Gute Blogs – so wichtig sind sie für Ihr Unternehmen

Gute Blogs – so wichtig sind sie für Ihr Unternehmen

Mit wissenswerten und unterhaltsamen Geschichten rund um Ihre Produkte, Ihr Unternehmen und den gesellschaftlichen Kontext schaffen Sie eine enge Bindung zu Ihrem Kundenstamm. Gleichzeitig gewinnen Sie dadurch auch Neukunden. Noch ein Vorteil: Sie zeichnen Sie sich als Experten aus – und punkten damit möglicherweise gewaltig, gemessen an Ihren Mitbewerbern. Denn Sie verkaufen nicht nur Produkte, sondern Sie bieten einen echten Mehrwert. Damit gehört Bloggen zu den wichtigsten Online Marketing Methoden überhaupt. Heute zeigen wir Ihnen, warum es von enormem Vorteil ist, einen Unternehmensblog zu betreiben und was Sie dabei beachten müssen.

Regelmäßig Qualität liefern

Hochwertiger Inhalt und stilistische Qualität sind das A und das O. Einfach nur den Blog zu befüllen – das funktioniert nicht. Ebenso wenig funktioniert, wenn Sie den Blog für die Suchmaschinenoptimierung verfassen. Damit betrügen Sie den Kunden und weil der ja nicht dumm ist, wird er Ihnen das schnell verübeln. Natürlich macht Bloggen jede Menge Arbeit. Spritzige Ideen finden, recherchieren, am passenden Titel feilen, optimale Bilder auswählen, diese bearbeiten und dann am Ende den Text noch für die Suchmaschine optimieren – das ist recht zeitintensiv. Und trotzdem lohnt sich der Aufwand. Schreiben Sie Blogs, die regelmäßig mit hochwertigem Inhalt aufwarten. Damit gewinnen Sie Respekt und Anerkennung der Kunden und Ihr Image steigt.

Vorteile von hochwertigen Beiträgen

Sie werden sehen, wie gut sich Ihre hervorragend recherchierten, interessanten Artikel weiterverbreiten, auch in den Social Media Kanälen. Übrigens, diese Form von Weiterverbreitung ist praktischerweise kostenloses Marketing für Sie. Aus zufällig vorbei surfenden Internetnutzern werden Stammleser, die Sie gern weiterempfehlen. Sie gewinnen für Ihr Unternehmen damit zunehmend ein loyales Publikum. Und wenn Sie sich einmal die Mühe gemacht haben, einen guten Blogbeitrag zu verfassen, können Sie ihn hervorragend weiter verwerten: für die Firmenzeitschrift, für Schulungsunterlegen, für Pressemitteilungen und vieles mehr.

Aufbau eines langfristigen Nutzens

Der Blog wird mit der Zeit zu Ihrem virtuellen Aushängeschild, während alle Beiträge auf Facebook, Twitter & Co. flüchtig sind. Mit dem Blog auf Ihrer Webseite bieten Sie Ihren Kunden einen nachhaltigen Nutzen. Er bringt auch langfristig immer wieder neue Leser zu Ihren relevanten Themen, weil die Kunden nach Informationen, Wissenswertem und Unterhaltung suchen. Damit wird der Blog zu einer echten Investition in Ihre Zukunft.

Großartiger Wettbewerbsvorteil

Haben Sie schon mal die Websites Ihrer Mitbewerber angesehen? Einerseits haben viele vielleicht gar keinen Blog. Andererseits sind viele der Blogs oberflächlich geschrieben und dienen überwiegend der Selbstbeweihräucherung. Davon hat jedoch der Kunde nichts. Machen Sie es besser: stellen Sie den Leser in den Vordergrund und nicht Ihr Unternehmen.

Bloggen gehört zu wichtigsten Online Marketing Methoden

Ein Blog ist alles andere als ausschließlich informativ und unterhaltsam. Er ist ein cleveres Marketing Tool, ein wichtiges, nicht wegzudenkendes Zahnrädchen im Getriebe Ihres Internetmarketings. Warum? Er trägt dazu bei, dass Ihre Unternehmenswebseite noch besser im Internet aufgefunden wird – wenn Sie ihn richtig für die Suchmaschinen optimieren. Erst, wenn alle einzelnen Zahnrädchen Ihres Onlinemarketings perfekt ineinander greifen, stellt sich mit Garantie der Erfolg ein.

⇒ Der Aufwand, regelmäßig einen Unternehmensblog zu betreiben, zahlt sich aus. Er ist eine echte Investition in Ihre Zukunft. Wenn Ihnen der Aufwand zu groß ist, selbst einen Blog zu schreiben, fragen Sie einfach bei startklar! nach. Wir verstehen es seit Jahren, alle Zahnrädchen des Onlinemarketings fein abgestimmt ineinander laufen zu lassen. Ein Unternehmensblog ist eines der wichtigsten davon.

Wie Sie Ihre Blogtexte richtig für die Suchmaschinen optimieren, lesen Sie in unserem Beitrag Gute SEO-Texte – wie schreibt man sie?

Wir schreiben in unserem eigenen Unternehmensblog immer wieder Wissenswertes rund um die Bereiche Online Marketing, eCommerce, Social Media, Digitalisierung und relevante Technik. Das Themenspektrum soll Ihnen helfen, Ihre Zielgruppe und Kunden noch besser zu erreichen. Bleiben Sie in allen Bereichen mit startklar! am Puls der Zeit!

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Im Büroalltag clever fit bleiben – mit moving

Im Büroalltag clever fit bleiben – mit moving

Tausend gefühlte Anforderungen täglich. Wer wäre nicht gern gelassener und entspannter im Job? Neben unseren Online Marketing Tipps schreiben wir auch immer wieder Wissenswertes zum Büroalltag. Jeder weiß, dass es nahezu unmöglich ist, pausenlos konzentriert und kreativ zu arbeiten. Wer sich dennoch zwingt, wird nicht selten krank. Zu den häufigsten schweren, psychosomatischen Krankheiten zählen heute Rückenbeschwerden jeglicher Art. Weil sie von Stress und Druck ausgelöst werden, von Bewegungsarmut und Schlafmangel. Ein weiterer Grund: Der Kopf ruht quasi nie aus und oft werden viel zu viele Stunden ohne Bewegungsausgleich am Schreibtisch verbracht. Jetzt gibt es eine einfache Methode, mit der man Energie auftanken, sich mental stärken und den Körper fit halten kann: Moving – eine Methodik, die Elemente aus Bewegung, Entspannung und Achtsamkeit kombiniert.

