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Im Büroalltag clever fit bleiben – mit moving

Im Büroalltag clever fit bleiben – mit moving

Tausend gefühlte Anforderungen täglich. Wer wäre nicht gern gelassener und entspannter im Job? Neben unseren Online Marketing Tipps schreiben wir auch immer wieder Wissenswertes zum Büroalltag. Jeder weiß, dass es nahezu unmöglich ist, pausenlos konzentriert und kreativ zu arbeiten. Wer sich dennoch zwingt, wird nicht selten krank. Zu den häufigsten schweren, psychosomatischen Krankheiten zählen heute Rückenbeschwerden jeglicher Art. Weil sie von Stress und Druck ausgelöst werden, von Bewegungsarmut und Schlafmangel. Ein weiterer Grund: Der Kopf ruht quasi nie aus und oft werden viel zu viele Stunden ohne Bewegungsausgleich am Schreibtisch verbracht. Jetzt gibt es eine einfache Methode, mit der man Energie auftanken, sich mental stärken und den Körper fit halten kann: Moving – eine Methodik, die Elemente aus Bewegung, Entspannung und Achtsamkeit kombiniert.

Keine Zeit für Sport und Yoga?

Im anforderungsstarken Berufsalltag fehlt oft nicht nur die Zeit für Sport. Auch die Lust, sich zu bewegen, wird geringer. Kein Wunder, der Körper achtet darauf, seinen Energiesparmodus aufrechtzuerhalten. Es bleibt kaum Energie übrig, um Sport zu treiben. Stressabbau, aber wie, wenn der Termindruck es nicht zulässt? Sport ist zwar ein geeignetes Mittel zum Ausgleich. Aber oft fehlt gerade dann die Zeit, wenn ein Ausgleich besonders nötig wäre. Das Gleiche gilt auch für Yoga und Meditation. Und hier kommt die tolle Nachricht: Für moving brauchen Sie nur wenige Minuten täglich zu investieren.

Wie das Ungleichgewicht ausgleichen?

Jede Anforderung produziert Adrenalin, weil der Mensch Millionen von Jahren auf Anforderungen mit Geschwindigkeit und Kraft reagieren musste: Handeln oder Weglaufen. Viele Anforderungen produzieren eine hohe Anspannung, die sich Tag für Tag, Jahr für Jahr summiert. Früher wurde die Anspannung mit Kraft weggepowert. Heute muss sie mental bewältigt werden. Hier hat die moderne Neurobiologie eine gute Nachricht parat: Es muss nicht unbedingt Sport sein. Man kann die Gedanken auch mental lenken und dabei den Körper stärken. Moving ist eine Methode, die nicht zeitintensiv und nachweisbar erfolgreich ist.

Worum geht’s bei moving?

Bewusst gerichtete Aufmerksamkeit verringert die Aktivität des Alarmzentrums im Hirn. Sie fördert Kreativität, aktiviert die Regeneration und verbessert die kognitiven Fähigkeiten. Die Übungen von moving sind überall im Alltag integrierbar: beim Zähneputzen, im Büro, vorm Schlafengehen. Die langsamen Bewegungen stärken Rücken, Wirbelsäule, Bandscheiben und Faszien. Außerdem fördern sie mentale Ausgeglichenheit und Gelassenheit. Es braucht nur etwas Disziplin und Willen, die kleinen Übungen in den Alltag zu integrieren.

Und so geht es: Das erste Modul moving besteht aus den Übungen Krone, Medaille, Palme und Schraube und lockert Muskelverspannungen, dehnt die Faszien und aktiviert die Versorgung der Bandscheiben. Das zweite Modul landing sorgt in wenigen Sekunden für eine effiziente ganzkörperliche Entspannung, während das dritte Modul streaming den notwendigen Ausgleich zu Hektik und Stress im Alltag schafft. Durch eine bewusste  Achtsamkeit im Bereich Sehen, Hören, Riechen, Fühlen, Schmecken, Atmen wird der dauernde Gedankenstrom gebündelt und dadurch dem Gehirn die Möglichkeit zur Regeneration gegeben.

⇒ Im Landkreis Miesbach läuft derzeit ein Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit der BARMER Ersatzkasse. Alle Firmen können sich kostenlos bei moving registrieren und ihren Mitarbeitern die einfache Methode zur Rückenprävention und zum Erlangen von mehr Gelassenheit im Arbeitsalltag zur Verfügung stellen.

Online Marketing Tipps und Wissenswertes rund um das digitale Zeitalter

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Intelligente Kameras: was KI mit dem Smartphone macht

Intelligente Kameras: was KI mit dem Smartphone macht

Wer strategisches Online Marketing betreibt, kommt an der Macht der Bilder nicht vorbei. Nicht nur dass ein Bild mehr sagt als tausend Worte. Die Bilder werden immer spektakulär, brillanter, eindrucksvoller. Und auch die Mitbewerber schlafen nicht. Also: dranbleiben. Denn auf den Social Media Kanälen wie Facebook und insbesondere Bilderplattformen wie Instagram und Pinterest ist das Foto zum entscheidenden Medium geworden. Die Grenzen der Bilderqualität zwischen Kamera und Smartphone verschwinden immer mehr. Wie gerade die künstliche Intelligenz jetzt die Kameratechnik der Smartphones revolutioniert, verraten wir in unserem heutigen Blogbeitrag.

Warum Smartphone Kameras immer wichtiger werden

Noch vor zehn Jahren war eine leistungsstarke Digitalkamera das Hauptwerkzeug von Fotografen, Journalisten, Bloggern, Online Marketing Spezialisten und allen, die Bilder für die Auftritte im Netz nutzen. Das hat sich inzwischen grundlegend geändert. Die Leistungsfähigkeit der integrierten Kamera ist eines der Hauptargumente bei der Kaufentscheidung für ein Smartphone geworden. Um die wachsenden Bedürfnisse der Nutzer zu stillen, greifen Hersteller in die Innovationskiste.

Welche Nutzerbedürfnisse muss die Handykamera bedienen?

Das Smartphone hat längst seinen Schnappschuss-Charakter verloren. Es soll heute vollwertig eine Kompaktkamera ersetzen. Dazu gehört, dass Nutzer bei jedem Licht perfekte Fotos schießen wollen und ohne Qualitätsverlust zoomen. Am besten soll das Smartphone auch hoch qualitative Nachtaufnahmen machen – selbstverständlich ohne Stativ. Außerdem soll die Handykamera scharfe Bilder auch bei bewegten Motiven, etwa bei Sportveranstaltungen schießen. Sind wir den hier bei „Wünsch dir was“? Ja! Die Hersteller haben die Nutzerwünsche analysiert und überschlagen sich mit ihren technischen Entwicklungen. KI unterstützt dabei maßgeblich.

Was leistet die KI in der Handykamera?

