Fit für die DSGVO mit der Checkliste von startklar!

Fit für die DSGVO mit der Checkliste von startklar!

Der Countdown läuft. Am 25. Mai 2018 ist es soweit. Dann gilt die Datenschutz-Grundverordnung DSGVO der Europäischen Union verbindlich. Verstöße dagegen können drastisch ausfallen. Umso beängstigender ist es für die meisten Unternehmen, Vereine und Einzelkämpfer, dass kaum jemals zuvor ein Gesetz in Kraft getreten ist mit derartig weitreichenden Folgen für jedermann bei gleichzeitiger totaler Ahnungslosigkeit. Wer hat schon die gesamte DSGVO gelesen – und verstanden? Nicht nur im Onlinemarketing ist die Verunsicherung groß. Bevor es richtig akut wird, haben wir gedacht: eine DSGVO Checkliste muss her!

Kein Wunder, dass auch zum Countdown noch eine große Unsicherheit herrscht, ja beinahe eine Hysterie wie zuletzt vorm Millennium. Haben Sie an alles gedacht, um nicht in die Abmahnfalle zu tappen? Unsere DSGCVO Checkliste soll Ihnen helfen, auf der sicheren Seite in das neue digitale Datenzeitalter zu starten.

Für wen gilt die DSGVO?

Die DSGVO gilt für alle in der EU ansässigen privaten Unternehmen sowie Niederlassungen, Freiberufler, Vereine und öffentlichen Stellen, unabhängig von ihrer Größe. Auch wir als Digital full marketing Service Agentur sind gefordert und alle unsere Kunden ebenso. Das Ziel der Datenschutz-Grundverordnung soll eine Vereinheitlichung der Verarbeitung von personenbezogenen Daten in den EU-Mitgliedsstaaten gewährleisten. Diese Daten umfassen: Name, Adresse, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Geburtsdatum, Kontodaten, Standortinformationen und IP-Adressen.

Grundsätze DSGVO, die jeder gewährleisten muss

Wer oben aufgeführte Daten nutzt oder verarbeitet, ist per DSGVO verpflichtet, „geeignete technische und organisatorische Maßnahmen zu treffen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten“. Das beginnt beim harmlosen Newsletter und beinhaltet schließlich alle Kunden- und Mitarbeiterdaten. Wer in seinem Unternehmen nach solchen Daten sucht, hat schnell das Gefühl, eine Büchse der Pandora zu öffnen. Es hilft aber nichts! Ärmel aufkrempeln, jetzt geht es los:

  • Prüfen Sie alle eingesetzten Systeme und Dienste bezüglich ihrer Vertraulichkeit, Integrität und Belastbarkeit.
  • Gewährleisten Sie, dass nach einem physischen oder technischen Zwischenfall alle Daten und Zugänge umgehend wiederherstellbar sind.
  • Verschlüsseln und pseudonymisieren Sie ab sofort personenbezogene Daten.
  • Über alle getroffenen Maßnahmen müssen Sie jederzeit Nachweise erbringen können – auch hinsichtlich der Auftragsdatenverarbeitung.

Von allen Personen, mit deren Daten Sie arbeiten, muss die Zustimmung zur Datenverarbeitung vorliegen. Außerdem haben die Personen das Recht, jederzeit Auskunft darüber zu erhalten, ob und wie ihre personenbezogenen Daten verarbeitet werden. Sie erhalten ebenfalls eine Zusicherung, dass diese auf Wunsch gelöscht werden.

Datenschutzerklärung, Impressum & Co.

Die Rechtstexte auf der Website müssen DSGVO-konform angepasst werden. Überarbeiten Sie das Impressum. Es muss als eigenständiger Link von jeder Inhaltsseite aus erreichbar sein. Das Gleiche gilt für Ihre neue Datenschutzerklärung. Wer auf der Website einen Onlineshop betreibt, sollte die AGBs erstellen. Diese müssen ebenfalls von allen Seiten als eigenständiger Link erreichbar sein. Am einfachsten lassen sich diese Rechtstexte von Generatoren erstellen, beispielsweise diesem DSGVO Datenschutzgenerator. Passen Sie die Texte jeweils auf Ihre Bedürfnisse an.

Haben Sie schon Ihre Analysetools gecheckt?

Wichtiger Punkt auf Ihrer DSGVO Checkliste! Wer ein Analysetool wie Google Analytics, Piwik oder eTracker nutzt, muss die IP-Adressen der Nutzer anonymisieren. Das war übrigens schon vor der Datenschutz- Grundverordnung so. Wie das im Falle von Google Analytics mit WordPress funktioniert, ist in einem Artikel von Elbnetz zusammengefasst.

Was ist bei Onlineshop, Newsletter und geschützten Kundenbereichen zu beachten?

Bei Erhebung von Daten über ein Kontaktformular müssen die Daten mithilfe einer SSL Verschlüsselung vor Zugriffen Dritter geschützt werden. Das betrifft Onlineshop wie Newsletterversand gleichermaßen. Wer einen Log-in geschützten Kundenbereich eingerichtet hat, der das Kommentieren von Blogbeiträgen erlaubt,  muss künftig SSL-verschlüsselt arbeiten. Das gilt auch für Websites, die Social-Media-Plug-ins anbieten, also auf Facebook, Twitter & Co verlinken.  Auch wer Werbenetzwerke wie Google AdSense oder Amazon-Partnerprogramme nutzt, ist hier in der Pflicht. Jonas Tietgen von den wp Ninjas hat eine Liste zusammengetragen, welche Plug-ins DSGVO kompatibel sind.