Keine Zeit für Sport und Yoga?

Im anforderungsstarken Berufsalltag fehlt oft nicht nur die Zeit für Sport. Auch die Lust, sich zu bewegen, wird geringer. Kein Wunder, der Körper achtet darauf, seinen Energiesparmodus aufrechtzuerhalten. Es bleibt kaum Energie übrig, um Sport zu treiben. Stressabbau, aber wie, wenn der Termindruck es nicht zulässt? Sport ist zwar ein geeignetes Mittel zum Ausgleich. Aber oft fehlt gerade dann die Zeit, wenn ein Ausgleich besonders nötig wäre. Das Gleiche gilt auch für Yoga und Meditation. Und hier kommt die tolle Nachricht: Für moving brauchen Sie nur wenige Minuten täglich zu investieren.

Wie das Ungleichgewicht ausgleichen?

Jede Anforderung produziert Adrenalin, weil der Mensch Millionen von Jahren auf Anforderungen mit Geschwindigkeit und Kraft reagieren musste: Handeln oder Weglaufen. Viele Anforderungen produzieren eine hohe Anspannung, die sich Tag für Tag, Jahr für Jahr summiert. Früher wurde die Anspannung mit Kraft weggepowert. Heute muss sie mental bewältigt werden. Hier hat die moderne Neurobiologie eine gute Nachricht parat: Es muss nicht unbedingt Sport sein. Man kann die Gedanken auch mental lenken und dabei den Körper stärken. Moving ist eine Methode, die nicht zeitintensiv und nachweisbar erfolgreich ist.

Worum geht’s bei moving?

Bewusst gerichtete Aufmerksamkeit verringert die Aktivität des Alarmzentrums im Hirn. Sie fördert Kreativität, aktiviert die Regeneration und verbessert die kognitiven Fähigkeiten. Die Übungen von moving sind überall im Alltag integrierbar: beim Zähneputzen, im Büro, vorm Schlafengehen. Die langsamen Bewegungen stärken Rücken, Wirbelsäule, Bandscheiben und Faszien. Außerdem fördern sie mentale Ausgeglichenheit und Gelassenheit. Es braucht nur etwas Disziplin und Willen, die kleinen Übungen in den Alltag zu integrieren.

Und so geht es: Das erste Modul moving besteht aus den Übungen Krone, Medaille, Palme und Schraube und lockert Muskelverspannungen, dehnt die Faszien und aktiviert die Versorgung der Bandscheiben. Das zweite Modul landing sorgt in wenigen Sekunden für eine effiziente ganzkörperliche Entspannung, während das dritte Modul streaming den notwendigen Ausgleich zu Hektik und Stress im Alltag schafft. Durch eine bewusste  Achtsamkeit im Bereich Sehen, Hören, Riechen, Fühlen, Schmecken, Atmen wird der dauernde Gedankenstrom gebündelt und dadurch dem Gehirn die Möglichkeit zur Regeneration gegeben.

⇒ Im Landkreis Miesbach läuft derzeit ein Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit der BARMER Ersatzkasse. Alle Firmen können sich kostenlos bei moving registrieren und ihren Mitarbeitern die einfache Methode zur Rückenprävention und zum Erlangen von mehr Gelassenheit im Arbeitsalltag zur Verfügung stellen.

Online Marketing Tipps und Wissenswertes rund um das digitale Zeitalter

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7 Tipps, wie Sie konzentrierter arbeiten

7 Tipps, wie Sie konzentrierter arbeiten

Oft arbeiten beispielsweise freie und feste Mitarbeiter einer Internet und Online Marketing Agentur von zu Hause aus. Aber es ist im Grunde egal, ob im Homeoffice oder im Großraumbüro – am Arbeitsplatz ist es wichtig, konzentriert zu bleiben. Denn wer sich nicht fokussiert, verzettelt sich schnell und ist weniger produktiv. Es ist nicht immer einfach, ganz bei der Sache zu bleiben. Heute zeigen wir ein paar Tricks und Methoden, wie es dennoch gelingt.

Multitasking ist out

Die Fähigkeit zum Multitasking wurde lange gehypt. Und tatsächlich erfordert unser hektisches Leben in der digitalisierten Welt eine multiple Aufmerksamkeit und stetige Handlungsbereitschaft. Dabei ist heute durchaus ein Bewusstsein dafür da, dass die Fähigkeit zu Multitasking nichts durchweg Positives ist. Forscher haben sogar herausgefunden, dass das Gehirn nur in der Lage ist, zwei Handlungsziele gleichzeitig zu verfolgen. Tatsächlich führt die gleichzeitige Arbeit an mehreren unterschiedlichen Dingen zu Konzentrationsverlust und Leistungsabfall. Also: Nur wenn Ihr Chef noch nicht auf dem neuesten Stand ist, imponiert ihm vielleicht Ihre Fähigkeit zum Multitasking. Bei genauerem Hinblicken überzeugt allerdings die Qualität von Ergebnissen, die nacheinander umgesetzt wurden.

Rückzugsorte schaffen

Wer die Möglichkeit hat, sollte seinen Arbeitsplatz so gestalten, dass er nicht in der Einflugschneise der größten Hektik im Büro steht, sondern ein persönlicher Freiraum ist. Es sieht zwar stylisch aus, wenn Ihr Arbeitsplatz einem Imagefoto aus dem Architekturmagazin gleicht. Aber wenn Sie eins, zwei Dinge um sich platzieren, die Ihnen Kraft geben oder Sie an besonders schöne Situationen erinnern, ist das wirkungsvoller. Vielleicht haben Sie auch die Möglichkeit, ein bis zweimal die Woche das Büro zu verlassen und von zu Hause zu arbeiten? Fernab der Kollegen und der allgemeinen Ablenkungen lassen sich besonders kniffelige Aufgaben besser erledigen.