Künstliche Intelligenz soll künftig in Echtzeit mitdenken. Das bedeutet beispielsweise, dass KI erkennt, welcher Modus für optimale Ergebnisse gebraucht wird. Das geht soweit, dass die KI der neuen Smartphone-Generation ihre „Erfahrungen“ zurate zieht, wenn Sie ein Bild vor die Linse bekommt. Sie kann inzwischen 19 verschiedene Motive und Situationen eigenständig erkennen. Für den Porträtmodus bedeutet das beispielsweise eine eigenständige, optimierte Einstellungen für Hunde, Katzen, Pflanzen oder auch für Essen. Wichtiger als das jedoch ist die Bildstabilisierung, beispielsweise bei Video- und Nachtaufnahmen. Auch die Entwicklung des Zoom macht Riesenfortschritte.

Wie sieht die Zukunft der intelligenten Handyfotografie aus?

Hersteller wie Huawei definieren es folgendermaßen: „KI kann dabei helfen, Automatisierung zu automatisieren“. Dabei gibt es noch viel Potenzial nach oben. Die künstliche Intelligenz wurde innerhalb der Cloud mit einem Datensatz von mehreren Millionen Bildern trainiert. Daher sind inzwischen intelligente Unterscheidungen möglich, welches Motiv sich vor der Kamera befindet. Aber richtig intelligent wird es erst, wenn die Kamera laufend weiter lernt. Denn erst damit entsteht für den Nutzer ein maximaler Mehrwert. Das Ziel ist, dass sich die Oberfläche der Kamera durch KI den individuellen Gewohnheiten des Nutzers anpasst.

Strategisches Online Marketing mit intelligenter Smartphonekamera

Das Ziel der Hersteller ist, die Kamera im Smartphone vollautomatisch, intelligent und auch manuell nutzbar zu machen. Dabei geht die Entwicklung in beide Richtungen – in den Amateurbereich und die Profiliga. Moderne Smartphones sind mit immer besserer Kameratechnik ausgestattet, mit Doppel- oder Triplelinsen, lichtstarken Objektiven und Sensoren. Die Kamera-App erlaubt mittlerweile, jede einzelne Einstellung manuell vorzunehmen, wenn das gewünscht ist. Zugleich soll die intelligente Kamera jedoch komplett eigenständig das beste Bild schießen können, ohne dass der Nutzer eingreift.

⇒ Künstliche Intelligenz wird zukünftig die Kameratechnik der Smartphones maßgeblich revolutionieren. Für Ihr strategisches Online Marketing könnte es keine bessere Nachricht geben. Denken Sie daran, wie viel Sie mit Bildern und Videos ausdrücken und damit Ihre Kunden bei ihren Erlebnissen und ihrer Neugier packen können.

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Fokus Keyword: Strategisches Online Marketing

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Trend für Kreativberufe: Arbeiten im Homeoffice

Trend für Kreativberufe: Arbeiten im Homeoffice

Es war ein Vorurteil, dass sich lange und hartnäckig hielt: Flexibles Arbeiten im Home Office würde die Produktivität senken. Die Sorge war, dass die Angestellten zu Hause auf dem Balkon in der Hängematte chillen, statt zu arbeiten. Das ist natürlich großer Humbug. Flexibles Arbeiten steigert sowohl Kreativität als auch Produktivität. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Homeoffice zu Hause genutzt oder von unterwegs gearbeitet wird. Dass Unternehmen nur davon profitieren können, belegt inzwischen eine Studie der Standford Universität. Auch im Bereich der Online Marketing Jobs finden sich immer mehr Unternehmen, die eine flexible Arbeitszeit vom Homeoffice bieten. Der Trend, der aus den kleinen Startups und Kreativzellen kommt, hat längst die großen Unternehmen erobert.

Geglücktes Experiment

Die Standford Universität testete ein Unternehmen mit etwa 500 Mitarbeitern, die in zwei Gruppen eingeteilt wurden. Es gab eine Kontrollgruppe, die weiterhin aus dem Headquarter ihre Aufgaben erledigte. Die andere bestand aus Angestellten, die gerne von zu Hause arbeiten wollten. Voraussetzung für die flexible Gruppe war, dass die Freiwilligen ein Arbeitszimmer besaßen, mindestens schon sechs Monate Arbeitserfahrung hatten und ein schneller Internetzugang gewährleistet war.

Homeoffice steigert Produktivität und senkt Fehlzeiten

Die Studie brachte zutage, dass die Personen im Homeoffice ihre Zeit komplett konzentriert abarbeiteten, sogar Überstunden machten. In der Testgruppe im Headquarter hingegen gab es Kollegen, die zu spät kamen, ihre Mittagspausen überzogen oder aus persönlichen Gründen früher Feierabend machten. Auch fielen die Gespräche am Kaffeeautomat länger aus. Die Probanden waren insgesamt abgelenkter von den Ereignissen im Büro. Bei der Testgruppe im Homeoffice waren hingegen die gesunkenen Krankheitszeiten signifikant. Oftmals fühlt man sich ja am Morgen besonders schlecht, nach einer gewissen Zeit aber schon wieder besser – die Menschen setzten sich dann an den Schreibtisch. Zugleich ließen sich Behördenwege oder auch die Kinderversorgung viel besser mit den flexiblen Arbeitszeiten kombinieren – was insgesamt zu weniger Fehlzeiten führte.

Profit für beide Seiten

Rückenwind bekam die flexible Variante von der Teuerung der Büromieten. Da Wohnraum in den Ballungsgebieten ebenfalls sehr teuer ist, müssen viele Angestellte lange Arbeitswege auf sich nehmen. Hier profitieren also auch beide Seiten: Das Unternehmen spart sich feste Arbeitsplätze und somit Raummiete und Büromobiliar. Die Mitarbeiter arbeiten flexibel von zu Hause und haben einen Gewinn an Freizeit und Flexibilität in ihrer Tagesgestaltung. Zugleich wird noch die Umwelt geschont – weil die Fahrzeuge in der Garage blieben, statt die lange Fahrt ins Büro anzutreten.

Vor- und Nachteile abwägen

Nicht jedem liegt die flexible Arbeit im Homeoffice. Manche der Probanden klagten über die Isolation und vermissten die soziale Integration am Arbeitsplatz. Große Unternehmen sind daher zur Erkenntnis gelangt, dass für Ihre Angestellten ein ausgewogenes Verhältnis von Büro- und Homeoffice-Tagen am besten funktioniert.

Arbeitstag selbst gestalten

Natürlich gibt es auch zu Hause im Homeoffice genügend Potenzial für Ablenkungen. Und wer konzentriert und ohne Ablenkung stundenlang am Rechner sitzt, wird zu Hause einen Bewegungsmangel spüren, den beispielsweise ein Fußweg zum Arbeitslatz oder zu den öffentlichen Verkehrsmitteln ausgleicht. Daher ist es wichtig, sich den Arbeitsalltag zu Hause gut aufzuteilen. Zwischen den konzentrierten Arbeitsphasen ist es ratsam, immer wieder Pausen einzulegen um zu entspannen oder Sport zu treiben. Danach lässt sich die Arbeit umso erfrischter fortsetzen und auch die Kreativitätsbatterie ist wieder aufgetankt.

