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Neuromarketing: So funktioniert Ihre Werbestrategie …

Neuromarketing: So funktioniert Ihre Werbestrategie …

Ein paar Grundregeln des Neuromarketings zu kennen ist wichtig, damit die Positionierung des Contents erfolgreich beim Kunden ankommt. Eigentlich ist es gar nicht kompliziert. Die Kernbotschaft des Neuromarketings ist: Es kommt darauf an, welcher Marketinginhalt auf der linken und welche auf der rechten Seite positioniert wird. Gewusst, also wie! Das hilft Ihnen auch garantiert bei Ihrem Webmarketing.

Wo liegt der wichtige Unterschied – auch fürs Webmarketing?

Emotionale Inhalte wirken im linken Sichtfeld besser und logische Inhalte werden im rechten Sichtfeld besser aufgenommen. Neuromarketing-Experte Tim David erklärt es aus der Praxis und dem Alltag als Keynote Speaker folgendermaßen: Auf der Bühne ist es ratsam, Kritisches oder Negatives von der rechten Bühnenseite aus zu berichten. Beim Erzählen eines Witzes sollte sich der Redner auf die linke Seite bewegen: Von der linken Seite aus lachen und von rechts weinen, ist seine Faustregel. Diese Erkenntnis hilft Ihnen ebenso beim Aufbau von Webmarketingstrategien.

Warum funktioniert das menschliche Hirn so?

Was macht der Redner auf der Bühne? Er folgt der Schriftrichtung! Er geht vom Negativen (links) zum Positiven (rechts). Die Augen des Publikums folgen dabei der gewohnten Schriftrichtung. Die Richtung von rechts nach links hingegen fühlt sich sperrig und ungewohnt an. Deshalb, meint Neuromarketing-Experte Tim David, wirkt die Bewegung von rechts nach links eher unangenehm. Darum würden auch linksplatzierte Inhalte eher positiv und rechtsplatzierte eher negativ aufgefasst. Das Konzept ist allgemeingültig und zeigt dementsprechend auch eine Signifikanz für Firmenwebsites und Marketing. Die wissenschaftliche Erklärung liegt in der Anatomie der Augen, im Sehvorgang und in der Verarbeitung des Gesehenen in der rechten oder linken Hirnhälfte.

Wie platzieren Sie Marketinginhalte richtig?

Es geht also darum, die Inhalte richtig zu platzieren, dass sie von rechten beziehungsweise linken Sichtfeld wahrgenommen werden. Die linke Hirnhälfte reagiert auf alle Arten von Humor, aber auch auf Logik. Emotionen werden überwiegend von der rechten Gehirnhälfte verarbeitet. Für das Marketing im Allgemeinen, aber besonders auch fürs Webmarketing ist die Positionierung von Inhalten also essenziell. Die visuelle Reizverarbeitung erfolgt spiegelverkehrt. Was sich im linken Gesichtsfeld abspielt, wird in der rechten Hirnhälfte verarbeitet und umgekehrt.

⇒ Im linken Sichtfeld werden Vorteile, Emotionales, ästhetische Bilder und Gesichter besser wahrgenommen. Im rechten Sichtfeld platzieren Sie am besten Besonderheiten, logische Zusammenhänge, Texte und Bilder, die detaillierte Wahrnehmung erfordern. Dieses Wissen ist vielseitig einsetzbar.

Wir schreiben in diesem Blog immer wieder Tipps und Wissenswertes rund um die Bereiche Online Marketing, um eCommerce, Social Media, Digitalisierung und relevante Technik. Das breite und spannende Themenspektrum soll Ihnen helfen, Ihre Zielgruppe und Kunden noch besser zu erreichen. Bleiben Sie mit startklar! in allen Bereichen am Puls der Zeit!

Egal ob bei Ihrem nächsten Gespräch auf einer Bühne oder beim Gestalten Ihrer Website, von Flyern, Power Point Präsentationen, Werbespots, beim Webmarketing oder auf anderen Reklameflächen können Sie das Wissen anwenden: emotionale Inhalte links platzieren und logische Inhalte rechts.

Unser Tipp: Wir planen gern Ihr SEO Online Marketing mit Ihnen gemeinsam. Denn als Digital Marketing full servce Agentur wir die Experten.
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Gute Blogs – so wichtig sind sie für Ihr Unternehmen

Gute Blogs – so wichtig sind sie für Ihr Unternehmen

Mit wissenswerten und unterhaltsamen Geschichten rund um Ihre Produkte, Ihr Unternehmen und den gesellschaftlichen Kontext schaffen Sie eine enge Bindung zu Ihrem Kundenstamm. Gleichzeitig gewinnen Sie dadurch auch Neukunden. Noch ein Vorteil: Sie zeichnen Sie sich als Experten aus – und punkten damit möglicherweise gewaltig, gemessen an Ihren Mitbewerbern. Denn Sie verkaufen nicht nur Produkte, sondern Sie bieten einen echten Mehrwert. Damit gehört Bloggen zu den wichtigsten Online Marketing Methoden überhaupt. Heute zeigen wir Ihnen, warum es von enormem Vorteil ist, einen Unternehmensblog zu betreiben und was Sie dabei beachten müssen.