Aufgaben priorisieren und delegieren

Das neue Projekt hört sich gut an und es wäre sicherlich ein Karrierekick? Dabei ist es wichtig, dass Sie auf Ihr Bauchgefühl hören. Denn wenn Sie sich Dinge aufladen, von denen Sie nicht hundertprozentig überzeugt sind, laufen Sie schnell Gefahr, sich damit zu überfordern. Deshalb lieber auch einmal nein sagen. Schnell ist als nicht belastbar abgestempelt, wer sich zu viel aufgehalst hat und es am Ende nicht schafft. Das ist zwar grundfalsch, wird aber leider so gesehen. Es ist außerdem wichtig, dass Sie Angelegenheiten, die nur Sie selbst lösen können, priorisieren. Für andere Aufgaben eignet sich vielleicht die Arbeit im Team besser. Teilen oder delegieren Sie diese.

Mentale Kraft stärken

Stress hat durchaus einen positiven Effekt. Nutzen Sie seine Energie, statt an ihm zu verzweifeln. Nach dem Weckerklingeln sofort hektisch aus dem Bett zu springen, fördert allerdings das Stressgefühl. Bleiben Sie noch einen Augenblick liegen. Nehmen Sie die angenehme Wärme des Bettes wahr, gehen Sie in Gedanken den Tag durch und setzen Sie kleine, positive Highlights. Freuen Sie sich ganz bewußt auf ihren duftenden Kaffee. Wenn Sie den Morgen beispielsweise mit Meditations- und Atemübungen beginnen, stärken Sie sich mental für den Tag. Finden Sie heraus, wie viel Schlaf Sie brauchen, damit Sie sich gut erholen. Und nehmen Sie sich tagsüber genügend Zeit für Pausen.

Regelmäßigen Arbeitsrhythmus aneignen

Nicht jeder hat den gleichen Rhythmus. Einige Menschen schwören darauf, 45 Minuten zu arbeiten und danach eine kleine Bewegungspause, beispielsweise mit Yoga, einzulegen. Beliebt ist auch der Wechsel aus 90 Minuten konzentriertem Arbeiten und 25 Minuten Pause. Finden Sie Ihren eigenen Rhythmus und Sie werden sehen – damit können Sie konzentrierter arbeiten, als wenn Sie stundenlang durchpowern. Für das Homeoffice gilt natürlich das Gleiche. Durch die mangelnde Ablenkung durch die Kollegen ist sogar die Gefahr größer, sich stundenlang am Rechner festzubeißen und nicht zu bemerken, wie die Zeit vergeht und die Konzentration nachlässt. Gerade von zu Hause: nutzen Sie die Gelegenheit und machen Sie einen Spaziergang zwischendurch, drehen Sie eine Runde mit dem Rad oder springen Sie kurz in den See.

Fokus setzen beim Arbeiten in der Internet und Online Marketing Agentur

In der Digitalbranche sind die Ablenkungen naturgemäß enorm. Sich in der Weite des World Wide Web zu verlieren ist nicht abwegig. Besonders hier sind ausreichende Pausen wichtig. Jede Art von Ablenkung, die den Kopf ausruht, ist förderlich. Powern Sie zum Ausgleich den Körper aus – oder schenken Sie ihm wohltuende Entspannung. Wichtig ist, dass Sie zwischendurch immer einmal wieder komplett „abschalten“.

⇒ Fazit: Sich auf seine Arbeit zu fokussieren und zu konzentrieren ist wichtig, sonst ist die Gefahr groß, sich zu verzetteln und der Erfolg bleibt aus. Schaffen Sie sich Rückzugsmöglichkeiten, priorisieren Sie Ihre Aufgaben, legen Sie sich einen gesunden Tagesrhythmus zu.

Wir bieten Ihnen in diesem Blog gerne Tipps und Wissenswertes rund ums Internet und Online Marketing. Das breite und spannende Themenspektrum hilft Ihnen dabei, Ihre Kunden noch besser zu erreichen. Bleiben Sie gemeinsam mit startklar! am Puls der Zeit.

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Was wir als Internet und Online Marketing Agentur genau tun?

Werfen Sie mal einen Blick in unser Video:

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Top oder Flop? So wichtig ist gutes Design für Websites

Top oder Flop? So wichtig ist gutes Design für Websites

Wer effektiv Online Marketing betreiben möchte, sollte sich nicht nur über seine Produkte und den Webshop Gedanken machen. Ganz wichtig ist das Design der Website überhaupt. Heute wollen wir uns einmal mit der Psychologie des Designs beschäftigen – und was sich daraus für die gute Gestaltung einer Website ableiten lässt. Denn die psychologische Wirkung des Designs auf die Wirksamkeit lässt sich messen – und somit optimieren.

Was uns Farben und Formen sagen

Farben sind wichtige Emotionsträger. Deshalb spielen sie eine wichtige Rolle bei der Gestaltung. Das betrifft nicht nur die Räume, in denen wir leben und arbeiten, sondern auch die Websites, auf denen unsere Kunden agieren sollen. Eine intuitive Bewertung der visuellen Eindrücke erfolgt innerhalb von nur neunzig Sekunden. Und mehr als sechzig bis hin zu neunzig Prozent sind farbbezogene Eindrücke. Auch der Wiedererkennungswert von Logos und damit von Unternehmensbotschaften ist an Farben gekoppelt. Darüber hinaus spielen Formen eine wichtige Rolle. Um Inhalte benutzerfreundlich wiederzugeben, empfehlen sich symmetrische Anordnungen. Asymmetrie hingegen erzeugt spontane Aufmerksamkeit. Es lohnt sich also, asymmetrische „Störer“ einzubauen und damit besonders wichtigen Inhalt in den Fokus zu rücken.

Warum passendes Design die Reaktionen der User begünstigt

Die Nutzer von Websites reagieren meist intuitiv. Deshalb sollte das Design der Website das Unternehmen optimal präsentieren, dann wirkt es stimmig und positiv. Dazu ist es wichtig, dass die Schrifttypen, Farbe und Formen harmonisch und stilistisch gut aufeinander abgestimmt sind. „Weniger ist mehr“ – das geflügelte Wort der Designbranche ist durchaus ein ernst zu nehmendes Mantra. Denn zum Design gehört immer auch die Benutzerfreundlichkeit. Daher ist es von Vorteil, die Auswahlmöglichkeiten des Nutzers sinnvoll einzuschränken, damit er sich nicht von zu vielen Möglichkeiten überfordert fühlt. Klickbare Elemente sollten beispielsweise eher gestaffelt angeordnet sein, um eine gute Übersichtlichkeit zu wahren. Je simpler das Design, desto zielführender.