Die startklar!-Methode

Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein und doch ist es so! Die Teammitglieder von startklar! arbeiten alle in Teilzeit flexibel von zu Hause. Denn auch die Kreativität ist endlich und es ist kaum möglich, acht Stunden und mehr am Tag durchweg kreativ zu sein. Es ist eine geglückte Win-Win-Situation. Mit den flexiblen Online Marketing Jobs kann sich startklar! die Büroarbeitsplätze sparen und die Mitarbeiterinnen sparen sich die Fahrt. Dafür arbeiten sie flexibel von zu Hause – dort, wo es am schönsten ist.

Online Marketing Jobs mit Traumkulisse

Die Digital Marketing full service Agentur startklar! ist in den wunderschönen Voralpen beheimatet, wo es beeindruckende Berggipfel und glasklare Seen gibt. Denn das gehört auch zum Standortvorteil: Bei schönem Wetter nachmittags mit dem Mountainbike auf den Berg radeln oder per SUP über den See paddeln. Und danach noch eine Runde weiterarbeiten – was will man mehr? Einmal im Monat trifft sich das Team zum Meeting und zur Weiterbildung in einem Co-Working-Space. Und ab und an frühstücken alle gemeinsam und tauschen sich aus. Es funktioniert hervorragend.

Fazit: Flexible Arbeitszeiten vom Homeoffice oder von unterwegs erhöhen die Produktivität, die Kreativität und die Mitarbeiterzufriedenheit enorm. Das haben inzwischen auch repräsentative Studien belegt. Wir bei startklar! setzen mit hoher Kreativität und Sorgfalt Ihr Unternehmensmarketing um, weil wir uns die Zeit so einteilen können, dass alles für alle optimal passt. Online Marketing Jobs mit dieser Flexibilität gibt es inzwischen immer mehr – weil das Konzept aufgeht.

Wir schreiben in diesem Blog immer wieder Wissenswertes rund um die Bereiche Online Marketing, eCommerce, Social Media, Digitalisierung und Technik. Außerdem geben wir nützliche Tipps für den Büroalltag. Das breite und spannende Themenspektrum soll Ihnen helfen, Ihre Zielgruppe und Kunden noch besser zu erreichen. Bleiben Sie mit startklar! immer auf dem Laufenden.

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Warum Sie gute Erklärvideos brauchen

Warum Sie gute Erklärvideos brauchen

Schlechte Kommunikation kostet einen Batzen Geld, ganz gleich, ob intern oder extern. Das ist allerdings nicht alles. Unter Umständen kann nachlässige oder falsche Kommunikation für Ihr Unternehmen auch gravierende Folgen haben. Um die Unternehmensstrategie, die Produktphilosophie oder Ihre Angebote besser zu transportieren und für alle verständlich zu machen, können Sie ganz einfach Erklärvideos nutzen. Wie das geht und welche Vorteile solche Videos mit sich bringen, haben wir in diesem Beitrag zusammengestellt. Sie nützen nicht nur beim Webseiten Marketing, sondern auch beim Change-Management, der Mitarbeiterschulung und in vielen anderen Bereichen Ihres Unternehmens.

Gut erklärt ist halb gewonnen

Für den Unternehmensbereich trifft das Gleiche zu wie in jeder guten Beziehung: Kommunikation ist die Basis für das Gelingen und den Erfolg. In Ihrem Unternehmen gilt das sowohl extern als auch intern. Mit der Digitalisierung ist auch die Kommunikation komplexer und schwieriger geworden. Viele Prozesse brauchen genauere Erklärungen. Zugleich sinkt im digitalen Medium die Konzentrationsspanne. Das bringt neue Schwierigkeiten mit sich, aber auch neue Möglichkeiten. Wie gut, dass eine Medaille immer zwei Seiten hat! Mitunter ist allerdings die Auswahl nicht ganz leicht. Nicht alle Kommunikationskanäle eignen sich gleich gut. Für das Durcharbeiten mehrseitiger Dokumentationen fehlt Ihren Mitarbeitern oft die Zeit. Mehrstündige Schulungen sind ebenfalls ein Zeitkiller. Was dann?

Was können Erklärvideos leisten?

Komplexe Prozesse, Produktionsströme, Produktneuheiten, Ideen und Abläufe lassen sich anschaulich und ansprechend anhand von Videos aufbereiten. Bewegtbild hält die Aufmerksamkeit länger als der klassische Text. Informationen lassen sich effizient aufbereiten und können vom Mitarbeiter und Kunden gleichermaßen gut verarbeitet und nachhaltig im Gedächtnis abgespeichert werden.

Wo setzen Sie Erklärvideos ein?

Ein wichtiger interner Bereich Ihres Unternehmens ist das Change-Management. Es umfasst Maßnahmen, die eine bereichsübergreifende und inhaltlich weitreichende Veränderung transportieren müssen. Außerdem ist das E-Learning wichtig für den Wissensaufbau Ihrer Mitarbeiter innerhalb interner Schulungen. Hier können gut gemachte Erklärvideos die Motivation und Aufmerksamkeit steigern. Schließlich bedürfen im Marketing, Sales und Kundenservice einige Produkte und Dienstleistungen etwas ausführlicherer Erklärungen. Nehmen Sie beispielsweise Online Marketing oder Webseiten Marketing. Gerade in diesen Bereichen ist es wichtig, effektiv zu transportieren, was welches Produkt oder welche Maßnahme bewirken kann. Aber auch in allen anderen Bereichen – vom Brand-Marketing über das Content-Marketing bis zum Kundenservice ist ein transparentes, eingängiges Erklären das A und O.

Wie gestalten Sie Botschaften, die ankommen?

Die Grundregeln sind einfach. Sie betreffen viele Bereiche unseres Berufs- und Arbeitslebens, insbesondere aber die Informationsaufnahme in digitalen Medien: Kurze Botschaften werden besser aufgenommen als lange. Die Inhalte müssen sorgfältig an die Zielgruppen angepasst werden. Die Lernmethodik der Nutzer ist ein wichtiges Kriterium. Der Empfänger muss direkt bei seinem Wissensstand abgeholt werden. Wenn Sie sie eine Möglichkeit zur Interaktion integrieren, steigern Sie den Lerneffekt.

Wie nutzen Sie Erklärvideos für Ihr Webseiten Marketing?

