Emotionen wecken – der effektive Einsatz von Gefühlen im Advertising

Emotionen wecken – der effektive Einsatz von Gefühlen im Advertising

In einer Welt steigender weltweiter Konkurrenz wird es für Unternehmen immer entscheidender, sich von ihren Wettbewerbern abzuheben, um Kunden weiterhin an sich zu binden. Vor allem ein Thema gewinnt dabei zunehmend an Bedeutung: Emotionen. Nicht nur in der allgmeinen Werbung, sondern auch im Onlinemarketing.

Richtig eingesetzt können diese den Wert einer Marke um ein Vielfaches steigern und einen erheblichen Wettbewerbsvorteil für Unternehmen generieren. Dass sich diese Strategie auszahlt, zeigt der Erfolg großer Konzerne wie Apple oder Google, die seit Jahren in die emotionale Vermarktung ihrer Produkte investieren. Denn Emotionen beeinflussen heute stärker denn je die Kaufentscheidung von Konsumenten.

Soziale Medien und Messaging Apps wie Facebook, WhatsApp oder Instagram gewinnen nicht umsonst nicht nur im privaten Gebrauch, sondern auch für Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Durch die große Auswahl, vor der Konsumenten heute stehen, reichen qualitativ hochwertige Produkte allein nicht mehr aus, um Kunden zu überzeugen. Vielmehr erwarten sich diese vom Kauf eines Produktes ein Erlebnis, wollen in einen direkten und fast schon privaten Kontakt mit dem Unternehmen treten und Teil der Marke werden, nicht nur Kunde sein.

Emotionen sind heute somit der Schlüssel für den Erfolg von Unternehmen.

Doch welche Emotionen sind es, die Unternehmen bei ihren Kunden am besten auslösen sollten? Welche Emotionen müssen eingesetzt werden, um ein bestimmtes Marketing-Ziel zu erreichen?

Studien zeigen, dass insbesondere vier Emotionen entscheidend für den Erfolg von Werbebotschaften sind. Auch im Onlinemarketing!

Die Bedeutung von Freude und Humor

Nichts verbindet so sehr, wie der gleiche Humor. Über die gleichen Dinge lachen zu können, verbindet Menschen auf eine ganz besondere Art und Weise miteinander. Das gilt auch für Unternehmen und Kunden. Marken, die positive Emotionen einsetzen, um ihre Kunden zum Lachen zu bringen, bauen damit ein starkes Gefühl der Verbundenheit auf. Dieses sorgt für die Entstehung eines „Wir-Gefühls“ beim Kunden, der sich der Marke zugehörig fühlt. Beiträge, die viele Menschen zum Lachen bringen und ihnen Freude bereiten, werden von vielen Menschen geteilt. Und, haben damit eine deutlich höhere Interaktionsrate als andere geteilte Inhalte.

Mitgefühl auslösen

Während lustige und humorvolle Inhalte es zwar häufig schaffen, ein Gefühl der freundschaftlichen Verbundenheit zu einem Unternehmen bei möglichen Kunden auszulösen, gehen Emotionen, die beispielsweise Trauer, Mitgefühl und Betroffenheit auslösen, einen Schritt weiter. Geteilte Inhalte dieser Art wirken länger in den Köpfen der Kunden nach und regen viel stärker zum Nachdenken an. Über den Einsatz trauriger Emotionen können Unternehmen so Probleme in den Vordergrund stellen. Nämlich dann, wenn sie hierzu eine Lösung anbieten und das Unternehmen damit in den Vordergrund der Werbebotschaft rücken.

Was wäre wenn? Schock-Szenarien und ihr Einfluss auf Konsumenten

Eine wichtige Rolle spielen zudem Emotionen, die in den Kunden ein Gefühl von Unbehagen und Ängstlichkeit auslösen. Insbesondere Versicherungen setzen auf den Einsatz dieser Emotionen. So wecken sie problematische Szenarien in den Köpfen der Kunden, um damit für ihre Produkte zu werben. Denn diese Produkte sollen dann die beschriebenen Szenarien verhindern.

Angst löst in Menschen stets das Gefühl eines dringenden Handlungsbedarfes aus und spielt daher im Advertising eine wichtige Rolle. Wer Angst vor dem Eintreten eines bestimmten Katastrophen-Szenarios hat, der hat ein größeres Bedürfnis zu handeln und damit beispielsweise möglichst schnell einen Kaufvertrag abzuschließen. Wichtig beim Einsatz dieser „Angst-Technik“ ist es, die Werbebotschaften so zu gestalten, dass sie zwar wachrütteln und zum Handeln anregen, gleichzeitig aber nicht abschreckend und verstörend auf die Adressaten wirken, sodass diese sich von der Marke abwenden.

Wut – Empörung gezielt einsetzen, um Menschen aufzuwecken

Zwar werden Beiträge mit positiven und insbesondere lustigen Inhalten am häufigsten geteilt, doch auch Beiträge, die die Emotionen Wut, Empörung und Überraschung beinhalten, haben laut Studien einen großen Effekt auf die Adressaten der Werbebotschaft. Neben Angst ist Wut, ausgelöst zum Beispiel durch das Aufzeigen von Missständen und Ungerechtigkeiten, eine der wichtigsten Emotionen, um Beobachter zum Handeln zu verleiten und einen langfristigen Perspektivwechsel zu bewirken. Kunden werden durch den Einsatz dieser negativen Gefühle zur Auseinandersetzung mit Themen angeregt, mit denen sie sich sonst nicht beschäftigen würden.

Sowohl positive als auch negative Emotionen können somit einen großen Einfluss auf das Handeln von Konsumenten haben. Wichtig sind eine unternehmensspezifische Einschätzung der jeweiligen Ziele sowie eine breite Kommunikation der Emotionen über sämtliche Elemente des Marketing-Mix.

Das Fazit für Ihre erfolgreichen Onlinemarketing Kampagnen:

Auch im Onlinemarketing wird das Bildermarketing von immer größeren Bedeutung. Denn gerade auf den Social Media Kanälen zählt jede Sekunde, ob etwas wahrgenommen wird oder nicht. Auch durch die Nutzung von Smartphones ist der „Platz“ klein, um seine Botschaft textlich gut darzustellen zu können. Somit setzt man ebenso auf seiner Website vermehrt Bilder ein und lässt diese für sich sprechen.

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