Effektiv Online Marketing betreiben – gutes Design hilft

Nicht nur die Inhalte einer Website sind wichtig, auch das Design entscheidet maßgeblich über den Erfolg. Das haben Studien eindeutig beweisen. Daher lohnt es sich, Design und Benutzerfreundlichkeit  optimal aufeinander abzustimmen.

⇒ Die Benutzerfreundlichkeit muss immer dem Design folgen. Ein stimmiges Design, in dem Farben, Formen und Schriftarten aufeinander abgestimmt sind, ist die halbe Miete. Wichtig ist, dass die Benutzerfreundlichkeit ebenfalls überdacht und angepasst wird. Denn die User sollen sich möglichst lange auf der Website aufhalten. Am besten funktioniert die simple Regel: einfach und übersichtlich.

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Gute SEO-Texte – wie schreibt man sie?

Gute SEO-Texte – wie schreibt man sie?

Den Internet Marketing Blog unserer Kunden gewissenhaft und suchmaschinenoptimiert zu führen ist eine unserer Kernkompetenzen. Deshalb entwickeln wir auf diesem und auf allen anderen Gebieten unser Wissen ständig weiter. Denn auch das Internet entwickelt sich rasend schnell. Viele Onlinemarketing Unternehmen bieten ihren Kunden einen ähnlichen Service. Erfolgreich ist dabei nur, wer stets auf dem neuesten Stand der Entwicklungen bleibt und dafür sorgt, dass alle Zahnrädchen reibungslos ineinander laufen. Für uns ist es Ehrensache, dass wir diese Dinge sehr genau nehmen. Und deshalb machen wir sie transparent. Wir möchten, dass unsere Kunden stets mit uns gehen und verstehen, was wir tun. Selbstverständlich müssen Sie sich nicht um alle Details kümmern. Auf dem Laufenden zu bleiben schadet allerdings nicht. Heute erfahren Sie, wie man gute SEO-Texte schreibt.

Was hat sich verändert?

Die gute Nachricht: Eine spezielle Textform für SEO-Texte gibt es nicht. Noch wichtiger ist die positive Entwicklung, die die Suchmaschinen in den letzten Jahren genommen haben. Früher mussten die Texte mit Keywords gespickt werden, damit sie auffindbar sind. Inzwischen arbeiten die Suchmaschinen differenzierter. Zum Glück. Heute gilt: Die Suchmaschinen orientieren sich am natürlichen Sprach- und Leseverständnis. Denn eines ist klar, die Texte werden für die User geschrieben, nicht für die Suchmaschinen.

Suchmaschinen lesen wie Menschen

Menschen lesen im Internet anders als im Buch oder in der Zeitung. Sie erfassen kleinere Textmengen, ermüden schneller. Die Leser im Internet möchten ohne großen Aufwand die Botschaft erfassen und dabei im Idealfall noch überrascht werden. A und O ist deshalb eine gute Gliederung des Textes.

Wie wird ein Onlinetext optimal gegliedert?

Leser suchen Orientierungspunkte. Die lassen sich einfach schaffen, indem der Text in kleine Häppchen untergliedert wird. Zwischenüberschriften strukturieren den Text und lenken das Interesse des Lesers. Sie sollten inhaltlich auf den nächsten Abschnitt einleiten. HTML stellt sechs Überschriftentypen zur Verfügung. Von H1 bis H6 sind sie in absteigender Folge suchmaschinenrelevant und sollten natürlich möglichst einmal das Keyword enthalten. Sie sollten in absteigender Folge eingesetzt werden, nicht durcheinander. Auch Zitatboxen setzen Orientierungspunkte. Aufzählungen gliedern den Text ebenfalls anschaulich. Auch der Bodytext, der Hauptinhalt, kann optisch strukturiert werden. Dazu dienen beispielsweise Fettungen oder auch Kursivschrift.

Wie wertet Google die Relevanz strukturierter Texte?

Eine gute Textstruktur hat bereits einen großen Einfluss auf die Relevanz der Seite, denn sie erhöht die Verweildauer des Lesers. Außerdem sind Hauptüberschrift, Einleitungstext und Meta-Description wichtig und sollten sorgfältig angelegt und mit dem Keyword versehen werden. Die Meta-Description erscheint als kurzer Fließtext in der Google Suche und beantwortet im Idealfall die wichtigsten W-Fragen.

Internet Marketing Blog SEO-optimiert gestalten

⇒ Ein guter SEO-Text ist immer für den Leser geschrieben, nicht für die Suchmaschine. Denn die Suchmaschinen bewerten den guten Service für den Leser beim Ranking. Deshalb sollen die Keywords in Überschrift, Meta Description und Fließtext sinnvoll und logisch eingesetzt werden. Die Qualität des Textes, die Nutzerfreundlichkeit und ein leichtes Textverständnis haben dabei immer Vorrang.

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Wie funktioniert der Instagram-Algorithmus?

Wie funktioniert der Instagram-Algorithmus?

Mehr als 800 Millionen Menschen nutzen jeden Monat Instagram – eine gewaltige Zahl. Auch für uns im Bereich der Internet Marketing Beratung und Umsetzung ist die Bilderplattform nicht mehr wegzudenken. Seit 2016 zeigt die App Beiträge nicht mehr chronologisch an. Stattdessen legt ein Algorithmus fest, welche Bilder und Videos wir zu sehen bekommen. Kürzlich hat Instagram erstmalig bekannt gemacht, nach welchen Regeln dieser Algorithmus funktioniert. Das zu wissen ist wichtig für den Aufbau und Erfolg der Social Media Kampagnen, finden wir. Deshalb wollen wir dieses Wissen gern mit Ihnen teilen.

Welches sind die wichtigsten Ranking-Signale?

Der Algorithmus wählt demnach folgende drei Hauptkriterien aus, nach denen er die Beiträge nach Relevanz sortiert: Interesse, Aktualität und Beziehungen. Hierbei wird Interesse daran gemessen, wie Nutzer reagieren, verglichen mit vergangenen Beiträgen. Aktuelle Bilder und Videos werden entsprechend höher im Newsfeed angezeigt. Beziehungen werden danach gewertet, wie häufig Beitragersteller und entsprechende Nutzer miteinander interagieren. Demzufolge zeigt der Algorithmus die Beiträge von Seiten, auf die wir häufiger reagieren, auch mit größerer Wahrscheinlichkeit weiterhin vorrangig an.