Egal, ob Sie selbst ein Erklärvideo erstellen oder eines aufgrund Ihrer Vorgaben professionell erstellen lassen, der Ansatz ist immer der Gleiche: Analysieren Sie das Thema aus der Perspektive der Zielgruppe. Extrahieren Sie den Kern so präzise wie möglich. Verwenden Sie eine einfache, klare Sprache. Bedenken Sie, dass die Art der Symbolik und Veranschaulichung bei der Aufnahme der Botschaft ein wesentlicher Faktor ist. Nutzen Sie den Umstand, dass mehrere Sinne angesprochen werden.
Einfache Erklärvideos können Sie leicht selbst gestalten, beispielsweise mit MySimpleshow. Die kostenlose Variante bietet bereits einige sehr gute Tools. Wenn Ihnen das nicht ausreicht, können Sie auf Premium aufstocken. Die professionelle Alternative bietet das Unternehmen Erklaervideo.

⇒ Erklärvideos setzen Sie in Ihrem Unternehmen überall dort sinnvoll ein, wo komplexe Sachverhalte einfach erläutert werden müssen. Die Mischung aus Storytelling und Erklärung kommt sehr gut und nachhaltig beim Nutzer an. Nutzen Sie anschauliche Erklärvideos auch beim Webseiten Marketing.

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In diesem Blog geben wir Ihnen immer wieder Tipps rund ums Online Marketing. Das breite und spannende Themenspektrum hilft Ihnen, Ihre Zielgruppe noch besser zu erreichen.

Bleiben Sie mit startklar! in allen Bereichen am Puls der Zeit!  Und wo Sie selbst nicht alle Details umsetzen können, stehen wir Ihnen selbstverständlich hilfreich zur Seite. Wir übernehmen für Sie die komplette Analyse, Planung und Umsetzung Ihrer digitalen Marketingkampagnen.

Welche Leistungen starklar! für Ihr Unternehmen im Detail anbietet? Hier ist unser Erklärvideo – übrigens erstellt mit erklaervideo.com.

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News & Trends von der Cebit

News & Trends von der Cebit

Die IT-Messe Cebit hat in Hannover ihre Tore geöffnet. Neu daran ist: Sie öffnet auch sich wieder stärker für private Besucher. Digitalisierung betrifft jeden und spricht die unterschiedlichsten Bereiche an, sodass jeder etwas Spannendes findet. Vor allem soll so dem drohenden Fachkräftemangel vorgebeugt werden. Uns als Digital Marketing full service Agentur interessiert beispielsweise auch, was sich Neues im Bereich Digitalisierung und Marketing tut. Ob das neue Konzert der Messe aufgeht, wird sich in dieser Woche zeigen.

Was gibt’s Neues auf der Cebit?

Erstmals startet die Cebit zu einem neuen Termin – im Frühsommer. Vom 11. Bis zum 15. Juni können interessierte Besucher und das Fachpublikum die neuesten digitalen Trends kennenlernen. Die Schwerpunkte liegen in diesem Jahr erwartungsgemäß auf den Bereichen Künstliche Intelligenz (KI), humanoide Roboter und autonomes Fahren. Die Cebit will Messe, Konferenz und Networking vereinen – und spricht dabei ein weiteres Publikum an als bisher. Insbesondere auf Privatbesucher und digital interessierte junge Menschen wird abgezielt. Networking soll beispielsweise einen noch zentraleren Stellenwert einnehmen. 2.500 bis 2.800 Aussteller aus 70 Ländern zeigen ihre neuesten Entwicklungen. Prognosen zu den Besucherzahlen wollen die Veranstalter bisher nicht abgeben. Die Neuausrichtung und vor allem der neue Termin lassen das im Augenblick noch nicht zu. Bisher hatte die Messe seit 1986 im Frühjahr stattgefunden.

Orientierung beim Thema Digitalisierung

Digitalisierung wird unsere Gesellschaft die nächsten Jahrzehnte begleiten. Was dabei am meisten fehlt, so die Veranstalter der Cebit, ist die Orientierung. Die Unternehmenslenker, Entscheider und digitalen Kreativen in den Unternehmen bräuchten noch bessere Orientierung. Die gesamte IT-Branche verbindet hohe Erwartungen mit der Neuausrichtung der Cebit. Im Zentrum des neuen Konzepts steht indes eine Art Campus unter einem Expo-Dach. Die bisherigen Konferenzen sollen in einem neuen Format aufgehen.

Welche Highlights sind zu erwarten?

Neue Entwicklungen auf dem Gebiet der VR-Brillen, Drohnen und Roboter werden vor allem hinsichtlich der Veränderungen unter die Lupe genommen, die in den nächste 3–5 Jahren auf uns zukommen. Auch in der Telekommunikation werden digitale Innovationen groß aufgezeigt. Vodafone hat beispielsweise den Cebit-Auftritt wesentlich vergrößert. Jeden Abend ist eine fünfminütige Drohnen-Flugshow auf dem Außengelände geplant. Dabei werden etwa 300 Drohnen des von Intel übernommenen Entwicklers Ascending eine Lichtshow in den Himmel zeichnen. Ebenfalls neu: Microsoft ist erstmalig nicht vertreten.

Die neuen Trends sollen diesjährig mit Festivalcharakter und großen Shows auf der Cebit einhergehen. Damit will die Messe vor allem die 25- bis 35-Jährigen als neue Zielgruppe erreichen – das sind schließlich die Mitarbeiter und Digital-Entscheider der nahen Zukunft. Ernste Besorgnis beschert der Branche der drohende Fachkräftemangel etwa bei Programmierern. Hier will die Cebit mit neuen Speed-Dating Formaten Unternehmen und künftige Mitarbeiter zusammenbringen.

Digitalisierung und Marketing

Die Cebit ist immer wieder eine wichtige Trendveranstaltung, in der auch die Themen Digitalisierung und Marketing nicht zu kurz kommen. Daher ist es für uns als Digital Marketing full service Agentur immer wichtig, auf dem Laufenden zu bleiben. Wie viele Unternehmen der Digitalbranche sind auch wir gespannt, welche Neuigkeiten im Detail auf uns zukommen werden.

Fazit: Auf der Cebit werden die wichtigsten Themen Künstliche Intelligenz (KI), humanoide Roboter und autonomes Fahren sein. Auch das Konzept der Messe, ihre Ausrichtung und der Termin haben sich verändert. Erstmalig werden beispielsweise wieder mehr private Besucher und vor allem die jungen, zukünftigen Fachkräfte angesprochen.

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Wir schreiben in diesem Blog immer wieder Tipps und Wissenswertes rund ums Online Marketing. Das breite und spannende Themenspektrum hilft Ihnen, Ihre Zielgruppe und Kunden schließlich noch besser zu erreichen. Bleiben Sie in allen Bereichen am Puls der Zeit!

Wussten Sie schon? startklar! erarbeitet mit Ihnen gemeinsam Ihre maßgeschneiderte Digitale Marketing Kampagne. Und wir setzen Sie natürlich obendrein auch komplett für Sie um. Erst wenn alle Zahnräder perfekt ineinander greifen, ist Ihre Marketing Strategie auch richtig erfolgreich. Fragen Sie die Profis!

