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Voice Marketing ist Zukunft – was ist zu tun?

Voice Marketing ist Zukunft – was ist zu tun?

Die Relevanz von Voice Marketing steigt immer weiter an. Da ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass immer mehr Unternehmen mit dem eigenen Alexa-Skill auftreten wollen. Wie sich das am besten umsetzen lässt, erklären wir heute in diesem Beitrag.

Das Voice Marketing auf dem Vormarsch

Sprachassistenten erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit. Und somit stellen Alexa oder der Google Assistant einen neuen Kommunikations- und Marketingkanal dar. Sogar eine eigene Bezeichnung wurde bereits vergeben: Das Voice Marketing. Und dies ist die Zukunft.

Voice Marketing: Schnittstelle zwischen Unternehmen und Kunden

Im Frühjahr hat der Internetriese Amazon bekanntgegeben, dass mehr als 100 Millionen Amazon Echos weltweit verkauft wurden. Und auch hier in Deutschland erfreut sich die Verbreitung von Sprachassistenten wachsender Beliebtheit.

Circa 15 Prozent der Deutschen nutzen demzufolge Google Home, Amazon Echo oder auch einen HomePod. Tendenz stark steigend.

“Trendmonitor Deutschland”

Amazon Echo hat mit der künstlichen Intelligenz natürlich die Nase vorn. Zweit- und Drittplatzierte sind Google Home und der Google Assistant. Und so gibt es inzwischen schon PKW-Hersteller, welche ihre Karosserien bereits ab Werk mit Alexa ausgestattet, liefern. Das gilt beispielsweise für den Audi e-tron. Und noch dieses Jahr sollen weitere Modelle folgen.

Voice Marketing mit Apps, Actions und Skills

Auf dem Smartphone heißen die Anwendungen Apps. Im Google Assistant werden diese als “Actions” bezeichnet und Alexa-Anwendungen heißen schlichtweg Skills.

Die Möglichkeiten der Skills sind extrem vielfältig. So können beispielsweise diese für einfache Auskünfte genutzt werden.

Soll es etwas komplexer werden, kommen zum Beispiel Shopping Skills zum Einsatz. Damit kann das Unternehmen seinen potentiellen Kunden einen besseren Service bieten. Beispielsweise durch:

  • Einfachere Möglichkeiten im Bestellprozess
  • Darstellung relevanter Informationen sowie
  • Direkten Draht zum Kundenservice

Sprachassistenten bieten auch im Bereich des Content Marketing optimale Distributionskanäle.

echo-dot-amazon

Doch wie gelangen Audio-Inhalte eigentlich auf Alexa, um das Voice Marketing voranzutreiben?

Dazu im Folgenden eine Schritt-für-Schritt-Anleitung:

1. Mustervorlagen oder individuelle Entwicklung?

Zuerst muss man für ein optimales Voice Marketing entscheiden, ob der entsprechende Skill auf einer Vorlage beruhen kann oder ob man diese völlig individuell ausarbeiten möchte.

Entwickler können sich ihren Einstieg mit dem “Alexa Skills Kit” erleichtern, in dem sie sich den Vorlagen bedienen, welche sich aus Dokumentationen, verschiedenen Tools und Code-Beispielen zusammensetzt.

Tipp!
Die Skill Blueprints ermöglichen es dem Unternehmer auch ohne Programmierkenntnisse, Alexa neue Fähigkeiten beizubringen, um diese optimal für das Voice Marketing einsetzen zu können.

2. Die Entwicklung von Skills

Sofern sich das Unternehmen dazu entscheidet einen Bluprint zu nutzen, kann man den Prozess schon binnen weniger Minuten abschließen.

Damit der Skill für das Voice Marketing kreiert werden kann, braucht der Entwickler zuerst einen Amazon Developer Account, welcher kostenlos ist.

Dafür steht ein eigener Bereich in der “Developer Console” bereit. Hier kann der Entwickler zwischen unterschiedlichen Modellen auswählen. Das sogenannte “One Shot Modell” sorgt dafür, dass Alexa aktiviert und die definierte Funktion im gleichen Schritt ausgeführt wird. Bei dieser Variante findet keine Interaktion statt. Diese Skills eignen sich vor allem für das Abfragen von einzelnen Informationen. Zum Beispiel die Uhrzeit oder das Wetter. Ein bisschen komplizierter wird es mit den Dialogmodellen. Bei dieser Variante interagieren User (Nutzer) und Skill miteinander.