Fraglich: Re-Opt-in für Newsletterkunden

Viele Versender von Newslettern verschicken derzeit hektisch sogenannte Re-Opt-In-Mailings, in denen sie sich der Erlaubnis versichern, den Newsletter an die Adressaten weiterhin verschicken zu dürfen. Das ist allerdings nicht ganz unumstritten. Denn damit wird kommuniziert, dass eigentlich davon ausgegangen wird, keine Einwilligung zu haben. Strenggenommen ist dieses Mailing also bereits Werbung, für die es eine Einwilligung bräuchte. Gab es bereits eine gültige Einwilligung nach BDSG, ist dies auch für die Zukunft nach DSGVO ausreichend. Gab es diese Einwilligung nicht, ist das mit der DSGVO der gleiche Verstoß wie zur Zeit des BDSG. Faktisch dürfen, wie zuvor schon, nur Adressen für Newsletter verwendet werden, deren Personen schriftlich ihre Einwilligung gegeben haben. Diese schriftliche Einwilligung muss nachweisbar sein.

Denken Sie an die Datenschutzerklärung der Mitarbeiter?

Laut Gesetz muss jeder Mitarbeiter bei Aufnahme seiner Tätigkeit auf das Datengeheimnis nach § 5 BDSG verpflichtet werden. Das wird zukünftig noch strenger gehandhabt: Eine zuverlässige und lückenlose Verpflichtung aller Mitarbeiter muss sichergestellt sein. ActiveMind stellt Ihnen kostenlose Mustervorlagen für die Verpflichtungserklärung und Vertraulichkeitserklärung von Mitarbeitern, externen Dienstleistern und ehrenamtlichen Hilfen zur Verfügung. Alle Mitarbeiter, die mit Daten in Berührung kommen, müssen eine solche Erklärung unterschreiben.

Regelmäßige Datenschutzschulungen der Mitarbeiter nicht vergessen

Denken Sie daran, die Beschäftigten regelmäßig in den Belangen des Datenschutzes zu schulen. Dazu gehören sowohl rechtliche Grundlagen als auch praktische Umsetzung durch die Mitarbeiter. Achtung: Die Aufsichtsbehörden verlangen hier sogar schriftliche Nachweise über die Schulung. Der Umfang der Schulung richtet sich nach der Sensibilität der Daten.

Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten erstellen

Die Nachweis- und Dokumentationspflicht steht bei der DSGVO im Vordergrund, daher ist es notwendig, alle erhobenen personenbezogenen Daten zu dokumentieren. Dieser Punkt sollte jedoch auf keinen Fall auf Ihrer DSGVO Checkliste fehlen! Das „Verarbeitungsverzeichnis“ umfasst alle  erhobenen und gespeicherten Daten. Muster und Vorlagen „Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten“ finden Sie bei WKO.

⇒ Disclaimer: Die Informationen in diesem Beitrag haben wir mit größter Sorgfalt recherchiert. Trotzdem übernehmen wir keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der hier bereitgestellten Informationen. Diese stellen keine Rechtsberatung dar. Zur Lösung von konkreten Rechtsfällen konsultieren Sie bitte unbedingt einen Rechtsanwalt.

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War unsere DSGVO Checkliste hilfreich?

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Neuromarketing: So funktioniert Ihre Werbestrategie besser!

Neuromarketing: So funktioniert Ihre Werbestrategie besser!

Ein paar Grundregeln des Neuromarketings zu kennen ist wichtig, damit die Positionierung des Contents erfolgreich beim Kunden ankommt. Eigentlich ist es gar nicht kompliziert. Die Kernbotschaft des Neuromarketings ist: Es kommt darauf an, welche Marketinginhalte sie auf der linken und welche auf der rechten Seite positionieren! Gewusst, wie! Das hilft Ihnen auch beim Webmarketing.

Wo liegt der wichtige Unterschied – auch fürs Webmarketing?

Emotionale Inhalte wirken im linken Sichtfeld besser und logische Inhalte werden im rechten Sichtfeld besser aufgenommen. Neuromarketing-Experte Tim David erklärt es aus der Praxis und dem Alltag als Keynote Speaker folgendermaßen: Auf der Bühne ist es ratsam, Kritisches oder Negatives von der rechten Bühnenseite aus zu berichten. Beim Erzählen eines Witzes sollte sich der Redner auf die linke Seite bewegen: Von der linken Seite aus lachen und von rechts weinen, ist seine Faustregel. Diese Erkenntnis hilft Ihnen ebenso beim Aufbau von Webmarketingstrategien.

Warum funktioniert das menschliche Hirn so?

Was macht der Redner auf der Bühne? Er folgt der Schriftrichtung! Er geht vom Negativen (links) zum Positiven (rechts). Die Augen des Publikums folgen dabei der gewohnten Schriftrichtung. Die Richtung von rechts nach links hingegen fühlt sich sperrig und ungewohnt an. Deshalb, meint Neuromarketing-Experte Tim David, wirkt die Bewegung von rechts nach links eher unangenehm. Darum würden auch linksplatzierte Inhalte eher positiv und rechtsplatzierte eher negativ aufgefasst. Das Konzept ist allgemeingültig und zeigt dementsprechend auch eine Signifikanz für Firmenwebsites und Marketing. Die wissenschaftliche Erklärung liegt in der Anatomie der Augen, im Sehvorgang und in der Verarbeitung des Gesehenen in der rechten oder linken Hirnhälfte.

Wie platzieren Sie Marketinginhalte richtig?

Es geht also darum, die Inhalte richtig zu platzieren, dass sie von rechten beziehungsweise linken Sichtfeld wahrgenommen werden. Die linke Hirnhälfte reagiert auf alle Arten von Humor, aber auch auf Logik. Emotionen werden überwiegend von der rechten Gehirnhälfte verarbeitet. Für das Marketing im Allgemeinen, aber besonders auch fürs Webmarketing ist die Positionierung von Inhalten also essenziell. Die visuelle Reizverarbeitung erfolgt spiegelverkehrt. Was sich im linken Gesichtsfeld abspielt, wird in der rechten Hirnhälfte verarbeitet und umgekehrt.