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Animierte GIFs erstellen – so einfach geht es

Animierte GIFs erstellen – so einfach geht es

Jetzt sind sie wieder voll im Trend, die GIFs! … und dabei sind sie doch eher ein Relikt der 80er Jahre. Aber manche Trends halten sich eben hartnäckig und auf den Social Media Kanälen laufen sie derzeit super. Wir haben uns das einmal genauer angesehen. Hier kommen unsere Social Media Marketing Tipps zum Thema: ein Überblick über verschiedene GIF-Typen und mit welchen kostenlosen Tools sie sich erstellen lassen.

Was genau ist ein GIF?

Natürlich können Sie auch einfach auf Twitter oder Facebook ein Bild oder eine Bilderserie posten. Viel ansprechender und aufmerksamkeitswirksamer sind hingegen kleine animierte Bilder, die sogenannten GIFs. Die Abkürzung steht für Graphics Interchange Format. GIFs erscheinen als Bewegtbild und können auch in einem Loop, einer Dauerschleife, wiedergegeben werden. Zu unseren Social Media Marketing Tipps  gehören in dieser Woche unbedingt einfallsreiche, kreative GIFs.

Welche GIF-Typen gibt es?

Ein GIF können Sie beispielsweise aus einer Bilderfolge erstellen. Dazu reihen Sie mehrere Fotos einer aufeinander folgenden Bewegung aneinander. Positionieren Sie Gegenstände oder Personen immer wieder neu. Jeden Zwischenschritt halten Sie in einem separaten Foto fest.

Eine Alternative sind aus einer Mimik erstellte GIFs. Dabei ist es egal, ob die Basis ein reales Porträtfoto, das Gesicht einer Statue oder ein gemaltes Bild ist, beispielsweise die berühmte Mona Lisa und ihr geheimnisvolles Lächeln. Mithilfe der FaceApp können Sie das Gesicht nach Belieben verwandeln. Für das GIF brauchen Sie dann nur das Originalbild mit dem bearbeiteten Bild immer abwechselnd animieren. So entsteht der Eindruck von wechselnder Mimik. FaceApp gibt es sowohl für Android oder für iOS.

GIFs unterschiedlicher Levels

Eine weitere Variante sind GIFs mit Farbwechsel. Günstig dafür ist ein Ausgangsbild, das aus mehreren Elementen besteht. Mit einem Bildbearbeitungsprogramm markieren Sie ein Bildelement und verändern dessen Farbe beispielsweise mit einem Bildbearbeitungsprogramm wie Photoshop. Schritt für Schritt kolorieren Sie nacheinander die unterschiedlichen Segmente des Bildes. Alternativ können Sie das Bild auch komplett in einer jeweils anderen Farbe färben. Aus den Einzelbildern entsteht daraufhin ein GIF, dessen Motiv die Farbe wechselt, blinkt oder flackert.

Für ein GIF mit beweglichen Bildelementen brauchen Sie etwas mehr Erfahrung mit Photoshop oder beispielsweise GIMP. Dazu lassen sich gut Vorlagen verwenden, aus der sich ein Teilbereich leicht freistellen lässt. Mit dem freigestellten Motiv können Sie eine Bewegung erzeugen, die in einem flüssigen Loop abgespielt wird. Anschauliche Details und Beispiele liefert beispielsweise Smithsonian Libaries. Nützliche Tipps, wie  Sie GIFs mit Photoshop erzeugen können, finden Sie auf Digital Trends. Mit Photoshop können Sie die Bewegungen sogar direkt animieren, ohne zusätzliche GIF-App.

Eine sehr einfache Variante sind GIFs mit animierten Stickern. Als Grundlage nehmen Sie ein Foto oder eine Zeichnung. Daraufhin platzieren Sie mit einer GIF-App oder direkt in einem Onlinedienst bewegliche Elemente auf dem Bild. Das können funkelnde Sterne sein, fallender Schnee, eine blinkende Schrift und vieles mehr.

Auch aus Videos lassen sich GIFs erstellen. Als Vorlage dient entweder ein eigenes Video oder ein lizenzfreies, vorhandenes Video. Es reicht eine kurze Sequenz, die als Loop wiederholt wird.  Zusätzlich können Sie den Loop mittels GIF-Apps mit Text, Filtern und anderen Elementen ergänzen. Auch statische Bilder lassen sich in Videos umwandeln – beispielsweise mithilfe eines animierten Snapchat-Filters oder dem Facebook-Story-Filter.

Mit welchen Tools lassen sich GIFs erstellen?

Mit Ezgif lassen sich sowohl aus statischen Bildern als auch aus Videos GIFs erzeugen. Auch über die Plattform GIPHY können Sie Fotos oder Videos in GIFs umwandeln, die mit Texten oder Stickern versehen werden können. Per Upload stellen Sie die neu erstellten Dateien online, teilen und verlinken sie. Die App ImgPlay ist etwas komplexer. GIFs aus Videos und Fotos können Sie hier mit Filtern bearbeiten, ihre Abspielrichtung ändern und die Sequenzwiederholung vorab definieren. Bei YouTube gibt es hilfreiche Tutorials wie dieses Beispiel vom DPLA Workshop.  Lassen Sie sich nicht davon abschrecken, dass die meisten Seiten und Tutorials auf Englisch gehalten sind. Seien Sie spielerisch und kreativ, probieren Sie sich einfach aus.

GIF speichern und wiedergegeben

GIFs eignen sich prima als Eyecatcher in Social Media . Allerdings erkennen nicht alle Plattformen das Format. Um es auf allen Plattformen zu spielen, sollten Sie das GIF zusätzlich als Video-Datei abspeichern. Dazu stellen die meisten Apps Speichermöglichkeiten zur Verfügung. Außerdem können GIFs auf einer Website oder im Blog eingebunden werden. Laden Sie das GIF in die eigene Mediathek hoch. Für WordPress installieren Sie zuvor beispielsweise das Plugin WP GIF Player. Aber Vorsicht: Die Datenmenge der kleinen Bewegtbilder ist nicht zu unterschätzen. Daher empfiehlt es sich, auf Blogs und Websites sparsam mit GIFs umzugehen – letztendlich sind die kleinen Loops einfach ein verkaufsankurbelnder Neugierigmacher und Hingucker auf den Social Media Kanälen.

Social Media Marketing Tipps

⇒ Vergessen Sie nicht: Suchmaschinenoptimierung ist nicht alles! Erst wenn Sie SEO mit Online PR, Blog und Social Media Marketing kombinieren, haben Sie den perfekten Booster für Ihr umfassendes Online Marketing. In diesem Bereich arbeitet startklar! seit Jahren erfolgreich. Kommen Sie gern auf uns zu. 

