTok nutzen

Wenn man bedenkt, dass TikTok seit 2014 mehr als zwei Milliarden Downloads verzeichnet, spricht das ebenfalls Bände. Denn derartige Zahlen konnten bis dato nur Instagram, WhatsApp und Facebook vorweisen. So dürfte es nahe liegen, dass TikTok insbesondere bei den jungen Leuten zwischen 12 und 29 Jahren schon in naher Zukunft beliebter sein könnte als YouTube.

TikTok ist deshalb so erfolgreich:

Genaugenommen handelt es sich bei TikTok um eine Symbiose aus Videoportal und sozialem Netzwerk. Die User bzw. die so genannten Creators, haben auf dieser Plattform die Möglichkeit, in einfachen Schritten Filmclips zu konzeptionieren, die maximal eine Minute lang sind. Wer mag, hinterlegt seine “Kreation” mit Musik oder peppt sie mit einfachen Highlights sowie mit thematisch passenden Hashtags auf. Die Clips werden dann nur noch in die Community geschickt – und schon kommen die Herzchen in riesiger Zahl. Wenn es gut läuft.

Etwas anderes Onlinemarketing: TikTok, die Vido-Sharing-App

TikTok unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von gängigen Social Media-Portalen. Wer hier Werbung machen möchte, sollte bereit sein, völlig neue Wege zu gehen. Kreativität und Authentizität sind das, worauf es ankommt in Sachen Onlinemarketing: TikTok räumt tatsächlich auf mit althergebrachtem “Hochglanz-Marketing”. Die User wollen das Echte und Unverfälschte. Renommierte Labels wie Otto, Zalando und Deichmann haben es bereits erkannt. Sie gehen mit dieser Plattform seit Kurzem neue Wege hinsichtlich Onlinemarketing: TikTok hilft ihnen dabei, sich vor allem bei der jungen Zielgruppe zu positionieren und Reichweite zu generieren.

Gut gemachte Werbung kommt an. Wenngleich sich das Ganze nicht immer sofort schlagartig auf die Verkaufszahlen auswirkt, so profitieren die werbetreibenden Konzerne doch von jeder Menge Views. Ein Indiz dafür, dass sich die Userschaft zumindest eine kleine Weile mit den Werbetreibenden beschäftigt. Schon allein dadurch bleibt man im Gedächtnis, wissen Spezialisten für Onlinemarketing: TikTok bietet verschiedene Formen des Marketings an.

Verschiedene Formen von Onlinemarketing: TikTok verlangt Authentizität

Neben coolen Hashtag Challenges, an denen sich die User auf TikTok beteiligen können, nimmt auch das so genannte Brand Take Over einen hohen Stellenwert ein. So erhalten die TikTok-Nutzer beim Öffnen der App für einen ganzen Tag lang ein so genanntes Design, die so genannte Skin, angezeigt. Mit Blick auf die Hashtag Challenges ist auch das Custom Influencers Programm von Bedeutung. Dafür erstellen die User spezielle Inhalte, die zum Titel der Challenge passen.

Fazit:

Obwohl TikTok gegenwärtig vor allem für Teenager interessant ist, sind sich Marketingexperten einig: Es wird nicht mehr lange dauern, bis es vor allem ein Portal geben wird, das von Relevanz sein wird in puncto Onlinemarketing: TikTok. Daher ist es aus der Sicht erfolgsorientierter Unternehmen schon jetzt ratsam, einen Account zu eröffnen und sich einen Claim zu sichern.