Erfolgreiches Voice Marketing: Amazon ist gerne behilflich

Wer sich für diese Variante entscheidet, muss spezifische “Intents” – sprich seine Absichten, festlegen. Dabei handelt es sich um sämtliche Ereignisse, welche im jeweiligen Gespräch stattfinden können. Also alle Fragen und Aussagen der Nutzer und wie man darauf reagieren soll.

Einige der Intents können verpflichtend sein. Zum Beispiel, wenn es darum geht Hilfe aufzurufen oder das System zu beenden.

Sobald man die einzelnen Dialogmodelle festgelegt hat, muss der Skill nur noch gehostet werden. Und auch dafür gibt es Hilfe durch Amazon. Die hauseigene Lösung trägt die Bezeichnung: AWS-Lambda.

3. Den Skill gründlich prüfen

In dieser Phase geht es darum, den Skill auf Herz und Nieren zu testen. Die Praxis hat gezeigt, dass es zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen kann, wenn unterschiedliche Testumgebungen involviert sind. Deshalb ist es wichtig, dass der Skill von neutralen Usern geprüft wird.

Tipp!
Das bedeutet, dass man Nutzer für die Tests auswählt, welche bei der Entwicklung nicht dabei waren. In der “Developer Console” wurde dafür extra ein Prüfbereich eingeräumt. Dieser bietet Platz für 20 User, welche den Skill gründlich prüfen und testen können. Diese Phase ist wichtig, weil sich dadurch Fehlerquellen ausfindig machen lassen, welche dem Entwickler-Team eventuell nicht aufgefallen sind. Denn nur ein fehlerfreies Voice Marketing ist auch ein erfolgreiches Marketing.

4. Die Angaben komplettieren

Wurde der Skill für das Voice Marketing als tauglich eingestuft, gibt es nur noch ein paar formale Angaben, welche man ausgefüllen muss:

  • Eine Kurzbeschreibung
  • Eine ausführliche Erklärung
  • Angaben zum Absender und
  • Angaben zum Entwickler

Sofern der Skill weiterführende Funktionen wie zum Beispiel monetarisierte Werbung oder In-App-Käufe beinhaltet, muss man weitere Angaben machen. Dazu zählen unter anderem Informationen zum Zielkonto. Außerdem ist es für das erfolgreiche Voice Marketing notwendig, dass die Anwendung einer bestimmten Kategorie zugeordnet wird. Dies erhöht die Auffindbarkeit des Skills.

Bevor es dann an das Absenden geht, muss noch der Sprachbefehl festgelegt werden, welcher die Anwendung aktiviert und im Idealfall zum Unternehmen passt.

5. Die Freigabe zur Publikation

Sobald der Skill über das AWS-Portal abgesendet wurde, wird eine Kurzdiagnose durchgeführt. Dies geschieht automatisch durch Amazon und dauert circa 15 Minuten. In dieser Zeit prüft der Internetriese, ob alle erforderlichen Angaben gemacht wurden. Parallel dazu wird ein Schnellcheck der Software durchgeführt.

Dann heißt es noch ein bisschen gedulden, da das Amazon-Team die Anwendung händisch prüfen muss. Hier werden die Dialogmöglichkeiten, die softwareseitige Funktionsfähigkeit und die Nutzungsbedingungen genauer unter die Lupe genommen. Ist dies geschehen, geht die Anwendung einige Tage später “live” und kann von allen Usern genutzt werden, welche ein Amazon Echo besitzen.

Tipp!
Viele Branchen, die man bereits via Sprachassistenten sucht, wie Gastronomie, Shopping-Produkte, Reisen, Immobilien, Autos, Rezepte, Einzelhandelsgeschäfte und und und … sollten rechtzeitig “findbar” sein.

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Kurzum, bereiten Sie sich langsam aber sicher auf diese Zukunft vor! Wir unterstützen Sie selbstverständlich im gesamten Online-Marketing.

Instagram Chat Sticker – wie nutze ich diese erfolgreich als Unternehmer?

Instagram Chat Sticker – wie nutze ich diese erfolgreich als Unternehmer?