Regelmäßig Qualität liefern

Hochwertiger Inhalt und stilistische Qualität sind das A und das O. Einfach nur den Blog zu befüllen – das funktioniert nicht. Ebenso wenig funktioniert, wenn Sie den Blog für die Suchmaschinenoptimierung verfassen. Damit betrügen Sie den Kunden und weil der ja nicht dumm ist, wird er Ihnen das schnell verübeln. Natürlich macht Bloggen jede Menge Arbeit. Spritzige Ideen finden, recherchieren, am passenden Titel feilen, optimale Bilder auswählen, diese bearbeiten und dann am Ende den Text noch für die Suchmaschine optimieren – das ist recht zeitintensiv. Und trotzdem lohnt sich der Aufwand. Schreiben Sie Blogs, die regelmäßig mit hochwertigem Inhalt aufwarten. Damit gewinnen Sie Respekt und Anerkennung der Kunden und Ihr Image steigt.

Vorteile von hochwertigen Beiträgen

Sie werden sehen, wie gut sich Ihre hervorragend recherchierten, interessanten Artikel weiterverbreiten, auch in den Social Media Kanälen. Übrigens, diese Form von Weiterverbreitung ist praktischerweise kostenloses Marketing für Sie. Aus zufällig vorbei surfenden Internetnutzern werden Stammleser, die Sie gern weiterempfehlen. Sie gewinnen für Ihr Unternehmen damit zunehmend ein loyales Publikum. Und wenn Sie sich einmal die Mühe gemacht haben, einen guten Blogbeitrag zu verfassen, können Sie ihn hervorragend weiter verwerten: für die Firmenzeitschrift, für Schulungsunterlegen, für Pressemitteilungen und vieles mehr.

Aufbau eines langfristigen Nutzens

Der Blog wird mit der Zeit zu Ihrem virtuellen Aushängeschild, während alle Beiträge auf Facebook, Twitter & Co. flüchtig sind. Mit dem Blog auf Ihrer Webseite bieten Sie Ihren Kunden einen nachhaltigen Nutzen. Er bringt auch langfristig immer wieder neue Leser zu Ihren relevanten Themen, weil die Kunden nach Informationen, Wissenswertem und Unterhaltung suchen. Damit wird der Blog zu einer echten Investition in Ihre Zukunft.

Großartiger Wettbewerbsvorteil

Haben Sie schon mal die Websites Ihrer Mitbewerber angesehen? Einerseits haben viele vielleicht gar keinen Blog. Andererseits sind viele der Blogs oberflächlich geschrieben und dienen überwiegend der Selbstbeweihräucherung. Davon hat jedoch der Kunde nichts. Machen Sie es besser: stellen Sie den Leser in den Vordergrund und nicht Ihr Unternehmen.

Bloggen gehört zu wichtigsten Online Marketing Methoden

Ein Blog ist alles andere als ausschließlich informativ und unterhaltsam. Er ist ein cleveres Marketing Tool, ein wichtiges, nicht wegzudenkendes Zahnrädchen im Getriebe Ihres Internetmarketings. Warum? Er trägt dazu bei, dass Ihre Unternehmenswebseite noch besser im Internet aufgefunden wird – wenn Sie ihn richtig für die Suchmaschinen optimieren. Erst, wenn alle einzelnen Zahnrädchen Ihres Onlinemarketings perfekt ineinander greifen, stellt sich mit Garantie der Erfolg ein.

⇒ Der Aufwand, regelmäßig einen Unternehmensblog zu betreiben, zahlt sich aus. Er ist eine echte Investition in Ihre Zukunft. Wenn Ihnen der Aufwand zu groß ist, selbst einen Blog zu schreiben, fragen Sie einfach bei startklar! nach. Wir verstehen es seit Jahren, alle Zahnrädchen des Onlinemarketings fein abgestimmt ineinander laufen zu lassen. Ein Unternehmensblog ist eines der wichtigsten davon.

Wie Sie Ihre Blogtexte richtig für die Suchmaschinen optimieren, lesen Sie in unserem Beitrag Gute SEO-Texte – wie schreibt man sie?

Wir schreiben in unserem eigenen Unternehmensblog immer wieder Wissenswertes rund um die Bereiche Online Marketing, eCommerce, Social Media, Digitalisierung und relevante Technik. Das Themenspektrum soll Ihnen helfen, Ihre Zielgruppe und Kunden noch besser zu erreichen. Bleiben Sie in allen Bereichen mit startklar! am Puls der Zeit!

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Im Büroalltag clever fit bleiben – mit moving

Im Büroalltag clever fit bleiben – mit moving

Tausend gefühlte Anforderungen täglich. Wer wäre nicht gern gelassener und entspannter im Job? Neben unseren Online Marketing Tipps schreiben wir auch immer wieder Wissenswertes zum Büroalltag. Jeder weiß, dass es nahezu unmöglich ist, pausenlos konzentriert und kreativ zu arbeiten. Wer sich dennoch zwingt, wird nicht selten krank. Zu den häufigsten schweren, psychosomatischen Krankheiten zählen heute Rückenbeschwerden jeglicher Art. Weil sie von Stress und Druck ausgelöst werden, von Bewegungsarmut und Schlafmangel. Ein weiterer Grund: Der Kopf ruht quasi nie aus und oft werden viel zu viele Stunden ohne Bewegungsausgleich am Schreibtisch verbracht. Jetzt gibt es eine einfache Methode, mit der man Energie auftanken, sich mental stärken und den Körper fit halten kann: Moving – eine Methodik, die Elemente aus Bewegung, Entspannung und Achtsamkeit kombiniert.

Keine Zeit für Sport und Yoga?

Im anforderungsstarken Berufsalltag fehlt oft nicht nur die Zeit für Sport. Auch die Lust, sich zu bewegen, wird geringer. Kein Wunder, der Körper achtet darauf, seinen Energiesparmodus aufrechtzuerhalten. Es bleibt kaum Energie übrig, um Sport zu treiben. Stressabbau, aber wie, wenn der Termindruck es nicht zulässt? Sport ist zwar ein geeignetes Mittel zum Ausgleich. Aber oft fehlt gerade dann die Zeit, wenn ein Ausgleich besonders nötig wäre. Das Gleiche gilt auch für Yoga und Meditation. Und hier kommt die tolle Nachricht: Für moving brauchen Sie nur wenige Minuten täglich zu investieren.