Woran orientiert sich der Instagram Algorithmus außerdem?

Instagram macht Unterschiede zwischen Nutzern, die häufiger den Bilderdienst besuchen und solchen, die selten Gast sind. Instagram möchte den Nutzern die interessantesten Inhalte zeigen, die seit dem letzten Besuch auf der Seite eingegangen sind. Außerdem hat auf den Algorithmus auch die durchschnittliche Nutzungsdauer einen Einfluss. Wer nur kurz rein schaut, sieht andere Inhalte als jemand, der sich intensiv und lange aufhält. Der Effekt ist indes ganz logisch: Wer längere Zeit auf der Bilderplattform verbringt, hat vermutlich viele Follower und folgt im Umkehrschluss auch vielen unterschiedlichen Menschen, Gruppen oder Unternehmen. Dementsprechend zeigt der Algorithmus Inhalte unterschiedlicher Profile an und nur selten öfters hintereinander die Inhalte des gleichen Nutzers.

Wie unterschiedlich werden Fotos und Videos gerankt?

Hier wird es interessant: Instagram macht zunächst keinen Unterschied im Ranking von Fotos und Videos. Zugleich beobachtet der Algorithmus das Nutzerverhalten und handelt nach einer Weile dementsprechend. Nutzern, die gerne Videos ansehen, zeigt der Algorithmus mehr Videos als Nutzern, die sich vermehrt für Fotos interessieren. Statistisch gesehen springen jedoch mehr Instagram-User auf Videos an. Und das ist eine wichtige Erkenntnis für die Internet Marketing Beratung: Videos und Bewegtbilder funktionieren besser. Auch die Story-Funktion ist beliebter, wenn die Nutzer mit Videos oder GIFs ihrer Fantasie freien Lauf lassen.

Fazit: Instagram lüftet das Geheimnis um seinen Algorithmus. Ein genauerer Blick lohnt sich. Denn daraus lassen sich wiederum wichtige Erkenntnisse für das Online Marketing und Social Media Marketing ableiten.

Internet Marketing Beratung in breitem Spektrum

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Content Marketing: zielgruppengerechte Inhalte finden

Content Marketing: zielgruppengerechte Inhalte finden

Content Marketing ist eine Form des Marketings, die Inhalte vermittelt, statt direkt zu werben. Mit den Inhalten sind interessante Geschichten rund ums Produkt, Wissenswertes aus dem Unternehmen, hilfreiche Tipps für den Kunden gemeint. Denn die Kunden suchen im Internet nach Informationen, die Ihnen helfen, persönliche Probleme zu lösen oder geschäftliche Herausforderung zu meistern. Indem Sie als Unternehmen hilfreiche Inhalte bereitstellen, werden Sie für Ihre Zielgruppe zu Experten im jeweiligen Fachbereich. Guter Content bringt zwar Feedback, aber nur der richtige Content gewinnt auch Kunden. Immer wieder konstant wissenswerte, spannende und interessante Inhalte zu liefern ist eine Kunst. Wir haben ein paar wichtige Content Marketing Tipps zusammengestellt.

Warum sollten Sie die Analysetools regelmäßig checken?

Wie lässt sich am einfachsten herausfinden, welcher Content gut beim Kunden ankommt? Dabei hilft ein Blick ins Analyse-Tool in den jeweiligen sozialen Netzwerken. Welche Posts performen auffällig gut? Die sollten als Muster für neue Themen dienen. Bei Facebook werden Sie über „Statistiken“ fündig. Unter „Beiträge“ versteckt sich die genaue Aufschlüsselung von der Klickanzahl über die organische und bezahlte Reichweite bis hin zum Engagement in Reaktionen und Kommentaren. Bei Instagram muss ein Business Account vorliegen. Über das Diagramm oben rechts gelangen Sie zu Inhalt, Aktivität und zur Zielgruppenaufschlüsselung.

Was wünschen sich Ihre Follower?

Interagieren Sie direkt mit Ihrer Zielgruppe in Ihren Social Media Kanälen. Dazu können Sie ihnen offene Fragen stellen oder mit Umfragetools arbeiten. Auf jeden Fall erkennen Sie anhand der Reaktionen die Wünsche und Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe. Möglicherweise antworten die Nutzer mittels Emoticons – immerhin präzisieren diese ziemlich gut die Gefühlswelt. In Instagram und Facebook können die Nutzer jetzt direkt auf Stories reagieren, indem sie zwischen zwei Optionen abstimmen.

Warum lohnt ein Blick auf die Konkurrenz?

Ihre Mitbewerber haben die gleiche Zielgruppe wie Sie im Blick. Deshalb lohnt es sich wiederum, auch die Konkurrenz im Blick zu behalten. Was bei den Mitbewerbern funktioniert, könnte auch bei Ihnen klappen. Auch Unternehmen, die nicht unmittelbare Konkurrenten sind oder branchenfremde Unternehmen können Inspirationen und Content Marketing Tipps für neue Inhalte liefern. Es lohnt sich immer, alle relevanten Inhalte zu erfassen.

Wozu sind Research-Tools nützlich?

Mit Inhaltssuchwerkzeugen, sogenannten Content Research Tools, lassen sich Inhalte noch weiter optimieren. Eine solche Suchmaschine ist beispielsweise Buzzsumo, sie listet die am meisten geteilten Inhalte auf. Wenn Sie Ihren Suchbegriff oder Ihr Keyword eingeben, erhalten Sie automatisch den relevantesten Content. Damit sind Sie schnell im Bild, welche Themen unter welchem Keyword besondere Resonanz erfahren. Buzzsumo unterscheidet auch zwischen den unterschiedlichen Netzwerken. Das kann recht nützlich sein, wenn Sie mit Ihrer Unternehmensseite auf mehreren Plattformen präsent sind.

Wie spüren Sie Content Marketing Tipps und Trends auf?