Für Unternehmen kann der Instagram Chat Sticker ein vielseitiges und nützliches Tool sein. Und dieser lässt sich in den unterschiedlichsten Fällen nutzen. Sechs davon wollen wir in diesem Beitrag vorstellen.

Anfang Juli hat Instagram damit begonnen, die Chat Sticker auszurollen. Diese wurden in die Stories integriert und ermöglichen es den Usern, Gruppenchats auf privater Ebene beizutreten. Da stellt sich natürlich die Frage, wie sich die Instagram Chat Sticker am besten von Unternehmen nutzen lassen?! Und genau dafür gibt es schon jetzt Anwendungsbeispiele, die wir im Folgenden gleich vorstellen.

Wie funktionieren die Instagram Chat Sticker?

Kurz gesagt, einfach von der Story heraus in den Gruppenchat hineinklicken. Mit dem Instagram Chat Sticker können die eigenen Viewer (Nutzer) eine Beitrittsanfrage zum Chat initiieren. Auf diese Weise haben diese dann die Möglichkeit, Teil der exklusiven Clubs zu werden, welche Unternehmen online errichten. Wem auf die zündende Idee schon gekommen ist, der kann sich mit Hilfe des Chat Stickers eine engagierte und vor allem loyale Community aufbauen. Außerdem kann man mit dem Instagram Chat Sticker Konversationen zu interessanten Themen einfach laufen lassen und Meetups planen.

Achtung!
Die Sache hat jedoch einen kleinen Haken: Einbetten und zurücklehnen funktioniert nicht. Denn ein Gruppenchat will auch entsprechend gepflegt werden. Und die Pflege kann unter Umständen ganz schön viel Zeit in Anspruch nehmen.

Wie wird der Sticker ausgerollt?

Der Instagram Chat Sticker ist unter dem Bereich Stories zu finden. Die Farbe kann man dabei frei wählen. Dafür steht mittig eine Farbpalette zur Auswahl. Diese Palette beinhaltet 12 Farben. Das Anpassen der Größe geschieht wie gewohnt, indem der Instagram Chat Sticker entweder zusammengeschoben oder auseinandergezogen wird. Des Weiteren muss der Chat auch benannt werden. Nun heißt es warten: Nachdem man die Story inklusive Sticker online veröffentlicht hat und die ersten Viewer beitreten wollen, erhält man eine Mitteilung über die Anfragen.

Wichtig!
Ein Gruppenchat kann inklusive Admin höchstes 32 Mitglieder umfassen. Der Chat selbst ist 24 Stunden verfügbar. Als Initiator darf man auswählen, welche Anfragen man annehmen oder ablehnen möchte.

Beidseitige Konversation mit dem Instagram Chat Sticker

Bei dem Instagram Chat Sticker handelt es sich um eine sinnvolle Ergänzung zu den gewohnten Fragen-Stickern, welche bei den Usern extrem beliebt sind. Der Nachteil der Fragen-Sticker: Diese lassen nur eine sehr einseitige Konversation zu. Mit diesem Sticker können die Nutzer Fragen stellen, welcher diese im Rahmen der folgenden Stories beantwortet. Alternativ kann man einen Austausch ebenso via Live Video starten. Aber auch diese Form der Unterhaltung gestaltet sich als sehr eingleisig.

Aber ab jetzt,
mit dieser Zusatzfunktion vom Instagram Chat Sticker, ist sofort eine beidseitige Unterhaltung möglich. Es ist also schon jetzt davon auszugehen, dass der Sticker hohen Anklang in den Communities finden wird.

Wie wird der Instagram Chat Sticker am besten verwendet?

Der Sticker bietet großes Potential, wenn es um die direkte Konversation mit den folgenden Nutzern geht. Dennoch sollte man diesen keinesfalls ohne Plan einsetzen. Bevor man ihn also ausrollt, sollte man sich eine Strategie überlegen, um dem Gruppenchat die Richtung vorzugeben und damit zu verhindern, dass der Chat zu schnell in der Versenkung verschwindet. Daher wollen wir nachfolgend sechs frische Erfahungsberichte vorstellen:

1. Exklusive Einladungen zu bestimmten Events publizieren

Wer beispielsweise seinen Unternehmensgeburtstag feiern, ein Meeting oder auch ein Sommerfest planen will, findet mit dem Instagram Chat Sticker das richtige Tool. Der Sticker ermöglicht es Unternehmen ihre User mit denselben Interessen einzuladen und dadurch eine kleine Community ins Leben zu rufen, welche man selbst zusammenstellen kann. Vielleicht geht es aber auch um einen Yogakurs, welcher einer exklusiven Gruppe gewidmet sein soll. Oder auch eine klassische Laufgruppe: Wichtig ist, dass man dabei immer im Hinterkopf behält, dass man maximal 31 Personen einladen kann. Zumindest für kleinere Events eignet sich der Instagram Chat Sticker. Geht es um größere Veranstaltungen, sollten diese lieber (noch) auf Xing der Facebook kommuniziert werden.

2. Exklusive Produkt-Tests anbieten

Wer als Unternehmer ein neues Produkt gelauncht hat und dementsprechend nach einem ehrlichen Feedback sucht, nutzt am besten den Gruppenchat. Hier kann man selbst bestimmen, wie groß die Testgruppe sein soll. Die Tester lassen sich händisch und somit exklusiv auswählen. Dabei spielt es auch keine Rolle, welches Produkt man zum Test anbietet. Aber eines ist sicher: Die kleine Gruppe wird höchstwahrscheinlich ein tiefgehendes und ernstzunehmendes Feedback abgeben.

3. Special Deals für exklusive Gruppenmitglieder

Ganz gleich ob es sich um einen speziellen Promo-Code für ausgesuchte Mitglieder oder um Drop Marketing für hippe Brands handelt: Der Gruppenchat gewährleistet nicht nur großen Andrang, sondern auch loyale Fans. Hier sollte man jedoch vorsichtig sein, denn Gewinne, Rabatte und Co. können auch zahlreiche User anlocken, welche eigentlich gar nicht am Unternehmen interessiert sind.

4. Exklusiver Kontakt mit den Kunden

Der Personal-Trainer, welcher Kunden auf einen Marathon vorbereiten will, kann den Gruppenchat zum Beispiel dafür nutzen, gemeinsame Termine mit den Usern auszumachen. Hier bietet es sich aber auch an, noch schnell die letzten Hinweise zu kommunizieren oder einfach nur für Fragen zur Verfügung zu stehen.

5. Interessierte User können sich exklusiv austauschen

Der Gruppenchat bietet sich auch für Follower an, welche gemeinsame Hobbies haben und sich im Rahmen einer kleinen Gruppe darüber austauschen wollen. Und, auch wenn der Instagram Chat Sticker noch nicht flächendeckend im Einsatz ist, so gibt es schon jetzt Berichte über seinen Einsatz und dessen Wirkung.

Die Webseite jagderleben.de hat die Möglichkeit genutzt und den Sticker noch während des Rollouts gesetzt. Die Folge: Fast 140 Anfragen. Nachdem der Admin seine Mitglieder exklusiv ausgewählt hatte, bildete sich ein angeregter Chat, in welchem das Thema Jagd heiß diskutiert und sogar Fotos ausgetauscht wurden.

Kurzum, solche Gruppen eignen sich auch hervorragend, um neue Themen für Zeitschriften zu finden oder “User Generated Content” zu generieren. Das heißt, Inhalte zu gewinnen, durch das Kundenverhalten.

Exklusivität auf dem Zenit: Die “Enge-Freunde-Liste”

Wer es als Unternehmer noch exklusiver mag, kann den Instagram Chat Sticker im Rahmen einer Story für “enge Freunde” setzen. Diese Option bietet sich unter anderem für geplante Influencer-Kampagnen und Ambassador-Programme an. Wer als Unternehmen oder Marke die sogenannten Nischen-Influencer unter seinen Followernhat, kann diese für die Liste auswählen und auf diese Weise in den Chat holen.

Die Zukunft …

Wir sind absolut begeistert und es bleibt weiterhin sehr spannend im Online-Marketing. Gerne unterstützen wir Sie dabei. -> Unsere Leistungen.

Rankingfaktoren – wie ist der aktuelle Status?

Rankingfaktoren – wie ist der aktuelle Status?