Wie das Ungleichgewicht ausgleichen?

Jede Anforderung produziert Adrenalin, weil der Mensch Millionen von Jahren auf Anforderungen mit Geschwindigkeit und Kraft reagieren musste: Handeln oder Weglaufen. Viele Anforderungen produzieren eine hohe Anspannung, die sich Tag für Tag, Jahr für Jahr summiert. Früher wurde die Anspannung mit Kraft weggepowert. Heute muss sie mental bewältigt werden. Hier hat die moderne Neurobiologie eine gute Nachricht parat: Es muss nicht unbedingt Sport sein. Man kann die Gedanken auch mental lenken und dabei den Körper stärken. Moving ist eine Methode, die nicht zeitintensiv und nachweisbar erfolgreich ist.

Worum geht’s bei moving?

Bewusst gerichtete Aufmerksamkeit verringert die Aktivität des Alarmzentrums im Hirn. Sie fördert Kreativität, aktiviert die Regeneration und verbessert die kognitiven Fähigkeiten. Die Übungen von moving sind überall im Alltag integrierbar: beim Zähneputzen, im Büro, vorm Schlafengehen. Die langsamen Bewegungen stärken Rücken, Wirbelsäule, Bandscheiben und Faszien. Außerdem fördern sie mentale Ausgeglichenheit und Gelassenheit. Es braucht nur etwas Disziplin und Willen, die kleinen Übungen in den Alltag zu integrieren.

Und so geht es: Das erste Modul moving besteht aus den Übungen Krone, Medaille, Palme und Schraube und lockert Muskelverspannungen, dehnt die Faszien und aktiviert die Versorgung der Bandscheiben. Das zweite Modul landing sorgt in wenigen Sekunden für eine effiziente ganzkörperliche Entspannung, während das dritte Modul streaming den notwendigen Ausgleich zu Hektik und Stress im Alltag schafft. Durch eine bewusste  Achtsamkeit im Bereich Sehen, Hören, Riechen, Fühlen, Schmecken, Atmen wird der dauernde Gedankenstrom gebündelt und dadurch dem Gehirn die Möglichkeit zur Regeneration gegeben.

⇒ Im Landkreis Miesbach läuft derzeit ein Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit der BARMER Ersatzkasse. Alle Firmen können sich kostenlos bei moving registrieren und ihren Mitarbeitern die einfache Methode zur Rückenprävention und zum Erlangen von mehr Gelassenheit im Arbeitsalltag zur Verfügung stellen.

Online Marketing Tipps und Wissenswertes rund um das digitale Zeitalter

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Wir schreiben in diesem Blog übrigens immer wieder Online Marketing Tipps und Wissenswertes rund um alle verwandten Bereiche wie neue Technologien und Trends im eCommerce. Das breite und spannende Themenspektrum soll Ihnen helfen, Ihre Zielgruppe und Kunden noch besser zu erreichen. Bleiben Sie in allen Bereichen am Puls der Zeit!

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7 Tipps, wie Sie konzentrierter arbeiten

7 Tipps, wie Sie konzentrierter arbeiten

Oft arbeiten beispielsweise freie und feste Mitarbeiter einer Internet und Online Marketing Agentur von zu Hause aus. Aber es ist im Grunde egal, ob im Homeoffice oder im Großraumbüro – am Arbeitsplatz ist es wichtig, konzentriert zu bleiben. Denn wer sich nicht fokussiert, verzettelt sich schnell und ist weniger produktiv. Es ist nicht immer einfach, ganz bei der Sache zu bleiben. Heute zeigen wir ein paar Tricks und Methoden, wie es dennoch gelingt.

Multitasking ist out

Die Fähigkeit zum Multitasking wurde lange gehypt. Und tatsächlich erfordert unser hektisches Leben in der digitalisierten Welt eine multiple Aufmerksamkeit und stetige Handlungsbereitschaft. Dabei ist heute durchaus ein Bewusstsein dafür da, dass die Fähigkeit zu Multitasking nichts durchweg Positives ist. Forscher haben sogar herausgefunden, dass das Gehirn nur in der Lage ist, zwei Handlungsziele gleichzeitig zu verfolgen. Tatsächlich führt die gleichzeitige Arbeit an mehreren unterschiedlichen Dingen zu Konzentrationsverlust und Leistungsabfall. Also: Nur wenn Ihr Chef noch nicht auf dem neuesten Stand ist, imponiert ihm vielleicht Ihre Fähigkeit zum Multitasking. Bei genauerem Hinblicken überzeugt allerdings die Qualität von Ergebnissen, die nacheinander umgesetzt wurden.

Rückzugsorte schaffen

Wer die Möglichkeit hat, sollte seinen Arbeitsplatz so gestalten, dass er nicht in der Einflugschneise der größten Hektik im Büro steht, sondern ein persönlicher Freiraum ist. Es sieht zwar stylisch aus, wenn Ihr Arbeitsplatz einem Imagefoto aus dem Architekturmagazin gleicht. Aber wenn Sie eins, zwei Dinge um sich platzieren, die Ihnen Kraft geben oder Sie an besonders schöne Situationen erinnern, ist das wirkungsvoller. Vielleicht haben Sie auch die Möglichkeit, ein bis zweimal die Woche das Büro zu verlassen und von zu Hause zu arbeiten? Fernab der Kollegen und der allgemeinen Ablenkungen lassen sich besonders kniffelige Aufgaben besser erledigen.