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Wir schreiben in diesem Blog immer wieder Tipps und Wissenswertes rund ums Online Marketing. Das breite und spannende Themenspektrum soll Ihnen helfen, Ihre Zielgruppe und Kunden noch besser zu erreichen. Bleiben Sie mit startklar! in allen Bereichen am Puls der Zeit! Und natürlich brauchen Sie Ihre Social Media Kampagnen nicht allein umsetzen. Sprechen Sie uns an! Wir haben nicht nur Social Media Marketing Tipps, wir setzen sie auch für Sie um.

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Backup: So klappt es mit der Datensicherung

Backup: So klappt es mit der Datensicherung

Wie gewohnt, blicken wir auch heute wieder über den Tellerrand. Um sich detailliertes Online Marketing Wissen anzueignen, muss man sich auch sonst bestens mit der Technologie auskennen. Also schauen wir immer wieder im 360-Grad-Winkel rundum und scannen auch die Peripherie mit einem Blick auf allgemeines Computerwissen. Heute haben wir uns das Thema Backup vorgenommen. Wie sichern Sie Ihre Daten? Regelmäßig und akribisch – oder ist das Backup eher ein Stiefkind in Ihrer Büroarbeit, weil die Aufträge und Abwicklungen sowie das tägliche Geschäft immer dringlicher sind? Das kann ein fataler Fehler sein. Wenn dann einmal die Daten gehackt, kaputt oder gestohlen sind, ist es zu spät.

Backup ist für Jedermann wichtig

Seit Aufkommen der massiven Wellen an Erpressungstrojanern ist das Thema sogar noch brisanter geworden. Wohin mit all den Daten, die auf dem Rechner lagern? Egal ob es sich um Familienfotos oder die Dissertation handelt, um geplante Onlinemarketing-Stategien oder einfach nur die Telefonrechnung – nichts soll verloren gehen. Die Lösung ist das berühmte Backup – die Sicherungskopie aller Dateien. Wer das Risiko für einen Datenverlust wirklich ernsthaft minimieren möchte, muss etwas Mühe investieren.

Nicht abwarten, sondern loslegen

Gerald Himmelein vom Computermagazin „c’t“ drängt zur Eile. Bloß nicht abwarten und in Ruhe eine Backupstrategie aufbauen – möglicherweise zählt jeder Tag. Für eine schnelle Datensicherung reicht es beispielsweise schon, die wichtigen Dateiordner „Dokumente“, „Bilder“ oder „Musik“ zu kopieren und auf externe Speichermedien wie USB-Sticks, CDs, DVDs oder verschlüsselt auf Onlinespeichern mit Serverstandort in Deutschland abzulegen. Schon sind die wichtigen persönlichen Daten zumindest zweifach vorhanden.

Welche Risiken bestehen ohne Backup?

Es muss nicht gleich der ganz große Datenklau sein. Es gibt Naheliegenderes, das genauso unangenehm ist: Feuer, Diebstahl, Wasserschäden, Hardwarefehler, Viren oder Transportschäden können Ihre Dateien zerstören. Alle Eventualitäten können Sie nicht absichern. Aber das Risiko können Sie minimieren. Aus diesem Grund sollten die Daten nicht nur ein Backup auf dem Rechner, sondern an einer externen Stelle bekommen. Die 3-2-1-Faustregel von „c’t“ sagt: drei Kopien auf zwei Datenträgern, davon einer außer Haus.

Welche Software verwenden?

Windows oder Mac OS bieten einige Bord-Tools. Bei Apple-Produkten heißt die Funktion „Time Machine“. Windows hat, je nach Betriebssystem, verschiedene Optionen. Beispielsweise bietet die Windows-7-Funktion „Sichern und Wiederherstellen“ eine klassische Datensicherung auf ein externes Laufwerk. Die Datensicherung sollte selbstverständlich regelmäßig erfolgen. Ab Windows 8 gibt es außerdem den Dateiversionsverlauf, bei dem nach jeder Änderung einer Datei automatisch die neueste Fassung extern gesichert wird. Vorteil: Man hat Zugriff auf verschiedene Versionen. Außerdem geht es schneller, als jedes Mal alle Dateien zu kopieren.

Wie sichern Sie umfänglich?

Eine andere Möglichkeit ist, ein komplettes „Systemabbild“ zu erstellen. Das ist sinnvoll, wenn auf dem Rechner viele verschiedene Programme laufen, die nicht einfach wieder heruntergeladen werden können. Damit lässt sich auch bei Datenverlust oder nach Virenbefall das ganze System wiederherstellen. Nachteil: Die großen Datenmengen brauchen Speicherplatz und es dauert. Für private Zwecke eignen sich externe Festplatten, USB-Sticks, DVDs oder vertrauenswürdige Cloud-Speicher. Wer ganz sicher gehen will, sichert auf zwei externen Festplatten. Diese sollten abwechselnd bespeichert und an getrennten Orten aufbewahrt werden.

⇒ In diesem Blog rund ums Online Marketing, um eCommerce, Social Media, Digitalisierung und relevante Technik halten wir Sie regelmäßig auf dem Laufenden. Wir meinen es lohnt sich, nicht nur das Online Marketing Wissen regelmäßig zu erweitern, sondern in allen Bereichen am Puls der Zeit zu bleiben.

Online Marketing Wissen und mehr…

Unser Tipp: Sie brauchen nicht alles selbst in die Hand zu nehmen. Wir planen gern Ihr Onlinemarketing mit Ihnen gemeinsam. Denn auf dem Gebiet Online Marketing Wissen sind wir die Experten. Mit startklar! bleiben Sie immer auf dem Laufenden.

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Was wir genau für Sie als Unternehmer tun, erfahren Sie hier ↓

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Arbeiten mit Mindmaps: Wundermittel für den Erfolg

Arbeiten mit Mindmaps: Wundermittel für den Erfolg

Wie entwickeln Sie Ihre Ideen, Konzepte oder Projektpläne? Die richtige Methode zu finden, ist nicht immer einfach. Kreative arbeiten intuitiv und zugleich strukturiert und erfolgreich mit sogenannten Mindmaps. Vielleicht ist das auch für Sie der optimale Ansatz für Ihr erfolgreiches Online Marketing?

Wenn Sie am Anfang der Entwicklung eines Marketingkonzeptes stehen, strömen zunächst einmal sehr viele unterschiedliche Ideen auf Sie ein. Sie versuchen zwar, alle Aspekte zu berücksichtigen und alles in eine saubere Übersicht zu bringen. Aber das ist gar nicht so leicht. Sie streichen laufend Punkte, um neue Gedanken einzufügen und alles zu sortieren bzw. umsortieren. Mit Papier und Stift ist das eine nahezu unmögliche Aufgabe.