Bei vielen SEOs haben die massiven Google-Updates zu einem Umdenken geführt. Denn die einzelnen und klar definierten Rankingfaktoren sind nicht mehr das Hauptkriterium, wenn es um den Erfolg in den Suchergebnissen geht. Die User Experience gewinnt ab jetzt Bedeutung. Worum es sich dabei genau handelt und ob die User Experience zu den wichtigen Rankingfaktoren gehört, wollen wir in diesem Beitrag näher beleuchten.

Google Core Update: Massive Änderungen am Suchalgorithmus

Früher konnten wir schneller erkennen, welches Ziel die Updates bezüglich des Suchalgorithmus verfolgen. Ob in Bezug auf die Qualität von Texten mit dem Panda-Update oder von Links mit dem Penguin-Update: unmittelbar nach der Einspielung war somit klar, welches Ziel die Suchmaschine damit anstrebt.

Doch das hat sich inzwischen geändert. Denn das Google Core Update welches kürzlich im Vorfeld angekündigt und eingespielt wurde, hat massive Änderungen am Suchalgorithmus vorgenommen, welche sich auf die Rankingfaktoren auswirken. Doch es gibt nach wie vor keinen gemeinsamen Nenner, woraus wir selbst lernen könnten.

Die Inhalts-Übersicht:

  • Was ist der Unterschied zwischen künstlicher Intelligenz und “Machine Learning”?
  • Machine Learning auf dem Vormarsch
  • Trainingsdaten und Rankingfaktoren: Das gilt es zu wissen
  • Die User Experience in den Rankingfaktoren
  • User Experience Playbooks: Lernen Sie von google
  • Internet wird heute auf dem Handy praktiziert
  • Gute User Experience lebt von Standards
  • Eigene Interessen werden von Google auch verfolgt

Was ist der Unterschied zwischen künstlicher Intelligenz und “Machine Learning”?

Wir sind es gewohnt, dass populäre Medien mit Vorliebe über künstliche Intelligenz berichten. Allerdings ist ML, sogenanntes “Machine Learning” die deutlich treffendere Bezeichnung.

Dabei geht es im Wesentlichen darum, dass der Nutzer seinem Computer eine große Menge an Trainingsdaten, welche man bereits klassifiziert hat, zur Verfügung stellt, sodass der Computer selbständig aus diesen Daten lernen kann.

Somit könnte es sich zum Beispiel um Webseiten handeln, welche die Quality Ratern der Suchmaschine als Spam eingestuft haben. Sodann nutzt der Computer diese Daten als Basis, um selbständig zu lernen und erkennt dabei welche Merkmale auf den markierten Spamseiten in regelmäßigen Abständen auftreten und welche eben nicht.

“Machine Learning” auf dem Vormarsch

Früher hat man diese Algorithmen von Menschenhand erstellt. Inzwischen übernehmen Computer mit dem “Machine Learning” diese Aufgabe. Aber der Mensch hat trotzdem noch eine Aufgabe dabei. Denn man muss den Vorgang nicht nur überwachen, sondern die Trainingsdaten auch bereitstellen.

Das heißt, die vom Computer daraus erlernten Kenntnisse nutzt dieser, um den Algorithmus dann selbst zu schreiben.

Das Ergebnis: Der künstlich erstellte Algorithmus überprüft ihm bekannte Seiten und berechnet dabei prozentual, wie hoch die Wahrscheinlichkeit für Spam-Aktivität in den jeweiligen Dokumenten ist.

Trainingsdaten und Rankingfaktoren: Das gilt es zu wissen…

Die richtigen Trainingsdaten legen den Grundstein für treffende Machine-Learning-Algorithmen. Doch wenn man den Internetriesen danach fragt, ob die Nutzerdaten Auswirkungen auf die Rankingfaktoren haben, dann verneint das Unternehmen konsequent und wiederholt. Und diese Antwort stößt jedoch immer wieder auf Unglaubwürdigkeit.

Doch das Hintergrundwissen im vorangegangenen Absatz macht wiederum Sinn: Die Suchmaschine trainiert ihre Machine-Learning-Algorithmen mit den einzelnen Nutzerdaten.

Somit definieren die Rankingfaktoren dann das Resultat aus diesem Training. Und dabei handelt es sich um die von Maschinen erzeugten Algorithmen, womit das Nutzerverhalten selbst abgelöst wird. Das heißt, die Antwort von Google stimmt demnach, obgleich das Nutzerverhalten in die Rankingfaktoren mit einfließt.