Aufgaben priorisieren und delegieren

Das neue Projekt hört sich gut an und es wäre sicherlich ein Karrierekick? Dabei ist es wichtig, dass Sie auf Ihr Bauchgefühl hören. Denn wenn Sie sich Dinge aufladen, von denen Sie nicht hundertprozentig überzeugt sind, laufen Sie schnell Gefahr, sich damit zu überfordern. Deshalb lieber auch einmal nein sagen. Schnell ist als nicht belastbar abgestempelt, wer sich zu viel aufgehalst hat und es am Ende nicht schafft. Das ist zwar grundfalsch, wird aber leider so gesehen. Es ist außerdem wichtig, dass Sie Angelegenheiten, die nur Sie selbst lösen können, priorisieren. Für andere Aufgaben eignet sich vielleicht die Arbeit im Team besser. Teilen oder delegieren Sie diese.

Mentale Kraft stärken

Stress hat durchaus einen positiven Effekt. Nutzen Sie seine Energie, statt an ihm zu verzweifeln. Nach dem Weckerklingeln sofort hektisch aus dem Bett zu springen, fördert allerdings das Stressgefühl. Bleiben Sie noch einen Augenblick liegen. Nehmen Sie die angenehme Wärme des Bettes wahr, gehen Sie in Gedanken den Tag durch und setzen Sie kleine, positive Highlights. Freuen Sie sich ganz bewußt auf ihren duftenden Kaffee. Wenn Sie den Morgen beispielsweise mit Meditations- und Atemübungen beginnen, stärken Sie sich mental für den Tag. Finden Sie heraus, wie viel Schlaf Sie brauchen, damit Sie sich gut erholen. Und nehmen Sie sich tagsüber genügend Zeit für Pausen.

Regelmäßigen Arbeitsrhythmus aneignen

Nicht jeder hat den gleichen Rhythmus. Einige Menschen schwören darauf, 45 Minuten zu arbeiten und danach eine kleine Bewegungspause, beispielsweise mit Yoga, einzulegen. Beliebt ist auch der Wechsel aus 90 Minuten konzentriertem Arbeiten und 25 Minuten Pause. Finden Sie Ihren eigenen Rhythmus und Sie werden sehen – damit können Sie konzentrierter arbeiten, als wenn Sie stundenlang durchpowern. Für das Homeoffice gilt natürlich das Gleiche. Durch die mangelnde Ablenkung durch die Kollegen ist sogar die Gefahr größer, sich stundenlang am Rechner festzubeißen und nicht zu bemerken, wie die Zeit vergeht und die Konzentration nachlässt. Gerade von zu Hause: nutzen Sie die Gelegenheit und machen Sie einen Spaziergang zwischendurch, drehen Sie eine Runde mit dem Rad oder springen Sie kurz in den See.

Fokus setzen beim Arbeiten in der Internet und Online Marketing Agentur

In der Digitalbranche sind die Ablenkungen naturgemäß enorm. Sich in der Weite des World Wide Web zu verlieren ist nicht abwegig. Besonders hier sind ausreichende Pausen wichtig. Jede Art von Ablenkung, die den Kopf ausruht, ist förderlich. Powern Sie zum Ausgleich den Körper aus – oder schenken Sie ihm wohltuende Entspannung. Wichtig ist, dass Sie zwischendurch immer einmal wieder komplett „abschalten“.

⇒ Fazit: Sich auf seine Arbeit zu fokussieren und zu konzentrieren ist wichtig, sonst ist die Gefahr groß, sich zu verzetteln und der Erfolg bleibt aus. Schaffen Sie sich Rückzugsmöglichkeiten, priorisieren Sie Ihre Aufgaben, legen Sie sich einen gesunden Tagesrhythmus zu.

Wir bieten Ihnen in diesem Blog gerne Tipps und Wissenswertes rund ums Internet und Online Marketing. Das breite und spannende Themenspektrum hilft Ihnen dabei, Ihre Kunden noch besser zu erreichen. Bleiben Sie gemeinsam mit startklar! am Puls der Zeit.

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Was wir als Internet und Online Marketing Agentur genau tun?

Werfen Sie mal einen Blick in unser Video:

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Gute SEO-Texte – wie schreibt man sie?

Gute SEO-Texte – wie schreibt man sie?

Den Internet Marketing Blog unserer Kunden gewissenhaft und suchmaschinenoptimiert zu führen ist eine unserer Kernkompetenzen. Deshalb entwickeln wir auf diesem und auf allen anderen Gebieten unser Wissen ständig weiter. Denn auch das Internet entwickelt sich rasend schnell. Viele Onlinemarketing Unternehmen bieten ihren Kunden einen ähnlichen Service. Erfolgreich ist dabei nur, wer stets auf dem neuesten Stand der Entwicklungen bleibt und dafür sorgt, dass alle Zahnrädchen reibungslos ineinander laufen. Für uns ist es Ehrensache, dass wir diese Dinge sehr genau nehmen. Und deshalb machen wir sie transparent. Wir möchten, dass unsere Kunden stets mit uns gehen und verstehen, was wir tun. Selbstverständlich müssen Sie sich nicht um alle Details kümmern. Auf dem Laufenden zu bleiben schadet allerdings nicht. Heute erfahren Sie, wie man gute SEO-Texte schreibt.

Was hat sich verändert?

