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Top oder Flop? So wichtig ist gutes Design für Websites

Top oder Flop? So wichtig ist gutes Design für Websites

Wer effektiv Online Marketing betreiben möchte, sollte sich nicht nur über seine Produkte und den Webshop Gedanken machen. Ganz wichtig ist das Design der Website überhaupt. Heute wollen wir uns einmal mit der Psychologie des Designs beschäftigen – und was sich daraus für die gute Gestaltung einer Website ableiten lässt. Denn die psychologische Wirkung des Designs auf die Wirksamkeit lässt sich messen – und somit optimieren.

Was uns Farben und Formen sagen

Farben sind wichtige Emotionsträger. Deshalb spielen sie eine wichtige Rolle bei der Gestaltung. Das betrifft nicht nur die Räume, in denen wir leben und arbeiten, sondern auch die Websites, auf denen unsere Kunden agieren sollen. Eine intuitive Bewertung der visuellen Eindrücke erfolgt innerhalb von nur neunzig Sekunden. Und mehr als sechzig bis hin zu neunzig Prozent sind farbbezogene Eindrücke. Auch der Wiedererkennungswert von Logos und damit von Unternehmensbotschaften ist an Farben gekoppelt. Darüber hinaus spielen Formen eine wichtige Rolle. Um Inhalte benutzerfreundlich wiederzugeben, empfehlen sich symmetrische Anordnungen. Asymmetrie hingegen erzeugt spontane Aufmerksamkeit. Es lohnt sich also, asymmetrische „Störer“ einzubauen und damit besonders wichtigen Inhalt in den Fokus zu rücken.

Warum passendes Design die Reaktionen der User begünstigt

Die Nutzer von Websites reagieren meist intuitiv. Deshalb sollte das Design der Website das Unternehmen optimal präsentieren, dann wirkt es stimmig und positiv. Dazu ist es wichtig, dass die Schrifttypen, Farbe und Formen harmonisch und stilistisch gut aufeinander abgestimmt sind. „Weniger ist mehr“ – das geflügelte Wort der Designbranche ist durchaus ein ernst zu nehmendes Mantra. Denn zum Design gehört immer auch die Benutzerfreundlichkeit. Daher ist es von Vorteil, die Auswahlmöglichkeiten des Nutzers sinnvoll einzuschränken, damit er sich nicht von zu vielen Möglichkeiten überfordert fühlt. Klickbare Elemente sollten beispielsweise eher gestaffelt angeordnet sein, um eine gute Übersichtlichkeit zu wahren. Je simpler das Design, desto zielführender.

Effektiv Online Marketing betreiben – gutes Design hilft

Nicht nur die Inhalte einer Website sind wichtig, auch das Design entscheidet maßgeblich über den Erfolg. Das haben Studien eindeutig beweisen. Daher lohnt es sich, Design und Benutzerfreundlichkeit  optimal aufeinander abzustimmen.

⇒ Die Benutzerfreundlichkeit muss immer dem Design folgen. Ein stimmiges Design, in dem Farben, Formen und Schriftarten aufeinander abgestimmt sind, ist die halbe Miete. Wichtig ist, dass die Benutzerfreundlichkeit ebenfalls überdacht und angepasst wird. Denn die User sollen sich möglichst lange auf der Website aufhalten. Am besten funktioniert die simple Regel: einfach und übersichtlich.

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Werbung auf Amazon – 5 große Herausforderungen meistern

Werbung auf Amazon – 5 große Herausforderungen meistern

Amazon gibt ordentlich Gas. Mit rasanter Dynamik und Geschwindigkeit entwickelt sich der Online Riese zu einem der zentralen Werbeschauplätze auch für E-Commerce-Unternehmen. Für 2018 werden Werbeumsätze von über 2 Milliarden US-Dollar erwartet. Wer am Ball bleiben und seine Online Marketing Möglichkeiten optimal ausschöpfen will, muss mitziehen. Der professionelle Einsatz von Werbung auf Amazon bietet Händlern die Chance, ihre Sichtbarkeit zu erhöhen. Dadurch lässt sich ein enormes Umsatz- und Wachstumspotential realisieren – allerdings nicht ganz ohne Herausforderungen. Der Marketing Kanal ist vergleichsweise neu: die Full-Stack-Advertising-Plattform AMS. Sie bietet zwar viele Möglichkeiten, hat aber auch einige Tücken. Wir zeigen Ihnen, wo die fünf größten Challenges liegen – und wie sie am besten gemeistert werden können.