Die User Experience in den Rankingfaktoren

Damit dürfte dann auch klar sein, dass eine gute User Experience (UX) schlussendlich zu einem zufriedeneren Kunden und damit auch zu einem besseren Ranking führt.

Es gibt jedoch keinen klar definierten Zusammenhang zwischen den Rankingfaktoren und der User Experience. Stattdessen wird mit dem Machine-Learning-Ansatz nach Merkmalen gesucht, welche ein positives Erlebnis für den Nutzer darstellt.

Lernen Sie von anderen Websiten, weil diese bereits das Nutzerverhalten berücksichtigen.

User Experience Playbooks: Lernen Sie von google

Das Unternehmen Google besteht nicht ausschließlich aus Mitarbeitern, welche sich um den Suchalgorithmus kümmern. Es gibt zahlreiche Abteilungen, deren Ziel es ist den einzelnen Webseitenbetreibern in puncto Rankingfaktoren behilflich zu sein.

Deshalb hat die Suchmaschine gleich eine ganze Reihe von Playbooks für die User Experience zur Verfügung gestellt. Es handelt sich dabei um PDF-Dateien, welche detailliert beschrieben wurden und aufzeigen, wie eine gute UX aus Sicht von Google aussieht.

In diesen Palybooks werden sogar Webseiten aufgeführt, die aktuell führend sind. Die PDFs können auf dem Webserver von Google abgerufen werden. Dabei stehen folgende UX Dateien zur Verfügung:

  • Playbook
  • Content / News
  • Cars / Auto
  • Retail
  • Healthcare
  • Finance
  • Real Estate
  • Travel sowie
  • LeadGen

Internet wird heute auf dem Handy praktiziert

Die Zahl ist beeindruckend: In fast jedem Land wird mehr als die Hälfte aller Suchanfragen über das Smartphone realisiert. Und das hat der Internetriese erfolgreich verinnerlicht, weshalb sämtliche Screenshots in diesen Playbooks die Smartphone-Version zeigen. Auf die Desktop-Ansicht hat man verzichtet.

Rankingfaktoren: Das positive Nutzererlebnis stützt sich auf Standards

Wer einen genauen Blick auf die in den Playbooks vorgestellten “Best-Class-Beispiele” wirft, wird schnell feststellen, dass es nicht um ausgefallene Inhalte oder Kreativität geht. Viele der bebilderten Beispiele ähneln sich in Bezug auf das Layout und den Aufbau. Nutzer haben inzwischen eingespielte Erwartungen, wenn es um das Funktionsprinzip einer Webseite geht. Und diese Erwartungen soll man natürlich auch erfüllen.

Eigene Interessen von Google

Die Notwendigkeit, beziehungsweise die Ausführungen der “Accelerated Mobile Pages” (AMP) haben deutlich gezeigt, dass Google natürlich auch eigene Interessen verfolgt. Und diese werden gerne mal mit “Ungenauigkeiten” im Rahmen der Kommunikation durchgesetzt. Zwar kann man Webseiten auch ohne die “Accelerated Mobile Pages” – Option schnell ausgliefern. Doch davon erwähnt Google nichts in den Playbooks.

Kurzum, es bleibt spannend, wie sich die Umstellung von “Mensch” auf “Maschine” auswirken wird rund um die Findbarkeit und demzufolge die Hausaufgaben, die es zu machen gilt.

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Google Core Update – alles Wissenswerte

Google Core Update – alles Wissenswerte

Ja, diesmal wurde das Google Core Update vom Internetriesen sogar angekündigt: Denn die Suchmaschine hat damit begonnen, Änderungen am Such-Algorithmus einzuspielen. Und diese Änderungen sind tiefgreifend. Somit sind die Auswirkungen deutlich erkennbar. Hier alles Wissenswerte zum Google Core Update:

Im heutigen Blog ist nachzulesen:

  • Was genau sind eigentlich Google Core Updates?
  • Woran erkenne ich betroffene Domains?
  • Wer darf sich als Gewinner bezeichnen?
  • Wer hat dagegen an Sichtbarkeit verloren?
  • Fazit – Eigentlich nichts Neues

Wirft man einen Blick auf die Vergangenheit, so fällt auf: Ziemlich ungewöhnlich, dass die Suchmaschine Google Core Updates und die damit einhergehenden Änderungen am Such-Algorithmus im Vorfeld mitteilt.