Die gute Nachricht: Eine spezielle Textform für SEO-Texte gibt es nicht. Noch wichtiger ist die positive Entwicklung, die die Suchmaschinen in den letzten Jahren genommen haben. Früher mussten die Texte mit Keywords gespickt werden, damit sie auffindbar sind. Inzwischen arbeiten die Suchmaschinen differenzierter. Zum Glück. Heute gilt: Die Suchmaschinen orientieren sich am natürlichen Sprach- und Leseverständnis. Denn eines ist klar, die Texte werden für die User geschrieben, nicht für die Suchmaschinen.

Suchmaschinen lesen wie Menschen

Menschen lesen im Internet anders als im Buch oder in der Zeitung. Sie erfassen kleinere Textmengen, ermüden schneller. Die Leser im Internet möchten ohne großen Aufwand die Botschaft erfassen und dabei im Idealfall noch überrascht werden. A und O ist deshalb eine gute Gliederung des Textes.

Wie wird ein Onlinetext optimal gegliedert?

Leser suchen Orientierungspunkte. Die lassen sich einfach schaffen, indem der Text in kleine Häppchen untergliedert wird. Zwischenüberschriften strukturieren den Text und lenken das Interesse des Lesers. Sie sollten inhaltlich auf den nächsten Abschnitt einleiten. HTML stellt sechs Überschriftentypen zur Verfügung. Von H1 bis H6 sind sie in absteigender Folge suchmaschinenrelevant und sollten natürlich möglichst einmal das Keyword enthalten. Sie sollten in absteigender Folge eingesetzt werden, nicht durcheinander. Auch Zitatboxen setzen Orientierungspunkte. Aufzählungen gliedern den Text ebenfalls anschaulich. Auch der Bodytext, der Hauptinhalt, kann optisch strukturiert werden. Dazu dienen beispielsweise Fettungen oder auch Kursivschrift.

Wie wertet Google die Relevanz strukturierter Texte?

Eine gute Textstruktur hat bereits einen großen Einfluss auf die Relevanz der Seite, denn sie erhöht die Verweildauer des Lesers. Außerdem sind Hauptüberschrift, Einleitungstext und Meta-Description wichtig und sollten sorgfältig angelegt und mit dem Keyword versehen werden. Die Meta-Description erscheint als kurzer Fließtext in der Google Suche und beantwortet im Idealfall die wichtigsten W-Fragen.

Internet Marketing Blog SEO-optimiert gestalten

⇒ Ein guter SEO-Text ist immer für den Leser geschrieben, nicht für die Suchmaschine. Denn die Suchmaschinen bewerten den guten Service für den Leser beim Ranking. Deshalb sollen die Keywords in Überschrift, Meta Description und Fließtext sinnvoll und logisch eingesetzt werden. Die Qualität des Textes, die Nutzerfreundlichkeit und ein leichtes Textverständnis haben dabei immer Vorrang.

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Wir schreiben in diesem Blog immer wieder Tipps und Wissenswertes rund um die Bereiche Online Marketing, eCommerce, Social Media, Digitalisierung und relevante Technik. Das Themenspektrum soll Ihnen helfen, Ihre Zielgruppe und Kunden noch besser zu erreichen. Bleiben Sie in allen Bereichen mit startklar! am Puls der Zeit!

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Wie funktioniert der Instagram-Algorithmus?

Wie funktioniert der Instagram-Algorithmus?

Mehr als 800 Millionen Menschen nutzen jeden Monat Instagram – eine gewaltige Zahl. Auch für uns im Bereich der Internet Marketing Beratung und Umsetzung ist die Bilderplattform nicht mehr wegzudenken. Seit 2016 zeigt die App Beiträge nicht mehr chronologisch an. Stattdessen legt ein Algorithmus fest, welche Bilder und Videos wir zu sehen bekommen. Kürzlich hat Instagram erstmalig bekannt gemacht, nach welchen Regeln dieser Algorithmus funktioniert. Das zu wissen ist wichtig für den Aufbau und Erfolg der Social Media Kampagnen, finden wir. Deshalb wollen wir dieses Wissen gern mit Ihnen teilen.

Welches sind die wichtigsten Ranking-Signale?

Der Algorithmus wählt demnach folgende drei Hauptkriterien aus, nach denen er die Beiträge nach Relevanz sortiert: Interesse, Aktualität und Beziehungen. Hierbei wird Interesse daran gemessen, wie Nutzer reagieren, verglichen mit vergangenen Beiträgen. Aktuelle Bilder und Videos werden entsprechend höher im Newsfeed angezeigt. Beziehungen werden danach gewertet, wie häufig Beitragersteller und entsprechende Nutzer miteinander interagieren. Demzufolge zeigt der Algorithmus die Beiträge von Seiten, auf die wir häufiger reagieren, auch mit größerer Wahrscheinlichkeit weiterhin vorrangig an.

Woran orientiert sich der Instagram Algorithmus außerdem?

Instagram macht Unterschiede zwischen Nutzern, die häufiger den Bilderdienst besuchen und solchen, die selten Gast sind. Instagram möchte den Nutzern die interessantesten Inhalte zeigen, die seit dem letzten Besuch auf der Seite eingegangen sind. Außerdem hat auf den Algorithmus auch die durchschnittliche Nutzungsdauer einen Einfluss. Wer nur kurz rein schaut, sieht andere Inhalte als jemand, der sich intensiv und lange aufhält. Der Effekt ist indes ganz logisch: Wer längere Zeit auf der Bilderplattform verbringt, hat vermutlich viele Follower und folgt im Umkehrschluss auch vielen unterschiedlichen Menschen, Gruppen oder Unternehmen. Dementsprechend zeigt der Algorithmus Inhalte unterschiedlicher Profile an und nur selten öfters hintereinander die Inhalte des gleichen Nutzers.

Wie unterschiedlich werden Fotos und Videos gerankt?