⇒ Im linken Sichtfeld werden Vorteile, Emotionales, ästhetische Bilder und Gesichter besser wahrgenommen. Im rechten Sichtfeld platzieren Sie am besten Besonderheiten, logische Zusammenhänge, Texte und Bilder, die detaillierte Wahrnehmung erfordern. Dieses Wissen ist vielseitig einsetzbar.

Wir schreiben in diesem Blog immer wieder Tipps und Wissenswertes rund um die Bereiche Online Marketing, um eCommerce, Social Media, Digitalisierung und relevante Technik. Das breite und spannende Themenspektrum soll Ihnen helfen, Ihre Zielgruppe und Kunden noch besser zu erreichen. Bleiben Sie mit startklar! in allen Bereichen am Puls der Zeit!

Egal ob bei Ihrem nächsten Gespräch auf einer Bühne oder beim Gestalten Ihrer Website, von Flyern, Power Point Präsentationen, Werbespots, beim Webmarketing oder auf anderen Reklameflächen können Sie das Wissen anwenden: emotionale Inhalte links platzieren und logische Inhalte rechts.

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Das sind die neuesten SEO Trends

Das sind die neuesten SEO Trends

Wer SEO Online Marketing betreibt, sollte die neuesten Trends immer im Auge behalten. Klar verändert sich alle Nase lang etwas. Und wessen Nase nicht gerade von Pollenstaub juckt, der hält sich vielleicht in diesen wunderbaren Frühlingswochen lieber draußen im Freien auf, statt auch noch die Freizeit vorm Rechner zu verbringen und zu recherchieren. Daher geben wir Ihnen an dieser Stelle heute einmal wieder einen Überblick über die neuesten Trends im SEO Online Marketing in diesem Frühling.

Was tut sich auf dem Markt der Suchmaschinen?

Der Facebook-Datenschutz-Skandal geht auch nicht schadlos an Google vorbei. Viele Kritiker des Systems bekommen Rückenwind. Sie weisen immerhin schon seit langem darauf hin, dass „gratis“ im Internet nicht „umsonst“ bedeutet. Momentan stagnieren die Nutzerzahlen von Google. Zum einen mag das daran liegen, dass viele Nutzer lieber gleich ihre Suche bei der Konkurrenz starten: bei Amazon direkt. Erstaunlich ist jedoch, dass auch die Suchanteile von Amazon nicht steigen. Das gilt auch für die Suchanfragen auf YouTube, Pinterest, Facebook und Twitter sowie für die Microsoft Suchmaschinen Bing und Yahoo.

Steigende Suchanfragen, stagnierender Suchmaschinenmarkt?

Der amerikanische SEO-Veteran Rand Fishkin von Jumpshot hat genauer hingesehen und dabei verschieben sich die Ergebnisse. Google verliert auch Suchanfragen aufgrund von Design- und Technikanpassungen, gewinnt aber in anderen Services hinzu. Zwischen 2015 und 2018 hat Google die Konkurrenz komplett abgehängt, der Marktanteil steigerte sich auf 90 %. Insgesamt steigen die Suchanfragen weltweit, aber verteilen sich anteilig auf alle Anbieter. Auch die mobilen Suchanfragen haben sich nicht zuungunsten des Desktops gesteigert. Also keine neuen Trends?

Google und Amazon – zwei Giganten im Gerangel

Doch! Googles Macht bleibt unangefochten, besonders im wachsenden Segment der transaktionalen Shopping-Suchanfragen. Aber Google Shopping hat sich nur als Vermittlungsplattform etabliert. Die ganze Wertschöpfungskette bis hin zum Zahlvorgang kontrolliert Google nicht. Es lässt sich so formulieren: Google weiß, was die Menschen suchen, aber nur Amazon weiß, was sie tatsächlich kaufen. Das soll sich mit einem in den USA gestarteten Feature namens „Google Shopping Actions“ ändern. Für Produkte teilnehmender Händler kann der Kauf direkt bei Google getätigt werden, anstatt auf die Verkaufsplattform Amazon auszuweichen. Was das wiederum für das Sammeln der Käuferdaten bedeutet, steht freilich auf der anderen Medaillenseite.

⇒ Wohin uns die Trends führen, können wir heute noch nicht so genau ermessen. Sicher ist, dass die digitalen Technologien unsere Gesellschaft verändern. Für unsere Arbeit im Internetmarketing bleibt wichtig, dass wir bei diesen Themen am Ball bleiben.

SEO Online Marketing – wie planen Sie Ihre Strategie?

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Marketing mit Drohnen: diese gesetzlichen Regeln sind zu beachten

Marketing mit Drohnen: diese gesetzlichen Regeln sind zu beachten

Tolle Panoramafotos, spektakuläre Luftaufnahmen und Videos mit Aussicht auf die Traumlocation von oben? Das funktioniert natürlich prima mit einer Drohne. Inzwischen sind die Geräte auch erschwinglich und Online Marketing Fotos und Videos mit Drohnen sind garantiert eine super Idee. Aber einfach so losfliegen lassen und wild fotografieren und filmen? Geht leider nicht. Wir haben uns einmal schlau gemacht, wo Drohnen erlaubt sind und was das Gesetz sonst noch so vorschreibt. Denn es gibt einiges zu beachten, bevor die Drohne starten sollte.

Warum sind Drohnen so beliebt?

Nicht nur können mit der Drohne spektakuläre Fotos und Videos gemacht werden. Eine Drohne zu fliegen wird auch deshalb immer beliebter, weil man dabei sein Fingerspitzengefühl trainiert und das im Freien an traumschönen Orten. Und mit einer Videobrille lässt sich die spektakuläre Aussicht genießen, als würde man selbst mitfliegen.

Was muss beim Fliegen einer Drohne beachtet werden?