Doch dieses Mal gab es offensichtlich die große Ausnahme: Denn das Unternehmen hat die Updates über den eigenen Twitter-Account nicht nur angekündigt, sondern auch noch bestätigt. Und auch wenn die signifikanten Änderungen in den Search Engine Result Pages (SERP) anfangs nicht messbar waren, so sieht die Sache inzwischen ganz anders aus. Auch die Auswirkungen sind in Bezug auf die unzähligen Domains deutlich erkennbar. Somit haben einige an Sichtbarkeit dazugewonnen. Aber andere mussten diesbezüglich Einbußen hinnehmen.

Was genau sind eigentlich Google Core Updates?

Jährlich spielt Google hunderte kleine Änderungen in den Such-Algorithmus ein. Und zwar ohne, dass wir das sofort zur Kenntnis nehmen können. Denn große Updates werden dagegen eher selten eingespielt. Dabei handelt es sich um die sogenannten Google Core Updates und betrifft wie die Bezeichnung bereits erahnen lässt, den Kern des Algorithmus. Folglich treten starke Verschiebungen in den Suchergebnissen auf. Denn die Theorie dahinter sieht vor, die Erstellung der Algorithmen umzustellen. Und zwar von der klassischen Variante (durch Menschen erstellte Algorithmen) auf von Maschinen erstellte Regelwerke mit dem sogenannten “Machine Learning”.

Woran erkenne ich betroffene Domains?

Kurz nach der Einführung waren noch keine Änderungen zu verzeichnen. Doch das hat sich inzwischen geändert. Denn in den einzelnen SERPs lassen sich die Auswirkungen messen. Der tägliche Sichtbarkeitsindex lässt sich in der Toolbox anzeigen. Kurzum, die Veränderungen vom 4. Juni auf den 5. Juni waren enorm.

Google Core Update: Wer darf sich als Gewinner bezeichnen?

Kurzum, es gibt wie immer sowohl Gewinner, als auch Verlierer. Denn die Suchmaschine bewertet alle Domains neu, sodass man die einzelnen Rankings entsprechend angepassen kann.
Nachfolgend ein paar Beispiel von Domains, welche deutlich an Sichtbarkeit dazugewonnen haben – vielleicht lässt sich daraus etwas ableiten!?

  • lernen.net
  • pharmazeutische-zeitung.de
  • deutsche-apotheker-zeitung.de
  • billiger.de
  • medikamente-per-klick.de
  • aerzteblatt.de
  • meine-gesundheit.de
  • elterngeld.de
  • swr3.de
  • doccheck.com
  • fressnapf.de
  • watson.de
  • auto-motor-und-sport.de
  • vice.com
  • netdoktor.de
  • smart-rechner.de
  • shop-apotheke.com
  • sportscheck.com
  • tz.de
  • chrono24.de
  • ard.de
  • galeria-kaufhof.de
  • jolie.de
  • opodo.de und
  • euronics.de

Bereits in der Vergangenheit war zu beobachten, dass viele Pharma-Seiten von Änderungen durch das Google Core Update profitieren. Somit fällt auch jetzt wieder auf, dass die betroffenen Seiten weiter gefasst werden. Wobei die klassischen News-Portale wie tz.de und ard.de dazugekommen sind.

Google Core Update: Wer hat dagegen an Sichtbarkeit verloren?

Die Gesamttreffer werden durch das Google Core Update nicht verändert. Und so ist es nur logisch, dass es nach dem Google Core Update auch Verlierer in puncto Sichtbarkeit geben muss. Nachfolgend ein paar Beispiele für Domains, welche von dem Google Core Update derzeit nicht profitieren konnten:

  • vimeo.com
  • boerse.de
  • augen-lasern-vergleich.de
  • arbeitsrechte.de
  • zentrum-der-gesundheit.de
  • eltern.de
  • einfach-sparsam.de
  • fitbook.de
  • heimkinoheld.de
  • myself.de
  • mydealz.de
  • springlane.de
  • infomedizin.de
  • schlager.de
  • menshealth.de
  • instyle.de
  • palverlag.de
  • ran.de
  • notebookcheck.com
  • finanzcheck.de
  • netmoms.de
  • weg.de
  • mindfactory.de sowie
  • emp.de

Und auch hier hat sich der Trend nicht geändert, denn gerade die Finanzseiten stehen wieder hoch im Kurs, auch wenn es nichts zu gewinnen gab. Doch der Radius scheint durch das Google Core Update aufgefallen und erweitert worden zu sein. Denn nach dem Google Core Update wurden auch bekannte Sportseiten im Ranking nach unten verschoben.