Hier wird es interessant: Instagram macht zunächst keinen Unterschied im Ranking von Fotos und Videos. Zugleich beobachtet der Algorithmus das Nutzerverhalten und handelt nach einer Weile dementsprechend. Nutzern, die gerne Videos ansehen, zeigt der Algorithmus mehr Videos als Nutzern, die sich vermehrt für Fotos interessieren. Statistisch gesehen springen jedoch mehr Instagram-User auf Videos an. Und das ist eine wichtige Erkenntnis für die Internet Marketing Beratung: Videos und Bewegtbilder funktionieren besser. Auch die Story-Funktion ist beliebter, wenn die Nutzer mit Videos oder GIFs ihrer Fantasie freien Lauf lassen.

Fazit: Instagram lüftet das Geheimnis um seinen Algorithmus. Ein genauerer Blick lohnt sich. Denn daraus lassen sich wiederum wichtige Erkenntnisse für das Online Marketing und Social Media Marketing ableiten.

Internet Marketing Beratung in breitem Spektrum

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Social Media Guide für 2018 – Überblick mit Spredfast

Social Media Guide für 2018 – Überblick mit Spredfast

Viele Unternehmen, Einzelhändler und Einzelkämpfer sind verunsichert: Welche Social Media Kanäle eignen sich zum Bewerben der Produkte oder Dienstleistungen am besten? Welche für die Kundengenerierung? Instagram oder lieber YouTube? Twittern oder besser ein sorgfältiges Profil bei LinkedIn, auf dem Produktwerbung platziert wird? Und was ist mit Pinterest und Instagram? Solche Fragen stellen sich die Marketer von Marken und Unternehmen, aber auch kleine Dienstleister. Es gibt viele Kanäle und nicht alle sind für das Social Media Marketing eines Unternehmens gleich geeignet. Die Möglichkeiten bei Instagram, Snapchat, Facebook und Co. unterscheiden sich. Marken müssen sich bewusst sein, wo ihre Zielgruppe am ehesten zu erreichen ist.

Durchblick im Dschungel der Social Media Kanäle

Einen guten Überblick schafft der Social Audience Guide 2018 von Spredfast. Er leistet zweierlei. Zum einen klärt er über die Eigenschaften der unterschiedlichen Plattformen auf. Zum anderen leitet er darüber hinaus auch ab, für welche Branchen und Produkte welches Netzwerk am meisten Potential bietet.

Social Media Strategie mithilfe des Social Media Guide verbessern

Der Social Audience Guide von Spredfast beleuchtet die verschiedenen Facetten unterschiedlicher Social Media Tools. Dabei wird vor allem das Nutzerverhalten bei Facebook, Instagram, Snapchat, Pinterest, YouTube, Twitter und LinkedIn unter die Lupe genommen. Daraus zieht das Tool Schlüsse über das Kaufverhalten. Dabei kommen erstaunliche Ergebnisse zutage: 30 Prozent der aktuellen Käufer haben ein neues Produkt bei Facebook entdeckt. Bei YouTube wird mit Abstand am meisten Zeit verbracht, während bei LinkedIn besonders einkommensstarke Personen unterwegs sind.

Wo liegen die Unterschiede bei den großen Plattformen?

Über zwei Milliarden Nutzer bei Facebook und mehr als eine Milliarden User bei YouTube machen die Kanäle für Werbung attraktiv. Die beiden Kanäle haben die meisten Nutzer, aber auch große Unterschiede in den Gruppen und ihrem Nutzungsverhalten. Bei Facebook sind statistisch gesehen mehr Frauen unterwegs, bei YouTube ist der Männeranteil größer. Facebook ist bei den 18-29-Jährigen am meisten verbreitet, während YouTube besonders attraktiv für die 35-44-Jährigen ist. Je hochpreisiger ein Produkt, desto weniger erfolgreich wird auf Facebook verkauft. Da punktet LinkedIn stärker, weil sich dort mehr Gründer, Entscheider und Macher bewegen.

Social Media Marketing mit Snapchat, Instagram & Co

300 Millionen monatlich aktive Nutzer auf Snapchat sprechen trotz aller Widrigkeiten für eine Relevanz. Vor allem weibliche Teenager sind hier unterwegs. Unternehmen mit jüngerer, femininer Zielgruppe platzieren hier Ihre Produkte erfolgreich. Instagram und Pinterest sind hingegen wichtig für Marken. Hier laufen deshalb bildstarke Präsentationen von Produktpaletten und neuen Artikeln besonders gut. Twitter eignet sich am besten für News und Aktionen.

⇒ Spredfast hat das Verhalten der unterschiedlichen Nutzergruppen in den Social Media Kanälen untersucht. Darüber hinaus ist aus den untersuchten Daten ein Überblick für Branchen entstanden. Er gibt eine grobe Übersicht, welche sozialen Netzwerke am ehesten Potenzial für die Präsenz in Social Media bieten.

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Ums Social Media Marketing müssen Sie sich nicht selbst kümmern

Kommen Sie zu startklar! Wir arbeiten gerne mit Ihnen gemeinsam Ihre individuelle Marketing Strategie aus – und setzen sie auch um! Seit vielen Jahren sind wir bereits Experten auf diesem Gebiet. Wir haben zufriedene Kunden aus unterschiedlichen Branchen – von Sport und Gesundheit bis Hotel und Restaurant.