Viele wissen es vielleicht noch nicht: Bereits seit dem 1. Oktober 2017 muss man die verbindlich geltende neue Verordnung des Bundesverkehrsministeriums kennen. Frei fliegende Drohnen können nicht nur die Privatsphäre anderer Menschen verletzen, sondern sogar zum Sicherheitsrisiko werden. Daher gibt es einige Bestimmungen, die beachtet werden müssen. Beispielsweise müssen Drohnen, die mehr als 0,25 Kilogramm wiegen, mit einer Plakette versehen werden. So kann im Schadensfall der Besitzer schnell ausfindig gemacht werden. Das Prinzip ist also einer Hundeplakette nicht unähnlich – und daher ist eine Haftpflichtversicherung ebenso ratsam wie beim Vierbeiner. Der Unterschied: Modellflugverbände bieten Spezialversicherungen für Drohnenpiloten an.

Wer darf Drohnen fliegen lassen – und wo?

Drohnen mit mehr als 2 kg Gewicht unterliegen besonderen Verordnungen. Der Drohnenflieger muss mindestens 14 Jahre alt sein, um die Drohne auf einem Modellflugplatz fliegen zu lassen. Außerhalb des Modellflugplatzes wird ein Nachweis benötigt, der die Kenntnis der Luftraumordnung und der Drohnenflugverordnung bestätigt. Voraussetzung ist also eine Drohnenfluglizenz. Wer eine Drohne von mehr als fünf Kilo fliegt, braucht bereits eine Aufstiegserlaubnis der Luftfahrtbehörde. Die gleiche Erlaubnis braucht auch, wer seine Drohne nachts fliegen lassen möchte und zwar unabhängig vom Gewicht. Generell gilt: Sichtweite fliegen! Bei uneingeschränkter Sicht sind das etwa 200 bis 300 Meter. Die Flughöhe darf maximal 100 Meter betragen. Über bestimmten Gebieten gilt zudem Drohnenflugverbot. Dazu zählen beispielsweise Menschenansammlungen, Unglücksstellen, Naturschutzgebiete, Industrie- und Militäranlagen, Flughafennähe, Gefängnisse und Krankenhäuser.

Was ist beim Actionflug mit Videobrille zu beachten?

FPV-Fliegen wird immer beliebter. Die Abkürzung steht für „first person view“ und betrifft das Drohnenfliegen mithilfe von Videobrillen oder Bildschirmen. Eine Flugdrohne mit Kamera überträgt dabei ein Live-Video des Flugs. Der Pilot verfolgt am Boden den Flug mit, als würde er selbst in der Drohne sitzen. Keine Frage, das eröffnet Fotografen und Videofilmern ganz neue Perspektiven. Hier darf die Drohne allerdings maximal 30 Meter hoch fliegen. Bei Drohnen über 0,25 kg Gewicht muss ein zweiter Flugpartner dabei sein, der mit bloßen Auge den Flug überwacht.

⇒ Das Fotografieren und Filmen mit Drohnen bietet also ungeahnte Möglichkeiten und neue Perspektiven. Das betrifft natürlich auch Online Marketing Fotos und Videoaufnahmen, die Ihre Onlinemarketing Strategie wesentlich unterstützen können. Mit derartigen Aufnahmen heben Sie sich garantiert von den Mitbewerbern ab. Wenn Sie dabei die Verordnungen beachten, bleiben Sie auf der sicheren Seite.

Perfekte Online Marketing Fotos?

Sie müssen nicht gleich eine Drohne fliegen. Tolle Online Marketing Fotos gibt es auch beispielsweise auf Pixabay. 

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Backup: So klappt es mit der Datensicherung

Backup: So klappt es mit der Datensicherung

Wie gewohnt, blicken wir auch heute wieder über den Tellerrand. Um sich detailliertes Online Marketing Wissen anzueignen, muss man sich auch sonst bestens mit der Technologie auskennen. Also schauen wir immer wieder im 360-Grad-Winkel rundum und scannen auch die Peripherie mit einem Blick auf allgemeines Computerwissen. Heute haben wir uns das Thema Backup vorgenommen. Wie sichern Sie Ihre Daten? Regelmäßig und akribisch – oder ist das Backup eher ein Stiefkind in Ihrer Büroarbeit, weil die Aufträge und Abwicklungen sowie das tägliche Geschäft immer dringlicher sind? Das kann ein fataler Fehler sein. Wenn dann einmal die Daten gehackt, kaputt oder gestohlen sind, ist es zu spät.

Backup ist für Jedermann wichtig

Seit Aufkommen der massiven Wellen an Erpressungstrojanern ist das Thema sogar noch brisanter geworden. Wohin mit all den Daten, die auf dem Rechner lagern? Egal ob es sich um Familienfotos oder die Dissertation handelt, um geplante Onlinemarketing-Stategien oder einfach nur die Telefonrechnung – nichts soll verloren gehen. Die Lösung ist das berühmte Backup – die Sicherungskopie aller Dateien. Wer das Risiko für einen Datenverlust wirklich ernsthaft minimieren möchte, muss etwas Mühe investieren.

Nicht abwarten, sondern loslegen

Gerald Himmelein vom Computermagazin „c’t“ drängt zur Eile. Bloß nicht abwarten und in Ruhe eine Backupstrategie aufbauen – möglicherweise zählt jeder Tag. Für eine schnelle Datensicherung reicht es beispielsweise schon, die wichtigen Dateiordner „Dokumente“, „Bilder“ oder „Musik“ zu kopieren und auf externe Speichermedien wie USB-Sticks, CDs, DVDs oder verschlüsselt auf Onlinespeichern mit Serverstandort in Deutschland abzulegen. Schon sind die wichtigen persönlichen Daten zumindest zweifach vorhanden.

Welche Risiken bestehen ohne Backup?

Es muss nicht gleich der ganz große Datenklau sein. Es gibt Naheliegenderes, das genauso unangenehm ist: Feuer, Diebstahl, Wasserschäden, Hardwarefehler, Viren oder Transportschäden können Ihre Dateien zerstören. Alle Eventualitäten können Sie nicht absichern. Aber das Risiko können Sie minimieren. Aus diesem Grund sollten die Daten nicht nur ein Backup auf dem Rechner, sondern an einer externen Stelle bekommen. Die 3-2-1-Faustregel von „c’t“ sagt: drei Kopien auf zwei Datenträgern, davon einer außer Haus.