Dazu brauchen Sie eine gute Spürnase und müssen sich rundum permanent im Netz umsehen und informieren. Beispielsweise erhalten Videos immer höhere Klickraten als Texte. Das Gleiche gilt für GIFs und Text oder Bilder, die mit Audio hinterlegt sind. Achten Sie auf die Qualität der Bilder. Wenn Sie Videos einbinden, sollten diese suchmaschinenoptimiert sein. Auch die Länge und Ansprache der Posts kann ausschlaggebend sein. In den unterschiedlichen Netzwerken werden auch unterschiedliche Nutzergruppen angesprochen, daher ist sowohl Inhalt als auch Sprache entsprechend auszuwählen.

⇒ Es gibt viele Punkte, die Sie beim Content Marketing beachten und für sich nutzen können. Von Analysetools, die Ihnen die Resonanz anzeigen bis hin zu neuen Trends, die Sie nutzen können. Wenn Ihnen das alles in Ihrem Tagesgeschäft zu aufwendig ist, beauftragen Sie doch einfach eine Digital Marketing full service Agentur wie startklar! Wir übernehmen das alles und noch viel mehr für Sie.

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Was wir genau für Sie als Unternehmer tun, erfahren Sie hier in unserem Erklärvideo ↓

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Intelligente Kameras: was KI mit dem Smartphone macht

Intelligente Kameras: was KI mit dem Smartphone macht

Wer strategisches Online Marketing betreibt, kommt an der Macht der Bilder nicht vorbei. Nicht nur dass ein Bild mehr sagt als tausend Worte. Die Bilder werden immer spektakulär, brillanter, eindrucksvoller. Und auch die Mitbewerber schlafen nicht. Also: dranbleiben. Denn auf den Social Media Kanälen wie Facebook und insbesondere Bilderplattformen wie Instagram und Pinterest ist das Foto zum entscheidenden Medium geworden. Die Grenzen der Bilderqualität zwischen Kamera und Smartphone verschwinden immer mehr. Wie gerade die künstliche Intelligenz jetzt die Kameratechnik der Smartphones revolutioniert, verraten wir in unserem heutigen Blogbeitrag.

Warum Smartphone Kameras immer wichtiger werden

Noch vor zehn Jahren war eine leistungsstarke Digitalkamera das Hauptwerkzeug von Fotografen, Journalisten, Bloggern, Online Marketing Spezialisten und allen, die Bilder für die Auftritte im Netz nutzen. Das hat sich inzwischen grundlegend geändert. Die Leistungsfähigkeit der integrierten Kamera ist eines der Hauptargumente bei der Kaufentscheidung für ein Smartphone geworden. Um die wachsenden Bedürfnisse der Nutzer zu stillen, greifen Hersteller in die Innovationskiste.

Welche Nutzerbedürfnisse muss die Handykamera bedienen?

Das Smartphone hat längst seinen Schnappschuss-Charakter verloren. Es soll heute vollwertig eine Kompaktkamera ersetzen. Dazu gehört, dass Nutzer bei jedem Licht perfekte Fotos schießen wollen und ohne Qualitätsverlust zoomen. Am besten soll das Smartphone auch hoch qualitative Nachtaufnahmen machen – selbstverständlich ohne Stativ. Außerdem soll die Handykamera scharfe Bilder auch bei bewegten Motiven, etwa bei Sportveranstaltungen schießen. Sind wir den hier bei „Wünsch dir was“? Ja! Die Hersteller haben die Nutzerwünsche analysiert und überschlagen sich mit ihren technischen Entwicklungen. KI unterstützt dabei maßgeblich.

Was leistet die KI in der Handykamera?

Künstliche Intelligenz soll künftig in Echtzeit mitdenken. Das bedeutet beispielsweise, dass KI erkennt, welcher Modus für optimale Ergebnisse gebraucht wird. Das geht soweit, dass die KI der neuen Smartphone-Generation ihre „Erfahrungen“ zurate zieht, wenn Sie ein Bild vor die Linse bekommt. Sie kann inzwischen 19 verschiedene Motive und Situationen eigenständig erkennen. Für den Porträtmodus bedeutet das beispielsweise eine eigenständige, optimierte Einstellungen für Hunde, Katzen, Pflanzen oder auch für Essen. Wichtiger als das jedoch ist die Bildstabilisierung, beispielsweise bei Video- und Nachtaufnahmen. Auch die Entwicklung des Zoom macht Riesenfortschritte.

Wie sieht die Zukunft der intelligenten Handyfotografie aus?

Hersteller wie Huawei definieren es folgendermaßen: „KI kann dabei helfen, Automatisierung zu automatisieren“. Dabei gibt es noch viel Potenzial nach oben. Die künstliche Intelligenz wurde innerhalb der Cloud mit einem Datensatz von mehreren Millionen Bildern trainiert. Daher sind inzwischen intelligente Unterscheidungen möglich, welches Motiv sich vor der Kamera befindet. Aber richtig intelligent wird es erst, wenn die Kamera laufend weiter lernt. Denn erst damit entsteht für den Nutzer ein maximaler Mehrwert. Das Ziel ist, dass sich die Oberfläche der Kamera durch KI den individuellen Gewohnheiten des Nutzers anpasst.

Strategisches Online Marketing mit intelligenter Smartphonekamera

Das Ziel der Hersteller ist, die Kamera im Smartphone vollautomatisch, intelligent und auch manuell nutzbar zu machen. Dabei geht die Entwicklung in beide Richtungen – in den Amateurbereich und die Profiliga. Moderne Smartphones sind mit immer besserer Kameratechnik ausgestattet, mit Doppel- oder Triplelinsen, lichtstarken Objektiven und Sensoren. Die Kamera-App erlaubt mittlerweile, jede einzelne Einstellung manuell vorzunehmen, wenn das gewünscht ist. Zugleich soll die intelligente Kamera jedoch komplett eigenständig das beste Bild schießen können, ohne dass der Nutzer eingreift.

⇒ Künstliche Intelligenz wird zukünftig die Kameratechnik der Smartphones maßgeblich revolutionieren. Für Ihr strategisches Online Marketing könnte es keine bessere Nachricht geben. Denken Sie daran, wie viel Sie mit Bildern und Videos ausdrücken und damit Ihre Kunden bei ihren Erlebnissen und ihrer Neugier packen können.