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Social Shopping – Die Zukunft des Online-Shoppings

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In einer Ausnahmesituation wie der Coronakrise seit Beginn des Jahres fällt es Unternehmen zunehmend schwer, ein Budget für das Onlinemarketing festzulegen. Doch die letzten 6 Monate haben gezeigt, dass gezieltes Marketing nicht nur Umsätze erhalten, sondern Unternehmen auch sicher durch die veränderte Situation tragen kann. Diese Faktoren sind dabei essentiell. Unsere Onlinemarketing Agentur fasst zusammen:

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Social Shopping – Die Zukunft des Online-Shoppings

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Sonntagabend. 20 Uhr. Man entspannt sich auf der Couch. Kurz vor dem Spielfilm um 20:15 Uhr oder vor der nächsten Folge auf Netflix klickt man sich nochmal ein bisschen durch Facebook, Instagram, TikTok oder neuerdings auch Clubhouse. Die sozialen Netzwerke sind aus dem Leben vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. Mit Freunden in Kontakt bleiben, alte Bekannte wiederfinden und aktuelle Geschehnisse im Alltag der anderen miterleben.
Zwar hat Social Media definitiv auch negative Seiten, wie eine gewisse Abhängigkeit und das Problem mit dem Datenschutz. Doch nun zieht mit Social Shopping das digitale Schaufenster von den Webseiten der Anbieter auf deren Unternehmensprofile in sozialen Netzwerken.

Social Shopping als Win-Win-Situation

Beleuchten wir beide Nutzungsmöglichkeiten der sozialen Medien, finden wir einmal die privaten Nutzer, ohne die ein Netzwerk schlicht weg nichts wert wäre. Menschen wie Sie und ich, die die Vernetzung zu ihrer Unterhaltung nutzen. Über diesen Netzwerk-Effekt wurde es über die letzten Jahrzehnte auch für Anbieter immer attraktiver, sich auf Facebook & Co. zu präsentieren. Der Markenaufbau ist ohne Social Media nicht mehr möglich.

Folgerichtig haben die Software-Riesen der Kommunikationsbranche diesen Trend erkannt und möchten nun großen Onlineshops Konkurrenz machen. Denn warum nur die Marke in sozialen Medien präsentieren, wenn dort auch direkt der Kaufabschluss möglich ist? Unternehmen können dort von der Emotionalisierung der Nutzer durch die starke Bilderwelt Profit schlagen und direkt verkaufen. Das britische Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov hat deutsche Verbraucher gefragt, wie offen sie diesem Trend gegenüber stehen und ob sie sich vorstellen können, Social Shopping zu betreiben. Schauen wir uns die Ergebnisse an.

Ein Fünftel hat bereits Social Shopping betrieben

Gerade als deutsches Volk stehen wir Neuerungen, besonders wenn es um Technik geht, sehr (womöglich sogar zu) skeptisch gegenüber. Deshalb sehe ich es als überraschend an, dass bereits ein Fünftel der Befragten Social Shopping betrieben haben. 11% taten dies bereits mehrmals.

Natürlich stellt sich hier sofort die Frage nach dem Alter. Denn sind wir mal ehrlich: Die Zielgruppe wird jung sein. Nun ja. Betrachtet man das Alter der Social Shopper so stellt man einen hohen Anteil an 25 bis 34-Jährigen fest. 24% nämlich. Das sind im Vergleich zum Anteil dieser Altersgruppe in der Gesamtbevölkerung satte 9% mehr. Übrigens sind 61% davon weiblich.

Interessant ist zudem, auf welchen Kanälen dieses Model am meisten angenommen wird. Und wen wird es wundert: Auch hier gewinnt mal wieder Facebook. Ja, Instagram und TikTok holen auf. Doch Facebook ist (und bleibt vermutlich auch noch eine Weile) das soziale Netzwerk Nummer eins. Instagram ist dahinter der einzig annähernd wahrnehmbare Konkurrent.

Es schlummert Potential: Die Next Social Shopper im Profil

Dass besonders die jüngere Zielgruppe mit dem Einkaufen über soziale Netzwerke kein Problem hat, mag wenig überraschen. Interessant sind jedoch die Ergebnisse der Studie, wenn es um die sogenannte Potenzialzielgruppe geht. Zwar sind junge Menschen schneller mit technischen Dingen vertraut und intuitiver im Umgang. Doch auch Privatpersonen im Alter 55+ tummeln sich aktiv und regelmäßig vor allem auf -wieder wird es niemanden wundern- Facebook.