Welche Software verwenden?

Windows oder Mac OS bieten einige Bord-Tools. Bei Apple-Produkten heißt die Funktion „Time Machine“. Windows hat, je nach Betriebssystem, verschiedene Optionen. Beispielsweise bietet die Windows-7-Funktion „Sichern und Wiederherstellen“ eine klassische Datensicherung auf ein externes Laufwerk. Die Datensicherung sollte selbstverständlich regelmäßig erfolgen. Ab Windows 8 gibt es außerdem den Dateiversionsverlauf, bei dem nach jeder Änderung einer Datei automatisch die neueste Fassung extern gesichert wird. Vorteil: Man hat Zugriff auf verschiedene Versionen. Außerdem geht es schneller, als jedes Mal alle Dateien zu kopieren.

Wie sichern Sie umfänglich?

Eine andere Möglichkeit ist, ein komplettes „Systemabbild“ zu erstellen. Das ist sinnvoll, wenn auf dem Rechner viele verschiedene Programme laufen, die nicht einfach wieder heruntergeladen werden können. Damit lässt sich auch bei Datenverlust oder nach Virenbefall das ganze System wiederherstellen. Nachteil: Die großen Datenmengen brauchen Speicherplatz und es dauert. Für private Zwecke eignen sich externe Festplatten, USB-Sticks, DVDs oder vertrauenswürdige Cloud-Speicher. Wer ganz sicher gehen will, sichert auf zwei externen Festplatten. Diese sollten abwechselnd bespeichert und an getrennten Orten aufbewahrt werden.

⇒ In diesem Blog rund ums Online Marketing, um eCommerce, Social Media, Digitalisierung und relevante Technik halten wir Sie regelmäßig auf dem Laufenden. Wir meinen es lohnt sich, nicht nur das Online Marketing Wissen regelmäßig zu erweitern, sondern in allen Bereichen am Puls der Zeit zu bleiben.

Online Marketing Wissen und mehr…

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Was wir genau für Sie als Unternehmer tun, erfahren Sie hier ↓

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Techniktrends im Überblick

Techniktrends im Überblick

Wir schreiben an dieser Stelle regelmäßig über Online Marketing Trends. Aber wir schauen auch immer wieder an die Peripherie – und natürlich auch weit über den berühmten Tellerrand hinweg. Eigentlich sind ja alle Themen rund ums Internet, um eCommerce und Social Media und die dazugehörende Technik spannend. Heute wollen wir einmal beleuchten, welche Trends in diesem Jahr im Techniksektor gehypt werden. Vor einigen Jahren ging es los mit den Smartphones, dann kamen die VR-Brillen und danach Lautsprecher mit eingebautem Sprachassistenten. Klar ist: neue Technologien verändern unseren Alltag immer deutlicher.

Theresa Schleicher vom Zukunftsinstitut in Frankfurt beobachtet, dass die aufkommenden Technologien auch immer schneller zum Hype werden, ohne das Ausmaß zu kennen – von Google Glass bis zur Drohne. Inzwischen fokussieren sich die Unternehmen wieder mehr, beispielsweise auf schlaue Alltagshelfer.

Clever und sprachbegabt

Wir lieben unsere digitalen Diener: Sprachassistenten wie Alexa, Siri oder der Google Assistant haben im vergangenen Jahr Smartphones, Laptops und Wohnzimmer geflutet. Künftig werden die Assistenten in nahezu allen vernetzten Geräten auf Befehle warten. Was momentan noch nicht ganz rund läuft, wird in rasantem Tempo verbessert und bald nicht mehr wegzudenken sein. Wohin der Trend geht, beschreibt Sven Hansen vom Computermagazin „c’t“: „Im Prinzip muss man sagen können, mir ist kalt, und dann geht die Heizung an“.

Lauschende Häuser

Bis vor kurzem noch lauschten Alexa und Co. vor allem über smarte Lautsprecherboxen oder Handys ihren Nutzern. Inzwischen gibt es längst Küchengeräte, die Sprachassistenten an Bord haben. Auch ihre Tendenz ist steigend. Durch die Sprachsteuerung verändert sich der Alltag der Bewohner – im Smart Home der Zukunft. Den Alltag könnten zukünftig bereits eine Kombination aus Sensoren, intelligenten Kamerasystemen und Bildschirmen bewältigen. Das gut vernetzte Zuhause würde dann neben Einkauf und Unterhaltung auch beispielweise für die Sicherheit der Bewohner sorgen.

Tapete? Von wegen. Fernseher!

Ein Mega-Techniktrend ist auch bei Fernsehbildschirmen zu sehen – mit immer neuen Auflösungsrekorden. Nach HD (1280 zu 720 Pixel) kamen Full HD (1920 zu 1080 Pixel) und 4K (3840 zu 2160 Pixel). Inzwischen sind auch schon 8K-Geräte (7680 zu 4320 Pixel) auf dem Markt. Noch ist der Mehrwert dieser Superlative fraglich. Das stört die Technikfreaks unter den Käufern indes wenig. Auch dem Aussehen nach entfernen sich die Fernseher mehr und mehr vom alten Röhrengerät – der Trend geht inzwischen hin zur Tapete. Die superdünnen und aufrollbaren Displays einiger Hersteller ähneln inzwischen tatsächlich eher Postern als Bildschirmen.

Alles in Einem?

Bisher sind Smartphone, Notebook und Tablet noch verschiedene Geräte. Sieht man sich die neuen Modelle an, verschwimmen die klassischen Kategorien jedoch immer mehr. Auch Hybridformate nehmen zu. Sie lassen sich sowohl als Tablet als auch als Notebook mit Tastatur benutzen. Der Trend in der Hardware geht in Richtung rahmenlose Displays und kabellose Verbindungen.