Komplexe Zusammenhänge bildlich festhalten

Natürlich gibt es Projektmanagement-Systeme. Diese sind aber zumeist sehr komplex und nur schwer zu bedienen. Wer die Ideen schnell festhalten möchte, hat auch keinen Kopf dafür, sich zuerst umständlich mit den Programmfunktionen eines solchen Systems auseinanderzusetzen. Daher nutzen Sie lieber ein einfaches, möglicherweise sogar zweckentfremdetes System als ein kompliziertes, überfrachtetes, dessen Möglichkeiten Sie nie ausschöpfen.

Mindmap – dem menschlichen Denken nachempfunden

Beim Denken bewegen wir uns stets auf einer assoziativen Ebene. Wir verknüpfen Begriffe und Bilder miteinander. Das nutzen wir auch beim Brainstorming, indem wir ein Wort oder einen Satz in den Raum werfen und alle Assoziationen aufschreiben. Was dabei noch fehlt, ist die konkreten Verknüpfungen zu dokumentieren. Genau das ist dann der Nutzen der Mindmap.

Was genau ist also eine Mindmap – beispielsweise für erfolgreiches Online Marketing?

Eine Mindmap ist sozusagen eine Gedanken- oder Gedächtniskarte. Sie ist die bildliche Darstellung gedanklicher Verknüpfungen. Deshalb kann sie Sie bei einem Brainstorming sehr gut als weiterführendes Medium genutzt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie allein oder in der Gruppe brainstormen.

Ebenso egal ist, ob Sie eine Mindmap auf einem Blatt Papier erstellen oder im Computer. Ein entsprechendes Programm ist allerdings praktischer. Die gute Nachricht: Es gibt eine große Auswahl an Produkten mit unterschiedlichem Funktionsumfang. Viele davon sind kostenlos. Der allgemeine Ablauf ist immer gleich.

Im Zentrum der Mindmap steht die Kernaussage

Platzieren Sie den zentralen Begriff in der Mitte der Arbeitsfläche, möglichst einfach und klar. Reduzieren Sie den Begriff auf die Kernaussage. Zum Beispiel „Content Marketing“. Dort sammeln Sie alles, was mit dem Bereich zu tun hat.

Danach sammeln Sie alle Verknüpfungen, die Ihnen zum Begriff „Content Marketing“ einfallen. Der Überbegriff dient dabei als „Knoten“, „Ast“ oder „Kind“. Die Benennung ist von Programm zu Programm unterschiedlich. Nach jeder neuen Verknüpfung wenden Sie den Blick zurück zu „Content Marketing“ und gehen von dort aus weiter.

Haben Sie ein paar Verknüpfungen erzeugt, nehmen Sie eine erste Analyse vor. Damit lässt sich das eigentliche Ziel genauer definieren. Ihr eigentliches Ziel ist z.B. „Content Marketing Strategie ändern“. Prüfen Sie alle Unterpunkte, ob sie einen relevanten Einfluss auf das Ziel haben. Wenn ja, passt der Knoten. Wenn nicht, löschen Sie ihn. Gehen Sie dabei auch in umgekehrter Reihenfolge vor.

Am Ende haben Sie alle relevanten Punkte im Überblick. Daraus können Sie gezielt Maßnahmen entwickeln. Gar nicht so schwer, nicht wahr?

⇒ Der Überblick ist das Wesentliche, den Sie sich auf diese Art systematisch verschaffen. Damit vermeiden Sie Irr- und Umwege. Gerade, wenn Sie Ihr erfolgreiches Online Marketing noch weiter optimieren, ist es wichtig, den Überblick zu wahren und die Strategien konkret zu planen.

Unser Tipp: Sie müssen nicht alles selbst in die Hand nehmen! Wir stehen Ihnen als Partner zu Verfügung und planen mit Ihnen gemeinsam Ihr erfolgreiches Online Marketing. Als Digital Marketing full service Agentur unterstützen wir Sie im gesamten Prozess!

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7 juristische Irrtümer im Online Marketing Recht

7 juristische Irrtümer im Online Marketing Recht

Das Internet ist fürchterlich kompliziert? Ein Online Dschungel, in dem der Durch- und Überblick manchmal schwerfällt? Stimmt irgendwie schon. Und trotzdem ist es wichtig, den Überblick über die Do`s und Dont`s zu behalten. Wie schnell ist man in eine Falle getappt! Denn eines im Online-Dschungel ist glasklar: Das Internet ist keineswegs ein rechtsfreier Raum. Und Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Damit Ihnen nichts passiert, haben wir die häufigsten, folgenreichsten und beliebtesten Irrtümer im Online Marketing Recht für Sie zusammengestellt.

Das Internet ist ein rechtsfreier Raum

Es vergeht kaum eine Woche, in der nicht ein Politiker fordert, dass das Internet kein rechtsfreier Raum sein dürfe. Auch im Internet müsse endlich das Recht gelten und durchgesetzt werden. Aber das muss nicht erst eingeführt werden, das ist bereits so! Denn selbstverständlich ist das Internet kein rechtsfreier Raum. Im Gegenteil: Die Regulierungsdichte ist im Internet eher höher als offline. Selbst im Bürgerlichen Gesetzbuch gibt es inzwischen Sonderregeln für „Webseiten“ und „elektronischen Geschäftsverkehr“.

Die Steuernummer muss auf jede Website

Inzwischen weiß jeder, der eine Webseite plant oder betreibt, dass er ein Impressum braucht. Gleichzeitig wird oft davon ausgegangen, dass sich darin die Steuernummer des Betreibers befinden müsse. Das ist falsch. Das Gesetz fordert die Umsatzsteueridentifikationsnummer. Wer stattdessen die Steuernummer angibt, macht sich angreifbar. Aber selbst wenn eine UStID nicht existiert, muss die Steuernummer nicht angegeben werden.

Ins Web-Impressum gehört immer ein inhaltlich Verantwortlicher

Die Ansicht ist weit verbreitet, im Web-Impressum müsse auch immer der Verantwortliche genannt werden. Das betrifft jedoch nur redaktionelle Angebote. Journalistische Angebote müssen sogar zusätzlich einen inhaltlich Verantwortlichen inklusive Name und Anschrift benennen. Auch wenn nur ein Teil der Website ein redaktioneller Blog ist, bedarf es des zusätzlichen Hinweises. Für eine normale Unternehmenswebsite muss dagegen nicht zusätzlich zum Betreiber noch ein inhaltlich Verantwortlicher angegeben werden.

Disclaimer sind notwendig und einfach

Es gibt die weit verbreite Ansicht, dass allgemeine Disclaimer auf Unternehmenswebsites sinnvoll sind. Stimmt nicht! Ein Standard-Disclaimer, der ganz allgemein die Haftung für Links ausschließen soll, ist unsinnig. Er kann sogar schaden. Warum? Ein Haftungsausschluss kann im deutschen Online Marketing Recht nur Wirkung entfalten, wenn er Bestandteil einer vertraglichen Vereinbarung ist. Da hilft ein entsprechender Satz im Impressum der Website nicht viel. Im Gegenteil: Er kann sogar schaden. Damit zeigt der Disclaimer, dass der Website-Betreiber sich über die Rechtswidrigkeit der verlinkten Seite zwar Gedanken gemacht, aber dennoch drüber hinweg gesetzt hat.