1. Kostenüberblick bewahren

Werbung kostet natürlich auch auf Amazon. Die Werbekosten pro verkauftem Produkt dürfen also keinesfalls eine bestimmte Größenordnung überschreiten. Ansonsten ist das Amazon-Geschäft für Händler nicht mehr rentabel. In der Praxis bedeutet das jede Menge manuellen Rechenaufwand. Das liegt vor allem an den sich häufig ändernden Rahmenbedingungen. Das sind beispielsweise die Verkaufspreise und Werbekosten pro Keywords und Produkt, die sich in Cost per Click niederschlagen. Behalten Sie also die Kosten-Umsatz-Relation gut im Auge.

2. Kampagnedaten öfters einsehen und speichern

Das sollten Sie vorab unbedingt wissen: AMS speichert die Daten der Kampagnen nur maximal 90 Tage lang. Wenn Sie also zum Vergleich zurückliegende saisonale Kampagnen ansehen wollen, sind diese nicht mehr verfügbar. Werden Sie daher selbst aktiv und sichern Sie Ihre Daten selbst – spätestens alle 90 Tage.

3. Konstantes Monitoring betreiben

Wer wissen will, wie erfolgreich die eigenen Kampagnen sind, benötigt zwingend ein konstantes Monitoring und Reporting. Das soll die zentralen Leistungswerte der Kampagnen exakt widerspiegeln. Momentan bedeutet das noch einen relativ hohen Aufwand. Wer den Amazon Marktplatz zu Werbezwecken nutzen möchte, muss sich bisher die Reportings für jede Kampagne einzeln manuell herausziehen. Die Rohdaten werden dazu im CSV-Format exportiert. Außerhalb von Amazon gibt es bereits technische Lösungen für das automatische Generieren der Daten. Vermutlich zieht Amazon irgendwann nach.

4. Brand Bidding vermeiden

Das Phänomen Brand Bidding beschreibt einen Vorgang, der auch Kunden irritiert. Was es bedeutet, verdeutlicht folgendes Beispiel: Ein Kunde sucht auf Amazon ein Fernseher von Samsung. Angezeigt bekommt er hingegen als Headline Search Ads Geräte von Hisense. Das passiert auch in der normalen Suchmaschinenwerbung oft. Genau das macht es allerdings insbesondere Anbietern mit einem umfangreichen Portofolio schwer, sich gegen eine derartige Konkurrenz zu wehren. Abhilfe schafft hier ein automatisiertes Bidding und die regelmäßige Überprüfung der Keywords.

5. Andere Online Marketing Möglichkeiten vergleichen

Neben Amazon ist auch Google Shopping derzeit im Aufwind. Daher ist es unter Umständen für Sie als Werbetreibenden sinnvoll, beide Kanäle gleichzeitig mit Werbung zu bestücken. Die Voraussetzung dafür ist allerdings, dass sie die zentralen Key Performance Indicators KPI miteinander vergleichen. Das sind einfache und leicht verständliche Indikatoren, anhand derer die Leistung beispielsweise einer Kampagne gemessen und dargestellt wird. Bei Google Shopping lassen sich die Daten einfach und automatisiert verarbeiten. Bei Amazon hingegen  müssen Sie dazu wieder externe technologische Unterstützung heranziehen. Vermutlich kommt irgendwann eine Vereinfachung. Aber das kann noch dauern.

Fazit: Amazon bietet allerhand attraktive Werbemöglichkeiten und enormes Potential für das Internetmarketing. Für Hersteller und Marken, die ihre Sichtbarkeit erhöhen möchten, lohnt sich der Einstieg. Allerdings sollten Sie sich von vornherein darüber im Klaren sein, dass Sie auch technologisch aufrüsten müssen.

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Marketing der Zukunft: erfolgreich mit KI

Marketing der Zukunft: erfolgreich mit KI

Im Mai fand in London der Adobe Summit 2018 statt. Die Teilnehmer haben dort hochinteressante Einblicke in die KI-basierte Zukunft des Marketings erhalten. Künstliche Intelligenz wird das Internetmarketing in den nächsten Jahren wesentlich verändern. Während des zweitägigen Summits standen sowohl Produkte im Mittelpunkt als auch neue Technologien, die sich derzeit noch in Entwicklung befinden. Was bedeutet das für Ihre Internet Marketing Strategie?