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Marketing der Zukunft: erfolgreich mit KI

Marketing der Zukunft: erfolgreich mit KI

Im Mai fand in London der Adobe Summit 2018 statt. Die Teilnehmer haben dort hochinteressante Einblicke in die KI-basierte Zukunft des Marketings erhalten. Künstliche Intelligenz wird das Internetmarketing in den nächsten Jahren wesentlich verändern. Während des zweitägigen Summits standen sowohl Produkte im Mittelpunkt als auch neue Technologien, die sich derzeit noch in Entwicklung befinden. Was bedeutet das für Ihre Internet Marketing Strategie?

In Zukunft intelligent werben

Zukünftig muss die User Experience wieder mehr im Mittelpunkt stehen. Viel zu lange hat der Fokus auf dem Produkt gelegen statt auf dem Konsumenten, der damit angesprochen werden soll. Das soll sich jetzt wieder ändern. Nur generisch platzierte Werbung funktioniert schon lange nicht mehr. Der Konsument kann heute wählen, ob der die Werbung empfangen möchte oder nicht. Dafür stehen ihm Adblocker zur Verfügung. Die Zahlen belegen, dass davon häufig Gebrauch gemacht wird. Wer intelligent wirbt, sticht aus der Masse heraus. Intelligente Werbung bedeutet, den Nutzer ins Zentrum zu stellen und ein auf ihn zugeschnittenes Produkt zu präsentieren. Die Herausforderung besteht darin, die Botschaften passgenau und ansprechend zu generieren. Sie muss über die gesamte User Journey funktionieren. Adobe hat hierzu auf dem Summit in London beispielsweise die zukunftsträchtige Technologie Adobes KI Sensei präsentiert. KI Sensei stellt Künstliche Intelligenz in den Mittelpunkt von Kundenerlebnissen.

Was leistet KI Sensei?

Adobe hat sich von Beginn an einen passenden Namen für seine Technologie für Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen ausgedacht. Sensei bedeutet in der japanischen Sprache Lehrer oder Meister, das Wort wird immer in Ehrfurcht vor dem Wissen verwandt. KI Sensei vermittelt, was Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen in der Marketing Landschaft bedeuten: Beispielsweise Inhalte schneller bereitzustellen, damit Kunden zeitnahe und relevante Erlebnisse erhalten. KI Sensei bietet Möglichkeiten, vom Kunden zu lernen und intuitive Erlebnisse zu erstellen, die ihn je nach Interessen und Vorlieben direkt erreichen.

Menschen kaufen Erlebnisse, keine Produkte

Die KI nimmt Marketern schon heute allerhand Arbeit ab. Beispielsweise spielt sie individualisierte Kampagnen aus. Im Hintergrund laufen zur Optimierung parallel nonstop Tests durch. So können die Assets in Sekundenschnelle auf jeden User angepasst werden. Die gute Nachricht dabei: Wenn Werbung zukünftig relevanter wird, profitieren beide Seiten davon. Beispielsweise erkennt KI, wenn ein Kunde ein Produkt erworben hat und verhindert, dass es ihm noch Wochen später angezeigt wird. Gelingt es zukünftig Unternehmen, Dienstleistungen zu personalisieren, verbessern sich auch die Kundenerlebnisse. Damit steigt die Zufriedenheit aller.

Internet Marketing Strategie mit KI – nicht ohne Tücken

Das Publikum beim Summit war beeindruckt, was KI heute schon alles vermag und was zukünftig alles möglich sein wird. KI Sensei beispielsweise kann Objekte selbst aus Bildern radieren oder Plakate in wenigen Minuten kreieren und individualisieren.

⇒ KI wird das Marketing und die Kundenerlebnisse zukünftig verbessern, denn Künstliche Intelligenz kann wesentlich schneller und besser Daten verwerten als der Mensch. Aber den Verstand wird KI auch in Zukunft nicht ersetzen.

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Künstliche Intelligenz – Fluch oder Segen? 

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Ratingkriterien im Blick behalten

Ratingkriterien im Blick behalten

Gute Banken Ratings sind in Finanzierung entscheidend für das Unternehmen. Das ist nicht neu. Aber wussten Sie, dass durch den rasanten Fortschritt der „Wirtschaft 4.0“ insbesondere auch Digitalisierungsprojekte ein Schwerpunkt werden in der Bewertung? Denn beim Rating wird nun Ihre digitale Strategie zusammen mit der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells ein zentrales Kriterium. Grund genug für uns, dort einmal genauer hinzuschauen. Was bedeutet das für Ihr Marketing inklusive digitaler Strategie? Ganz einfach: Sie bekommt mehr Gewicht im Banken-Rating.

Was ist in Zusammenarbeit mit Kapitalgebern zu beachten?

Sämtliche Kreditkonditionen sind heute vom Rating direkt abhängig. Die Zinssätze sind somit bonitätsabhängig. Die gute Nachricht: Mit bonitätsverbessernden Maßnahmen können Sie die Zinskosten direkt senken. Verschlechtert sich das Rating, kommt es zu Zinserhöhungen, sobald es möglich ist, oder zur Anforderung weiterer Sicherheiten. Sind keine weiteren Sicherheiten vorhanden, droht möglicherweise der Ausstieg der Bank – mit katastrophalen Folgen für das Unternehmen. Über Inhalt und Ablauf des Ratingverfahrens muss jeder Unternehmer mittlerweile ausreichend informiert sein. Das Ratingverfahren wird auch kurz mit „BASEL II“ beziehungsweise inzwischen „BASEL III“ bezeichnet.

Ging es bisher um Finanzierung mit Fremdkapital, zählten vor allem harte Kennzahlen als Hauptkriterium. Inzwischen sind die Unternehmen stark auf dem Digitalisierungskurs und müssen auch andere Faktoren berücksichtigen, die im Rating-Dialog mit Banken oder anderen Kapitalgebern zur Hürde werden können. Wenn die notwendigen Investitionen für Digitalprojekte wachsen, reichen eigene Kapitalreserven oft nicht mehr aus.