Neue Online Marketing Trends von Technik beeinflusst

Natürlich kommen wir auch beim Online Marketing an den neuen Technologien nicht vorbei. Warum auch? Es macht ja Spaß, immer wieder Neues auszuprobieren und in die Arbeitsabläufe zu integrieren.

⇒ Wir finden diese Trends und Themen ungemein spannend. Deshalb halten wir Sie in diesem Blog rund um neue Online Marketing Trends, um eCommerce, Social Media, Digitalisierung und relevante Technik stets auf dem Laufenden.

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Instagram bekommt eine Download-Funktion

Instagram bekommt eine Download-Funktion

Endlich scheint es so weit zu sein! Das freut uns natürlich auch beim Marketing im Internet: Instagram gibt dem Drängen der Nutzer nach und vereinfacht seine Handhabung. Zumindest in einem wichtigen Punkt: dem Datendownload. Und das ist vielleicht erst der Anfang. Bisher war das Übertragen von Daten aus dem Instagram-Netzwerk nur über Drittangebote möglich. Nach Kritik an fehlenden Download-Möglichkeiten will Instagram nun den Export von Daten ermöglichen.

Marketing im Internet könnte so leicht sein, aber…

Noch ist es zuweilen etwas umständlich und kompliziert. Beispielsweise betrifft das auch die Arbeit mit Instagram. Längst ist Instagram nicht mehr wegzudenken aus dem Online Marketing. Aber die Handhabung ist noch immer nicht so, wie Nutzer es sich wünschen. So kann man beispielsweise bis heute nicht einfach direkt in Instagram vom Computer aus posten, das geht nur über das Smartphone.

Wer bisher Fotos und Videos und die darüber entstandenen Konversationen von der Photo-Sharing-App Instagram herunterladen wollte, musste auf inoffizielle Hilfsanwendungen oder labyrinthische Umwege zurückgreifen. Das ändert sich jetzt. Und nicht zuletzt das in Kürze in Kraft tretende europäische Datenschutzgesetz hat Instagram zum Einlenken gezwungen. Instagram will Nutzern bald ein Download-Tool zur Verfügung stellen. Das berichtet jedenfalls Techcrunch.

Was wird sich ändern?

Das neue Tool soll den Nutzern ermöglichen, eine Kopie aller ihrer auf Instagram geteilten Fotos, Videos und Messages herunterzuladen. Welchen Vorteil das bringt? Nutzer könnten damit beispielsweise ihre Präsenz auf dem Portal komplett aufgeben und stattdessen mit sämtlichen Daten auf eine andere Plattform umzuziehen. Schließlich steckt viel Mühe darin und auch Instagram wird nicht das Ende der Entwicklungen sein. Bisher hatte Instagram seine Hand auf den Daten, selbst den einzelnen Nutzern gegenüber. Auch wenn man nicht gleich „umziehen“ möchte, ist die Funktion nützlich. Mit den einmal angelegten Daten und Konversationen lassen sich ja auch andere Plattformen bespielen.

Nutzer wünschen umfassenden Download

Bisher sind allerdings noch keine Details bekannt. Welche Funktionen genau das Download Tool umfassen wird, ist noch im vagen. Die Nutzer wünschen sich das Sichern eines Komplettbildes des eigenen Profils, inklusive aller Daten. Auch Freundeslisten und abonnierte Kanäle, sowie Stories und Kommentare sollten darin enthalten sein.

Angesichts des Skandals um den Datenmissbrauch bei Facebook sind in Deutschland viele Nutzer skeptisch, was soziale Medien angeht. Daher ist Transparenz und auch die Möglichkeit einer Rückzugsentscheidung wichtiger denn je.

⇒ Den Überblick zu bewahren ist wichtig, um erfolgreich Marketing im Internet zu betreiben. Deshalb halten wir Sie in diesem Blog über alle Themen rund ums Online Marketing, um eCommerce, Social Media, Digitalisierung und relevante Technik auf dem Laufenden. Wir bilden uns ständig weiter – und Sie auch!

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Arbeiten mit Mindmaps: Wundermittel für den Erfolg

Arbeiten mit Mindmaps: Wundermittel für den Erfolg

Wie entwickeln Sie Ihre Ideen, Konzepte oder Projektpläne? Die richtige Methode zu finden, ist nicht immer einfach. Kreative arbeiten intuitiv und zugleich strukturiert und erfolgreich mit sogenannten Mindmaps. Vielleicht ist das auch für Sie der optimale Ansatz für Ihr erfolgreiches Online Marketing?

Wenn Sie am Anfang der Entwicklung eines Marketingkonzeptes stehen, strömen zunächst einmal sehr viele unterschiedliche Ideen auf Sie ein. Sie versuchen zwar, alle Aspekte zu berücksichtigen und alles in eine saubere Übersicht zu bringen. Aber das ist gar nicht so leicht. Sie streichen laufend Punkte, um neue Gedanken einzufügen und alles zu sortieren bzw. umsortieren. Mit Papier und Stift ist das eine nahezu unmögliche Aufgabe.

Komplexe Zusammenhänge bildlich festhalten

Natürlich gibt es Projektmanagement-Systeme. Diese sind aber zumeist sehr komplex und nur schwer zu bedienen. Wer die Ideen schnell festhalten möchte, hat auch keinen Kopf dafür, sich zuerst umständlich mit den Programmfunktionen eines solchen Systems auseinanderzusetzen. Daher nutzen Sie lieber ein einfaches, möglicherweise sogar zweckentfremdetes System als ein kompliziertes, überfrachtetes, dessen Möglichkeiten Sie nie ausschöpfen.