Die Potentialzielgruppe ist laut YouGov häufiger männlich und älter. So sind 36% über 55 Jahre alt und 48% männlich. Entsprechend unterscheiden sich auch die interessanten Marken: Während bei den jüngeren Nutzern beispielsweise H&M, IKEA oder McDonald’s ein Anlaufpunkt sind, stehen bei den älteren Social Shoppern Marken wie Rügenwalder, Canon oder Rewe im Fokus.

Was bedeutet das für Unternehmen im Social Media Marketing?

Erfolg im Anbieten von Social-Shopping-Angeboten unterscheidet sich grundsätzlich nicht groß von der Markenbildung, die bisher vorwiegend durch soziale Netzwerke getätigt wurde. Wer guten, ansprechenden Inhalt liefert gewinnt Fans und Follower. Wer Fans und Follower behält, kann diese von Post zu Post mehr von der Marke und dem Image überzeugen, das man verkörpern möchte. Soziale Medien sind mächtig. Nicht nur durch die starke Steuerung durch vollkommen autonome Algorithmen, die Nutzer durchleuchten wie ein dünnes Butterbrotpapier.

Auch durch die starke emotionale Bindung, die Menschen in sozialen Medien erfahren. Was man durch private Vernetzungen an Emotionen entwickelt („Ach, schau mal, Elisa hat geheiratet!“ oder „Oooh, ist das eine süße Katze!“) sensibilisiert einen auch für Werbung. Durch die nahezu gleiche Aufmachung zwischen privaten und beworbenen Posts kann man irgendwann nicht mehr unterscheiden und entscheidend nur noch zwischen „gefällt mir“ oder „gefällt mir nicht“.

Wenn man es schafft, Menschen abends um 20 Uhr auf der Couch emotional zu treffen. Dann kann man auch verkaufen. Social Shopping wird vom Hype zu Trend. Und vom Trend zur Gewohnheit.

Wenn man es schafft, Menschen abends um 20 Uhr auf der Couch emotional zu treffen. Dann kann man auch verkaufen. Social Shopping wird vom Hype zu Trend. Und vom Trend zur Gewohnheit.

Bei Fragen zu diesem Thema stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Und das nicht nur, was die technischen Aspekte betrifft. Auch die moralischen, emotionalen und datenschutzrechtlichen Punkte sind enorm wichtig. Als Full-Service-Werbeagentur können wir Sie in vollem Umfang beraten.

Zudem ist auch wie bei guter Markenwerbung die Performance-Optimierung von großer Bedeutung und bedarf stetiger Betreuung. Wer Erfolg haben möchte, muss den Inhalt nicht nur gut aufbauen, sondern auch gut ausspielen. Durch das enorme Wissen der Netzwerke über die Interessierten lassen sich ähnliche Zielgruppen in Windeseile erstellen und die Streuung wird von Mal zu Mal minimiert. Social Shopping wird uns (zurecht) noch lange begleiten.

Instagram entwickelt sich zum Micro-Blog

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Die Zukunft im Onlinemarketing auf Instagram: Soziale Netzwerke werden gesprächiger. Was nicht unbedingt verwunderlich ist, mutet speziell auf Instagram doch zuerst paradox an. Die Plattform, die vor allem aufgrund ihres visuellen Schwerpunkts auf Bilder und Videos einen Erfolg nach dem anderen feierte, wandelt sich sukzessive zum Micro-Blog. Für Unternehmen ist das auch ein Glücksfall. Wir zeigen Ihnen daher, warum und wie Sie auf den Wandel reagieren.

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Nun ist es soweit: Google stellt endgültig auf “Mobile Indexierung” um

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Unser Thema heute: Einschneidende Überarbeitung der Google Indexierung

Kürzlich gab Google bekannt, die bisherige Indexierung auf einen mobilen Crawler umzustellen. Die bisher genutzte Google Indexierung besteht aus einer Datenbank, welche die Internetseiten in eine Desktop-Ansicht aufnimmt. Für den kommenden Juli plant Google nun, überwiegend mobile Webseiten zu indexieren.

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