Fazit – Eigentlich nichts Neues

Abschließend lässt sich sagen, dass eigentlich alles wie gewohnt weiterläuft. Und doch ist es anders, als vor dem Google Core Update. Nicht nur, dass man das Update im Vorfeld angekündigt hat. Auch der Kreis der betroffenen Webseiten wurde offensichtlich erweitert. Und auch wenn die “Core-Update-Klassiker” mal wieder betroffen sind, so scheint man den Radius mit dem Google Core Update ausgedehnt zu haben. Denn Domains wie tz.de oder ard.de zählen zwar zu den Gewinnern, jedoch handelt es sich dabei nicht um eine rein deutsche Entwicklung. So gehört dailymail.co.uk in England zu den eindeutigen Gewinnern. Dagegen haben Domains wie thesun.co.uk du mirror.co.uk deutlich an Sichtbarkeit verloren.

Wenn man nun davon ausgeht, dass die im englischsprachigen Raum aufgetretenen Änderungen und deren Entwicklung mit einer kleinen Verzögerung auch in Deutschland bemerkbar sind, ist wohl davon auszugehen, dass das nächste Google Core Update auch hierzulande weitreichende Auswirkungen provozieren wird. Dabei werden nicht nur die klaren YMYL-Inhalte, sondern auch News- und Content-Seiten generell stärker betroffen sein, als zuvor. Wir dürfen also auf das nächste Google Core Update gespannt sein und fragen uns schon jetzt, ob dieses wieder vorab angekündigt wird, oder nicht!?

Quelle: searchmetrics.com

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Bildquelle: pixabay.com

Wir bringen zwei Welten zusammen. Mit Online Marketing und Wirtschaftsastrologie auf eine neue Ebene kommen.

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Lesen Sie in unserem heutigen Blogbeitrag, in welcher Weise wir diese zwei Welten verbinden und warum wir glauben, dass wir für Sie einen einzigartigen Weg zum Erfolg gefunden haben. Erfahren Sie mehr über unser außergewöhnliches Angebot und unsere Leistungen.

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Das digitale Zeitalter hat nicht nur das gesamte Marketing für Endkonsumenten oder anders gesagt B2C verändert. Auch der Geschäftskunden Bereich (B2B) sieht sich vollkommen neuen Herausforderungen gegenübergestellt. Vorbei sind die Zeiten, in denen man Kunden hauptsächlich über Telefon, Messe und Printwerbung akquiriert hat. Neue Studien ergeben, dass 89 % der Entscheider in Betrieben zuerst online recherchieren, bevor sie sich für die Kontaktaufnahme eines Unternehmens entscheiden. Daher muss man sich als Unternehmer eine wichtige Frage stellen. Nutze ich bereits das volle Potenzial des B2B Marketing Online?

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Sie führen ein kleines oder mittelgroßes Unternehmen. Die Geschäfte laufen gut. Sie als Unternehmer sind ohnehin ein wahres Multitalent und kümmern sich engagiert um alle Bereiche. Sie wissen aber auch, dass gutes Online Marketing mittlerweile für Klein und Mittelbetriebe ein Muss geworden ist. Keine Schonzeit mehr. Keine Ausreden. Denn es gilt: Wer nicht im Internet gefunden wird, schafft es auch nicht mehr in die Köpfe der Kunden.

Somit ist es beschlossene Sache: Ein gutes Internet Marketing muss her. Allerdings ist da noch die Frage: Wie und auf welchem Weg? Vielleicht haben wir heute die Antwort für Sie. Wir haben nämlich wichtige  Überlegungen zu diesem Thema für Sie zusammengefasst. Lesen Sie über Pro und Contra zum Thema Outsourcing Online Marketing. Eine Entscheidungshilfe, auch wenn Sie schon mit Ihrem eigenen Online Marketing gestartet haben. Weiterlesen …

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