Mindmap – dem menschlichen Denken nachempfunden

Beim Denken bewegen wir uns stets auf einer assoziativen Ebene. Wir verknüpfen Begriffe und Bilder miteinander. Das nutzen wir auch beim Brainstorming, indem wir ein Wort oder einen Satz in den Raum werfen und alle Assoziationen aufschreiben. Was dabei noch fehlt, ist die konkreten Verknüpfungen zu dokumentieren. Genau das ist dann der Nutzen der Mindmap.

Was genau ist also eine Mindmap – beispielsweise für erfolgreiches Online Marketing?

Eine Mindmap ist sozusagen eine Gedanken- oder Gedächtniskarte. Sie ist die bildliche Darstellung gedanklicher Verknüpfungen. Deshalb kann sie Sie bei einem Brainstorming sehr gut als weiterführendes Medium genutzt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie allein oder in der Gruppe brainstormen.

Ebenso egal ist, ob Sie eine Mindmap auf einem Blatt Papier erstellen oder im Computer. Ein entsprechendes Programm ist allerdings praktischer. Die gute Nachricht: Es gibt eine große Auswahl an Produkten mit unterschiedlichem Funktionsumfang. Viele davon sind kostenlos. Der allgemeine Ablauf ist immer gleich.

Im Zentrum der Mindmap steht die Kernaussage

Platzieren Sie den zentralen Begriff in der Mitte der Arbeitsfläche, möglichst einfach und klar. Reduzieren Sie den Begriff auf die Kernaussage. Zum Beispiel „Content Marketing“. Dort sammeln Sie alles, was mit dem Bereich zu tun hat.

Danach sammeln Sie alle Verknüpfungen, die Ihnen zum Begriff „Content Marketing“ einfallen. Der Überbegriff dient dabei als „Knoten“, „Ast“ oder „Kind“. Die Benennung ist von Programm zu Programm unterschiedlich. Nach jeder neuen Verknüpfung wenden Sie den Blick zurück zu „Content Marketing“ und gehen von dort aus weiter.

Haben Sie ein paar Verknüpfungen erzeugt, nehmen Sie eine erste Analyse vor. Damit lässt sich das eigentliche Ziel genauer definieren. Ihr eigentliches Ziel ist z.B. „Content Marketing Strategie ändern“. Prüfen Sie alle Unterpunkte, ob sie einen relevanten Einfluss auf das Ziel haben. Wenn ja, passt der Knoten. Wenn nicht, löschen Sie ihn. Gehen Sie dabei auch in umgekehrter Reihenfolge vor.

Am Ende haben Sie alle relevanten Punkte im Überblick. Daraus können Sie gezielt Maßnahmen entwickeln. Gar nicht so schwer, nicht wahr?

⇒ Der Überblick ist das Wesentliche, den Sie sich auf diese Art systematisch verschaffen. Damit vermeiden Sie Irr- und Umwege. Gerade, wenn Sie Ihr erfolgreiches Online Marketing noch weiter optimieren, ist es wichtig, den Überblick zu wahren und die Strategien konkret zu planen.

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Geheimnis erfolgreicher CEOs: eine neue App

Geheimnis erfolgreicher CEOs: eine neue App

Was ist besser als jedes Online Marketing Buch? Viele Bücher! Und nicht nur übers Online Marketing, sondern auch über relevante Themen drumherum. Denn bekanntlich sind Inspirationen aus allen Bereichen kostbar, nicht nur aus dem näheren Umfeld. Wer quer denkt, sich breit gefächert informiert und inspiriert, ist klar im Vorteil. Das wissen auch erfolgreiche Manager und CEOs namhafter Firmen, und nicht erst seit heute. Aber jetzt gibt es eine App, die diesen Erfolg noch unterstützt. Und davon können wir alle profitieren.

Wundermittel für den Erfolg: Die App Blinkist

Es gibt also mal wieder eine neue App. Nichts Neues an sich, aber diese hat es in sich. Mit ihr holen sich erfolgreiche Menschen weltweit die Quintessenzen von über 2.000 internationalen Sachbuch-Bestsellern auf ihr Smartphone! Auch erfolgreiche Unternehmer beziehen ihr Wissen aus Sachbüchern – und müssten sie dank dieser App nicht einmal komplett lesen.

So funktioniert Blinkist

Die App bringt die Inhalte von mehr als 2.000 Sachbüchern auf den Punkt, indem sie ihren Nutzern Text und sogar Audio zugänglich macht. Die Bandbreite geht von internationalen Business-Klassikern zu den Themen Produktivität, Sales und Leadership bis hin zu populärwissenschaftlichen Bestsellern. Die Bücher werden in der App nach den neuesten Erkenntnissen der Hirn- und Informationsforschung auf konzentrierte Kernaussagen eingedampft, auf sogenannte „Blinks“ – auf Deutsch „Augenzwinkern“. Diese Blinks sind clevere Kurztexte und professionell produzierte, 15-minütige Audiotitel zum Anhören oder Lesen für unterwegs.

Bill Gates nutzt die App, Elon Musk veröffentlicht regelmäßig seine Favoriten und Mark Zuckerberg ebenso. Aber diese App stammt nicht etwa aus dem Silicon Valley, sondern ist ein Konzept eines aus Berlin stammenden Unternehmens. Zeit.de, WELT und Computerbild haben die App bereits getestet und ihren Lesern weiterempfohlen. Auch Computerbild lobt: „Mit Blinkist erweitern Sie Ihr Allgemein- und Fachwissen in kürzester Zeit.“

Blinkist statt Online Marketing Buch

Blinkist ist so erfolgreich, weil Manager und CEOs in der Regel streng durchgetaktete Tage und wenig Zeit zum Lesen haben. Ihr Wissensdurst ist indes enorm. Und hier ist klar, warum die App eingeschlagen hat wie eine Bombe! Entsprechend hoch sind nämlich die Downloadzahlen auf internationaler Management-Ebene. Beliebte Themen sind Selbstoptimierung, Leadership, Management und auch Gründer-Basislektüren.