In Zukunft intelligent werben

Zukünftig muss die User Experience wieder mehr im Mittelpunkt stehen. Viel zu lange hat der Fokus auf dem Produkt gelegen statt auf dem Konsumenten, der damit angesprochen werden soll. Das soll sich jetzt wieder ändern. Nur generisch platzierte Werbung funktioniert schon lange nicht mehr. Der Konsument kann heute wählen, ob der die Werbung empfangen möchte oder nicht. Dafür stehen ihm Adblocker zur Verfügung. Die Zahlen belegen, dass davon häufig Gebrauch gemacht wird. Wer intelligent wirbt, sticht aus der Masse heraus. Intelligente Werbung bedeutet, den Nutzer ins Zentrum zu stellen und ein auf ihn zugeschnittenes Produkt zu präsentieren. Die Herausforderung besteht darin, die Botschaften passgenau und ansprechend zu generieren. Sie muss über die gesamte User Journey funktionieren. Adobe hat hierzu auf dem Summit in London beispielsweise die zukunftsträchtige Technologie Adobes KI Sensei präsentiert. KI Sensei stellt Künstliche Intelligenz in den Mittelpunkt von Kundenerlebnissen.

Was leistet KI Sensei?

Adobe hat sich von Beginn an einen passenden Namen für seine Technologie für Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen ausgedacht. Sensei bedeutet in der japanischen Sprache Lehrer oder Meister, das Wort wird immer in Ehrfurcht vor dem Wissen verwandt. KI Sensei vermittelt, was Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen in der Marketing Landschaft bedeuten: Beispielsweise Inhalte schneller bereitzustellen, damit Kunden zeitnahe und relevante Erlebnisse erhalten. KI Sensei bietet Möglichkeiten, vom Kunden zu lernen und intuitive Erlebnisse zu erstellen, die ihn je nach Interessen und Vorlieben direkt erreichen.

Menschen kaufen Erlebnisse, keine Produkte

Die KI nimmt Marketern schon heute allerhand Arbeit ab. Beispielsweise spielt sie individualisierte Kampagnen aus. Im Hintergrund laufen zur Optimierung parallel nonstop Tests durch. So können die Assets in Sekundenschnelle auf jeden User angepasst werden. Die gute Nachricht dabei: Wenn Werbung zukünftig relevanter wird, profitieren beide Seiten davon. Beispielsweise erkennt KI, wenn ein Kunde ein Produkt erworben hat und verhindert, dass es ihm noch Wochen später angezeigt wird. Gelingt es zukünftig Unternehmen, Dienstleistungen zu personalisieren, verbessern sich auch die Kundenerlebnisse. Damit steigt die Zufriedenheit aller.

Internet Marketing Strategie mit KI – nicht ohne Tücken

Das Publikum beim Summit war beeindruckt, was KI heute schon alles vermag und was zukünftig alles möglich sein wird. KI Sensei beispielsweise kann Objekte selbst aus Bildern radieren oder Plakate in wenigen Minuten kreieren und individualisieren.

⇒ KI wird das Marketing und die Kundenerlebnisse zukünftig verbessern, denn Künstliche Intelligenz kann wesentlich schneller und besser Daten verwerten als der Mensch. Aber den Verstand wird KI auch in Zukunft nicht ersetzen.

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Künstliche Intelligenz – Fluch oder Segen? 

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Wie sieht das E-Commerce in der Zukunft aus? Teil 1:

Wie sieht das E-Commerce in der Zukunft aus? Teil 1:

Online Business: Der elektronische Handel, also das e-Commerce (auch Handelsverkehr genannt) hat sich und wird sich weiter rasant verändern. Vor einigen Jahren noch, hat sich das Kaufen und Verkaufen von Waren im Internet auf leicht versendbare Artikel reduziert. Heutzutage jedoch hat sich der digitale Handel auch mit anderen Waren zum Kerngeschäft zahlreicher Unternehmen entwickelt. Dienstleistungen mit eingeschlossen. Weiterlesen …

Wohin geht die Reise im Bereich E-Commerce und Online-Marketing?

Wohin geht die Reise im Bereich E-Commerce und Online-Marketing?

Das Jahr 2015 neigt sich langsam dem Ende zu. Was war so los im Bereich E-Commerce und Online-Marketing? Und was kommt im Jahr 2016 auf uns zu?