Man darf alles kopieren, solange die Quelle angegeben wird

Im Internet gilt natürlich das Gleiche wie im Print und bei der Doktorarbeit: Es ist urheberrechtswidrig, Inhalte von fremden Websites einfach zu übernehmen. Trotzdem sieht die Praxis anders aus. Und dabei hält sich hartnäckig das Gerücht, dass es schon in Ordnung sei, wenn man nur die Quelle angebe. Das ist natürlich großer Quatsch. Jede Vervielfältigung braucht eine Erlaubnis. Das urheberrechtliche Zitat kann nur dann ausnahmsweise helfen, wenn es einen Zitatzweck gibt. Dazu muss die Kopie und Wiederveröffentlichung notwendig sein, um sich mit dem Inhalt auseinanderzusetzen. Das ist aber fast nie der Fall. Also merken: Drag & Drop ist ein absolutes No-Go!

Hetz-Kommentare auf der Site kann man ignorieren

Falsch! Unternehmen sind für Kommentare der Nutzer in ihren Social Media Kanälen verantwortlich. Enthalten die Kommentare Beleidigungen oder falsche Behauptungen, können Betroffene Unterlassungsansprüche stellen. Rechtswidrige Kommentare müssen gelöscht werden, sobald das Unternehmen von der Rechtswidrigkeit durch einen Hinweis Kenntnis erlangt. Das ist klar im Online Marketing Recht definiert und hat nichts mit Zensur oder Beschneidung der Meinungsfreiheit zu tun.

In AdWords-Anzeigen kann man alles machen

Unsinn! Aber der Umgang mit der Ausgestaltung von AdWords-Anzeigen ist zum Teil tatsächlich erstaunlich sorglos. Offenbar wird davon ausgegangen, dass man mit AdWords-Werbung einen großen Spielraum habe. Ganz so ist das nicht. AdWords-Anzeigen sind Werbeanzeigen! Daher müssen sie als solche behandelt werden, sagt das Online Marketing Recht. Alles, was für Banner-Werbung gilt, gilt auch hier:

  • Anzeigen dürfen nicht irreführend sein
  • wer mit Preisen wirbt, muss Gesamtpreise angeben
  • Pflichtangaben sind transparent und deutlich in die Landingpage zu integrieren

Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Wichtig: Es gelten die normalen Werbebeschränkungen. Darüber muss man sich im Klaren sein.

Online Marketing Recht leicht erklärt

Sie finden, das ist ein spannendes Thema? Das finden wir auch.

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GMail wird eines der zentralsten Google-Produkte

GMail wird eines der zentralsten Google-Produkte

GMail hat vor wenigen Tagen seinen 14. Geburtstag gefeiert. Als es am 1. April 2004 startete, wurde es von vielen Nutzern für einen Aprilscherz gehalten. Das Angebot war einfach zu toll, um wahr zu sein. Es punktete mit einem „gigantischen“ Speicherplatz von 1 GB und einer enormen Geschwindigkeit direkt im Webbrowser. Die Technologie dahinter war zwar nicht gänzlich neu, löste aber einen Boom aus. Daher gilt GMail als eines der Produkte, mit dem das „Web 2.0“ seinen Anfang genommen hat. Heute sind die Googledienste, GMail inbegriffen, nicht mehr wegzudenken, das betrifft auch den Arbeitsalltag einer Internet Agentur.

GMail – vom Aprilscherz zum zentralsten Produkt von Google?

In dieser Woche hat Google ein großes Redesign von GMail angekündigt. Es wird auch eine Reihe neuer Features in die Oberfläche bringen, von denen Unternehmen sowie Privatpersonen profitieren. Auch wir als Internet Agentur sind gespannt darauf. Endlich werden zusätzliche Google-Dienste direkt in einer unscheinbaren Seitenleiste zur Verfügung stehen, die parallel nutzbar sind. Das könnte für Google der erste große Schritt sein, GMail in ein sehr zentrales Produkt zu verwandeln. Die Google Strategen arbeiten bereits seit Jahren daran, eine zentrale Anlaufstelle zu schaffen, in der viele Produkte integriert sind.

Was wird neu an GMail?

Das Redesign wird Confidential Mails mit Ablaufdatum ermöglichen. In der neuen GMail-Oberfläche werden die Aufgabenverwaltung Tasks, der Notizblock Keep sowie der Google Kalender integriert. Sie stehen als kleines App-Icon am rechten Rand zur Verfügung. Nach einem Klick nimmt es etwa ein Fünftel der Oberfläche ein. Daraufhin ist die Arbeit mit dem zweiten Produkt möglich.

Welchen Nutzen hat das konkret für GMail-Nutzer?

Egal, ob im Unternehmen oder in Internet Agentur, GMail wird im Umgang mit vielfältigeren Möglichkeiten überzeugen. Ist das nicht herrlich bequem? Während man eine E-Mail schreibt, kann man in den Notizen blättern, Termine ausmachen oder Aufgaben weiterleiten. Alles innerhalb des Email-Accounts. Davon dürfte vor allem die Arbeit am Smartphone profitieren.

Natürlich sind die Nutzer noch skeptisch, ob sich wirklich alle Google-Apps in einem so kleinen Fenster unterbringen lassen. Aber so schwierig vorstellbar ist das eigentlich gar nicht. Zur Not orientiert man sich an der mobilen Oberfläche. Die sind viele Nutzer sowieso mittlerweile eher gewohnt als die Desktop-Version. In die neue Seitenleiste finden dann auch Google+, die Websuche, Google Photos und das gesamte Drive seinen Platz. Inhalte dürften sich, wie bei der Docs-Keep-Integration, wohl per Drag & Drop verschieben lassen. Das ist natürlich nicht zur Hauptnutzung gedacht, sondern als Interaktion im Zusammenhang mit den E-Mails.

Bis das große Redesign auf den Markt kommt und wie es dann im Detail aussieht, bleibt abzuwarten. Praktischer als das App-Menü sollte es auf jeden Fall sein. Dieses wird jedoch auch weiterhin parallel bestehen bleiben.

Internet Agentur Marketing – auch hier profitieren Sie von GMail

Wir von startklar! Digital Marketing full service Internet Agentur finden, das hört sich richtig gut an: Kein lästiges hin- und her switchen zwischen den unterschiedlichen Modulen mehr!

Wir sind gespannt, ob GMail nun tatsächlich einen anderen Stellenwert bekommt oder ob es sich nur um praktische Verknüpfungen handelt.

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