Was macht die App so erfolgreich?

Das Konzept ist ganz einfach: Fachwissen wird auf 15 Minuten komprimiert. Der Ansatz ist nicht neu. Er basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Hirnforschung und der Psychologie. Die Sachbücher werden von Fachexperten gelesen und die Inhalte auf ihre Kernaussagen eingedampft. Es ist gut nachvollziehbar, dass diese Aufgabe ein hohes Maß an analytischem Denken erfordert. Deshalb arbeiten an der Blinkist App neben Fachautoren auch Wissenschaftler, Psychologen, Journalisten und Spezialisten aus Wirtschaft und Kommunikation.

Natürlich gibt es auch jede Menge Bücher zum Marketingbereich.

Die App ist toll, um sich einen Überblick zu verschaffen und Kernaussagen zu verinnerlichen. Vergessen Sie trotzdem Ihr Online Marketing Buch nicht gleich komplett. Um tiefer in den Inhalt zu gehen, sollte man es vielleicht doch gründlicher lesen.

⇒ Man kann über die App übrigens auch das komplette Buch bestellen: in der Kindle-Version oder Papierausgabe. Blinkist verlinkt auf Amazon. Den Service kann man nutzen oder nicht. Wenn man schon die Kernaussage auf ein Blink reduziert, ist vielleicht auch das echte Gespräch mit dem Buchhändler wieder schön – um dann weiter in die Tiefe zu lesen.

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Künstliche Intelligenz – Fluch oder Segen?

Künstliche Intelligenz – Fluch oder Segen?

In unserem Online Marketing Blog nehmen wir uns immer wieder frische, brisante und spannende Themen aus der digitalisierten Welt vor. Heute brennt uns die Künstliche Intelligenz unter den Nägeln. Einerseits herrscht eine große Verunsicherung in der Bevölkerung, andererseits auch Faszination. Das große Stichwort ist: Kontrollverlust. Was bedeutet das für unsere Zukunft auf dem Arbeitsmarkt? Ist die Künstliche Intelligenz ein Job-Bringer oder ein Job-Killer?

Warum schreiben wir über KI in unserem Online Marketing Blog?

Künstliche Intelligenz zählt zu den Schlüsseltechnologien, die zukünftig nicht nur in den Produktionshallen der großen Industriezweige eine signifikante Rolle spielen wird. Sie wird in alle Bereiche der Gesellschaft greifen. Die Sorge um den Kontrollverlust kommt nicht von ungefähr. Wie mit dem Thema umgegangen wird, liegt in den Händen der Entwickler und Anwender. Künstliche Intelligenz ist derzeit ein spannendes Thema auf der Hannover Messe, die heute gestartet ist. Die Weltmesse der Industrie gilt als Hotspot 4.0 für die Branchen. Und natürlich bleiben wir mit unserem Fokus am Puls der Zeit, zumal das Thema auch für uns spannend ist.

Angst vor Kontrollverlust – berechtigt?

Immer mehr Entscheidungen würden von Systemen automatisch getroffen, so Ralph Appel, Direktor des Vereins Deutscher Ingenieure VDI. Er fordert, dass diese von KI-Systemen getroffenen Entscheidungen für die Anwender plausibel und transparent sind. Dabei seien die aktiven Player in der Pflicht. Eine Studie des Bundesverbands Digitale Wirtschaft BVDW besagt, dass mehr als die Hälfte der Befragten den Kontrollverlust und Verlust von Arbeitsplätzen fürchte. Etwa genauso viele Befragte indes gingen von einem spürbaren Nutzen für Wirtschaft aus.

Was wissen wir überhaupt über Künstliche Intelligenz?

Dass die Bevölkerung tatsächlich wenig darüber informiert ist, wie Künstliche Intelligenz funktioniert, sieht Ingo Notthoff vom BVDW als den Hauptgrund für die Befürchtungen. Seiner Meinung nach müsste für dieses komplexe Thema zunächst mehr Vertrauen aufgebaut werden. Dabei steckt die Künstliche Intelligenz noch in den Kinderschuhen. Innerhalb der digitalen Transformation ist sie jedoch der nächste logische Schritt, betonen die Experten auf der Hannover Messe.

Neben Robotern und selbstlernenden Systemen gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Verfahren. Viele seien von der Idee her nicht neu, aber heute hätten wir die Datenmengen und Technologien zur Verfügung, um sie zu realisieren. Besondere Bedeutung kommt sogenannten neuronalen Netzen zu, die dem menschlichen Gehirn nachgebildet sind. In Ihnen sehen die Experten das größte Potential.

Wie real ist die Gefahr des Jobverlustes durch KI?

Der VDI geht nicht davon aus, dass Roboter künftig Menschen ihre Arbeitsplätze streitig machen. Entscheidend sei vielmehr, wie die Digitale Transformation und die damit einher gehenden Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz bewertet und umgesetzt würden, so Appel. Bei richtigem Umgang könnte daraus auch ein Jobmotor entstehen, ist die Einschätzung des VDI.

Worüber sind sich alle einig?

Der Verband Deutscher Ingenieure hat eine Umfrage bei den Mitgliedern gestartet, der zufolge sich die Mehrheit mehr Transparenz wünscht. Das Thema Künstliche Intelligenz müsse im breiten gesellschaftlichen Rahmen offen und umfassend diskutiert werden. Die Industrie kann zukünftig auf die Technologien der KI nicht verzichten, soviel ist klar. Sie muss wettbewerbsfähig bleiben. Die großen Nationen USA und China setzen Maßstäbe, die nicht ignoriert werden können. Die Hannover Messe geht noch bis zum 27. April.

⇒ Künstliche Intelligenz ist nur eines von unzähligen spannenden Themen rund um Industrie, Internet und die Bereiche E-Commerce, Social Media, Internet Marketing und Mobile. Bleiben Sie mit uns und unserem Online Marketing Blog am Puls der Zeit!

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