Das Team von startklar! hat für Sie die wichtigsten Fakten zusammengefasst:

Mobile Commerce

Das Mobile Geschäft im E-Commerce war schon im Jahr 2015 ein extrem wichtiger Baustein für Shop Betreiber und wird es im Jahr 2016 auch weiterhin sein.  Google bevorzugt Seiten, die sich bereits mobil aufgestellt haben und seinen Kunden einen plattformübergreifenden Shop anbietet. Außerdem ist so ein permanenter und personalisierter Kundenkontakt möglich. Wer es verpasst auf diesen Zug aufzuspringen, wird es schwer haben in den nächsten Jahren auf dem Markt zu bestehen. Denn mobile Lösungen sind in Zukunft selbstverständlich.

Der Anbieter Amazon – der Riese im Bereich E-Commerce

Amazon wird für viele Händler ein immer wichtigerer Vertriebskanal werden. Bereits im Jahr 2015 konnte man eine Tendenz dazu klar erkennen. Woran liegt das? Um seine Produkte erfolgreich verkaufen zu können, muss man im Internet schnell gefunden werden – so weit oben stehen in der Suchliste wie möglich. Da Google ständig seine Algorithmen verändert, ist  es für viele Händler schwierig geworden mit dem klassischen SEO zu Recht zu kommen.

Das Thema Eigenmarke – Händler werden zu Herstellern

Der Trend zum Thema Eigenmarke gibt es schon länger allerdings wird er sich im Jahre 2016 noch weiter verschärfen. Was sind die Beweggründe hierfür? Eine Unabhängigkeit von den großen Markenwarenherstellern, eine freie Preiskalkulation, die Möglichkeit unverwechselbare Artikel zu profilieren und damit die Kunden längerfristig an sich zu binden – das alles sind große Vorteile für die Händler bei der Herstellung von eigenen Produkten.

Omni-Channel – die Erweiterung des Multi-Channel-Vertriebs

Im Jahr 2016 könnte es endlich so weit sein: Konsumenten nutzen dank des heterogenen Informationsangebots,  parallel verschiedene Channels.  Internet, Katalog und Online-Shop oder auch Auktionsplattformen und Applikationen für mobile Endgeräte werden genutzt. Daher müssen Unternehmen auch parallele Absatzkanäle zielgruppengerecht bedienen. Ziel des Omni Channel ist es, alle Vertriebskanäle effizient miteinander zu verbinden und zu synchronisieren um so den Einkaufsspaß aufrecht zu erhalten.

Direktvertrieb – Hersteller werden zu Händlern

Händler aufgepasst – bereits im Jahr 2015 suchten immer mehr Hersteller den direkten Weg zum Konsumenten. Dieser Trend wird 2016 nicht abreißen.

Neue Bezahlsysteme im E-Commerce

Kreditkarte, Pay-Pal, Pay-Direkt – so wurde im Jahr 2015 hauptsächlich bezahlt. Doch die Banken werden sich umstellen müssen, denn das Bezahlen via Smartphone wird im Jahr 2016 das große Thema sein – Apple macht es bereits vor: mit dem One-Klick-Modell „Apple Pay“.

 Die Steuerung und Lenkung im Bereich E-Commerce

Die Konsolidierung war 2015 ein Thema und wird 2016 weitergehen. Die großen Shops werden immer größer und die kleinen Shops haben immer größere Schwierigkeiten sich gegen die „Riesen“ durchzusetzen. Die großen Shops haben durch die Technisierung und durch ausgefeilte Marketingstrategien einen enormen Erfolg sich auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden einzustellen. Die kleinen kommen da oft nicht mehr hinterher.

Die virtuelle Realität

Der Handel von morgen? Er läuft zu einem großen Teil über das Internet aber soll so greifbar wie möglich sein und ein Spaß-Erlebnis. Die Brille virtuell anprobieren, die Ikea Küche über eine App planen, einen virtuellen Spiegel in welchem der Kunden sein  Jeans anprobiert – all das wird im Jahr 2016 weiterhin getestet und weiter verfeinert.

Sie sind sich unsicher, wie Sie Ihr Unternehmen in dem Dschungel des E-Commerce und Online-Marketing rund um fit bekommen? Wollen bei Google weit oben stehen? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf – wir von startklar! sind die Experten mit full-service im Bereich Internet-Marketing.