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Fokus Keyword: Strategisches Online Marketing

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Trend für Kreativberufe: Arbeiten im Homeoffice

Trend für Kreativberufe: Arbeiten im Homeoffice

Es war ein Vorurteil, dass sich lange und hartnäckig hielt: Flexibles Arbeiten im Home Office würde die Produktivität senken. Die Sorge war, dass die Angestellten zu Hause auf dem Balkon in der Hängematte chillen, statt zu arbeiten. Das ist natürlich großer Humbug. Flexibles Arbeiten steigert sowohl Kreativität als auch Produktivität. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Homeoffice zu Hause genutzt oder von unterwegs gearbeitet wird. Dass Unternehmen nur davon profitieren können, belegt inzwischen eine Studie der Standford Universität. Auch im Bereich der Online Marketing Jobs finden sich immer mehr Unternehmen, die eine flexible Arbeitszeit vom Homeoffice bieten. Der Trend, der aus den kleinen Startups und Kreativzellen kommt, hat längst die großen Unternehmen erobert.

Geglücktes Experiment

Die Standford Universität testete ein Unternehmen mit etwa 500 Mitarbeitern, die in zwei Gruppen eingeteilt wurden. Es gab eine Kontrollgruppe, die weiterhin aus dem Headquarter ihre Aufgaben erledigte. Die andere bestand aus Angestellten, die gerne von zu Hause arbeiten wollten. Voraussetzung für die flexible Gruppe war, dass die Freiwilligen ein Arbeitszimmer besaßen, mindestens schon sechs Monate Arbeitserfahrung hatten und ein schneller Internetzugang gewährleistet war.

Homeoffice steigert Produktivität und senkt Fehlzeiten

Die Studie brachte zutage, dass die Personen im Homeoffice ihre Zeit komplett konzentriert abarbeiteten, sogar Überstunden machten. In der Testgruppe im Headquarter hingegen gab es Kollegen, die zu spät kamen, ihre Mittagspausen überzogen oder aus persönlichen Gründen früher Feierabend machten. Auch fielen die Gespräche am Kaffeeautomat länger aus. Die Probanden waren insgesamt abgelenkter von den Ereignissen im Büro. Bei der Testgruppe im Homeoffice waren hingegen die gesunkenen Krankheitszeiten signifikant. Oftmals fühlt man sich ja am Morgen besonders schlecht, nach einer gewissen Zeit aber schon wieder besser – die Menschen setzten sich dann an den Schreibtisch. Zugleich ließen sich Behördenwege oder auch die Kinderversorgung viel besser mit den flexiblen Arbeitszeiten kombinieren – was insgesamt zu weniger Fehlzeiten führte.

Profit für beide Seiten

Rückenwind bekam die flexible Variante von der Teuerung der Büromieten. Da Wohnraum in den Ballungsgebieten ebenfalls sehr teuer ist, müssen viele Angestellte lange Arbeitswege auf sich nehmen. Hier profitieren also auch beide Seiten: Das Unternehmen spart sich feste Arbeitsplätze und somit Raummiete und Büromobiliar. Die Mitarbeiter arbeiten flexibel von zu Hause und haben einen Gewinn an Freizeit und Flexibilität in ihrer Tagesgestaltung. Zugleich wird noch die Umwelt geschont – weil die Fahrzeuge in der Garage blieben, statt die lange Fahrt ins Büro anzutreten.

Vor- und Nachteile abwägen

Nicht jedem liegt die flexible Arbeit im Homeoffice. Manche der Probanden klagten über die Isolation und vermissten die soziale Integration am Arbeitsplatz. Große Unternehmen sind daher zur Erkenntnis gelangt, dass für Ihre Angestellten ein ausgewogenes Verhältnis von Büro- und Homeoffice-Tagen am besten funktioniert.

Arbeitstag selbst gestalten

Natürlich gibt es auch zu Hause im Homeoffice genügend Potenzial für Ablenkungen. Und wer konzentriert und ohne Ablenkung stundenlang am Rechner sitzt, wird zu Hause einen Bewegungsmangel spüren, den beispielsweise ein Fußweg zum Arbeitslatz oder zu den öffentlichen Verkehrsmitteln ausgleicht. Daher ist es wichtig, sich den Arbeitsalltag zu Hause gut aufzuteilen. Zwischen den konzentrierten Arbeitsphasen ist es ratsam, immer wieder Pausen einzulegen um zu entspannen oder Sport zu treiben. Danach lässt sich die Arbeit umso erfrischter fortsetzen und auch die Kreativitätsbatterie ist wieder aufgetankt.

Die startklar!-Methode

Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein und doch ist es so! Die Teammitglieder von startklar! arbeiten alle in Teilzeit flexibel von zu Hause. Denn auch die Kreativität ist endlich und es ist kaum möglich, acht Stunden und mehr am Tag durchweg kreativ zu sein. Es ist eine geglückte Win-Win-Situation. Mit den flexiblen Online Marketing Jobs kann sich startklar! die Büroarbeitsplätze sparen und die Mitarbeiterinnen sparen sich die Fahrt. Dafür arbeiten sie flexibel von zu Hause – dort, wo es am schönsten ist.

Online Marketing Jobs mit Traumkulisse

Die Digital Marketing full service Agentur startklar! ist in den wunderschönen Voralpen beheimatet, wo es beeindruckende Berggipfel und glasklare Seen gibt. Denn das gehört auch zum Standortvorteil: Bei schönem Wetter nachmittags mit dem Mountainbike auf den Berg radeln oder per SUP über den See paddeln. Und danach noch eine Runde weiterarbeiten – was will man mehr? Einmal im Monat trifft sich das Team zum Meeting und zur Weiterbildung in einem Co-Working-Space. Und ab und an frühstücken alle gemeinsam und tauschen sich aus. Es funktioniert hervorragend.

Fazit: Flexible Arbeitszeiten vom Homeoffice oder von unterwegs erhöhen die Produktivität, die Kreativität und die Mitarbeiterzufriedenheit enorm. Das haben inzwischen auch repräsentative Studien belegt. Wir bei startklar! setzen mit hoher Kreativität und Sorgfalt Ihr Unternehmensmarketing um, weil wir uns die Zeit so einteilen können, dass alles für alle optimal passt. Online Marketing Jobs mit dieser Flexibilität gibt es inzwischen immer mehr – weil das Konzept aufgeht.

Wir schreiben in diesem Blog immer wieder Wissenswertes rund um die Bereiche Online Marketing, eCommerce, Social Media, Digitalisierung und Technik. Außerdem geben wir nützliche Tipps für den Büroalltag. Das breite und spannende Themenspektrum soll Ihnen helfen, Ihre Zielgruppe und Kunden noch besser zu erreichen. Bleiben Sie mit startklar! immer auf dem Laufenden.

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Warum Sie gute Erklärvideos brauchen

Warum Sie gute Erklärvideos brauchen

Schlechte Kommunikation kostet einen Batzen Geld, ganz gleich, ob intern oder extern. Das ist allerdings nicht alles. Unter Umständen kann nachlässige oder falsche Kommunikation für Ihr Unternehmen auch gravierende Folgen haben. Um die Unternehmensstrategie, die Produktphilosophie oder Ihre Angebote besser zu transportieren und für alle verständlich zu machen, können Sie ganz einfach Erklärvideos nutzen. Wie das geht und welche Vorteile solche Videos mit sich bringen, haben wir in diesem Beitrag zusammengestellt. Sie nützen nicht nur beim Webseiten Marketing, sondern auch beim Change-Management, der Mitarbeiterschulung und in vielen anderen Bereichen Ihres Unternehmens.

Gut erklärt ist halb gewonnen

Für den Unternehmensbereich trifft das Gleiche zu wie in jeder guten Beziehung: Kommunikation ist die Basis für das Gelingen und den Erfolg. In Ihrem Unternehmen gilt das sowohl extern als auch intern. Mit der Digitalisierung ist auch die Kommunikation komplexer und schwieriger geworden. Viele Prozesse brauchen genauere Erklärungen. Zugleich sinkt im digitalen Medium die Konzentrationsspanne. Das bringt neue Schwierigkeiten mit sich, aber auch neue Möglichkeiten. Wie gut, dass eine Medaille immer zwei Seiten hat! Mitunter ist allerdings die Auswahl nicht ganz leicht. Nicht alle Kommunikationskanäle eignen sich gleich gut. Für das Durcharbeiten mehrseitiger Dokumentationen fehlt Ihren Mitarbeitern oft die Zeit. Mehrstündige Schulungen sind ebenfalls ein Zeitkiller. Was dann?

Was können Erklärvideos leisten?

Komplexe Prozesse, Produktionsströme, Produktneuheiten, Ideen und Abläufe lassen sich anschaulich und ansprechend anhand von Videos aufbereiten. Bewegtbild hält die Aufmerksamkeit länger als der klassische Text. Informationen lassen sich effizient aufbereiten und können vom Mitarbeiter und Kunden gleichermaßen gut verarbeitet und nachhaltig im Gedächtnis abgespeichert werden.

Wo setzen Sie Erklärvideos ein?

Ein wichtiger interner Bereich Ihres Unternehmens ist das Change-Management. Es umfasst Maßnahmen, die eine bereichsübergreifende und inhaltlich weitreichende Veränderung transportieren müssen. Außerdem ist das E-Learning wichtig für den Wissensaufbau Ihrer Mitarbeiter innerhalb interner Schulungen. Hier können gut gemachte Erklärvideos die Motivation und Aufmerksamkeit steigern. Schließlich bedürfen im Marketing, Sales und Kundenservice einige Produkte und Dienstleistungen etwas ausführlicherer Erklärungen. Nehmen Sie beispielsweise Online Marketing oder Webseiten Marketing. Gerade in diesen Bereichen ist es wichtig, effektiv zu transportieren, was welches Produkt oder welche Maßnahme bewirken kann. Aber auch in allen anderen Bereichen – vom Brand-Marketing über das Content-Marketing bis zum Kundenservice ist ein transparentes, eingängiges Erklären das A und O.

Wie gestalten Sie Botschaften, die ankommen?

Die Grundregeln sind einfach. Sie betreffen viele Bereiche unseres Berufs- und Arbeitslebens, insbesondere aber die Informationsaufnahme in digitalen Medien: Kurze Botschaften werden besser aufgenommen als lange. Die Inhalte müssen sorgfältig an die Zielgruppen angepasst werden. Die Lernmethodik der Nutzer ist ein wichtiges Kriterium. Der Empfänger muss direkt bei seinem Wissensstand abgeholt werden. Wenn Sie sie eine Möglichkeit zur Interaktion integrieren, steigern Sie den Lerneffekt.

Wie nutzen Sie Erklärvideos für Ihr Webseiten Marketing?

Egal, ob Sie selbst ein Erklärvideo erstellen oder eines aufgrund Ihrer Vorgaben professionell erstellen lassen, der Ansatz ist immer der Gleiche: Analysieren Sie das Thema aus der Perspektive der Zielgruppe. Extrahieren Sie den Kern so präzise wie möglich. Verwenden Sie eine einfache, klare Sprache. Bedenken Sie, dass die Art der Symbolik und Veranschaulichung bei der Aufnahme der Botschaft ein wesentlicher Faktor ist. Nutzen Sie den Umstand, dass mehrere Sinne angesprochen werden.
Einfache Erklärvideos können Sie leicht selbst gestalten, beispielsweise mit MySimpleshow. Die kostenlose Variante bietet bereits einige sehr gute Tools. Wenn Ihnen das nicht ausreicht, können Sie auf Premium aufstocken. Die professionelle Alternative bietet das Unternehmen Erklaervideo.

⇒ Erklärvideos setzen Sie in Ihrem Unternehmen überall dort sinnvoll ein, wo komplexe Sachverhalte einfach erläutert werden müssen. Die Mischung aus Storytelling und Erklärung kommt sehr gut und nachhaltig beim Nutzer an. Nutzen Sie anschauliche Erklärvideos auch beim Webseiten Marketing.

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In diesem Blog geben wir Ihnen immer wieder Tipps rund ums Online Marketing. Das breite und spannende Themenspektrum hilft Ihnen, Ihre Zielgruppe noch besser zu erreichen.

Bleiben Sie mit startklar! in allen Bereichen am Puls der Zeit!  Und wo Sie selbst nicht alle Details umsetzen können, stehen wir Ihnen selbstverständlich hilfreich zur Seite. Wir übernehmen für Sie die komplette Analyse, Planung und Umsetzung Ihrer digitalen Marketingkampagnen.

Welche Leistungen starklar! für Ihr Unternehmen im Detail anbietet? Hier ist unser Erklärvideo – übrigens erstellt mit erklaervideo.com.

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