Welche Fördermittel gibt es?

2017 wurden von deutschen Mittelständlern erst rund zehn Milliarden Euro in die digitale Vernetzung von Lieferketten, Produktionsstätten, Kundenbeziehungen, Produkten und Dienstleistungen investiert. Neben Bankkrediten gibt es auch Darlehen aus Förderprogrammen der Förderbanken. Die KfW-Bank bietet beispielsweise den „ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit“. Laut Angaben der KfW werden etwa 77 Prozent durch Cash-flow und zu 17 Prozent durch Leasingfinanzierungen getragen. Bankkredite hingegen machen nur etwa 5 % aus.

Welche digitalen Projekte werden gefördert?

Die förderfähigen Projekte reichen von der Digitalisierung von Produkten bis zu ganzen Produktionsprozessen und Verfahren. Finanzierungen gibt es beispielsweise für die Vernetzung der Produktionssysteme unter Industrie 4.0. Auch Maßnahmen zur Ausrichtung der Unternehmensstrategie oder -organisation auf die Digitalisierung werden bezuschusst. Das betrifft auch Innovationsvorhaben, bei denen Unternehmen neue oder substanziell verbesserte Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickeln.

Wie die Hürden des Ratings meistern?

Bei Investments in Digitalisierungsprojekte setzen die Fremdkapitalgeber verstärkt auf eine Einzelfallbetrachtung in der Rating-Analyse der Unternehmen. Senior Risk Manager der Hypovereinsbank Manfred Schwarz hebt hervor, dass die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens und die Betrachtung des zukünftigen Geschäftsmodelles immer wichtiger werden. Was das bedeutet, ist klar. Die Auswirkungen digitaler Strategien auf das Rating sollten Sie als Unternehmer immer im Fokus behalten. Das betrifft vor allem auch die Zusammenarbeit mit den Hausbanken.

Welche Risikoaspekte sind zu beachten?

Um gut gewappnet zu sein, müssen deshalb vor dem Gespräch mit den Banken einige wichtige Aspekt klar durchdacht sein: Ist das komplette Geschäftsmodell digital ausgerichtet oder sind es Teilbereiche? Inwiefern dient das Projekt der Positionierung im Wettbewerb? Wie schneiden Sie im Branchenvergleich ab? Erschließt die Digitalisierung beispielsweise neue Märkte? Wo liegt außerdem der zu erwartende Mehrwert?

Fakt ist, der Digitalisierungserfolg ist noch schwer einzuordnen. Gerade der Aspekt des Cash-Flow ist am Anfang der digitalen Maßnahmen noch nicht genau zu beziffern. Daher ist es wichtig, dass Sie so detailliert wie möglich jeden Schritt ausarbeiten. Denn so kann man nachvollziehen, wie und was Sie erreichen möchten. Das heißt, Ihre digitale Strategie muss erkannbare Ziele aufzeigen, was Sie erreichen wollen.

Digitale Strategie – nicht ohne perfektes digitales Marketing

⇒ Beim Rating der Kapitalgeber wird die digitale Strategie zusammen mit der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells ein zentrales Kriterium. Zur digitalen Strategie gehört deshalb unbedingt auch digitales Marketing. Hier sind Sie bei startklar! Digital full marketing Service Agentur genau richtig! Wir beraten Sie rund um alle Komponenten und erarbeiten mit Ihnen gemeinsam dementsprechend die passende digitale Marketingstrategie. Damit alle Aspekte der Digitalisierung Ihres Unternehmens perfekt ineinander greifen und reibungslos laufen.

In diesem Blog schreiben wir immer wieder Wissenswertes rund ums Online Marketing. Damit Sie mit startklar! garantiert mit allen Themen auf dem Laufenden bleiben.

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Fit für die DSGVO mit der Checkliste von startklar!

Fit für die DSGVO mit der Checkliste von startklar!

Der Countdown läuft. Am 25. Mai 2018 ist es soweit. Dann gilt die Datenschutz-Grundverordnung DSGVO der Europäischen Union verbindlich. Verstöße dagegen können drastisch ausfallen. Umso beängstigender ist es für die meisten Unternehmen, Vereine und Einzelkämpfer, dass kaum jemals zuvor ein Gesetz in Kraft getreten ist mit derartig weitreichenden Folgen für jedermann bei gleichzeitiger totaler Ahnungslosigkeit. Wer hat schon die gesamte DSGVO gelesen – und verstanden? Nicht nur im Onlinemarketing ist die Verunsicherung groß. Bevor es richtig akut wird, haben wir gedacht: eine DSGVO Checkliste muss her!

Kein Wunder, dass auch zum Countdown noch eine große Unsicherheit herrscht, ja beinahe eine Hysterie wie zuletzt vorm Millennium. Haben Sie an alles gedacht, um nicht in die Abmahnfalle zu tappen? Unsere DSGCVO Checkliste soll Ihnen helfen, auf der sicheren Seite in das neue digitale Datenzeitalter zu starten.

Für wen gilt die DSGVO?

Die DSGVO gilt für alle in der EU ansässigen privaten Unternehmen sowie Niederlassungen, Freiberufler, Vereine und öffentlichen Stellen, unabhängig von ihrer Größe. Auch wir als Digital full marketing Service Agentur sind gefordert und alle unsere Kunden ebenso. Das Ziel der Datenschutz-Grundverordnung soll eine Vereinheitlichung der Verarbeitung von personenbezogenen Daten in den EU-Mitgliedsstaaten gewährleisten. Diese Daten umfassen: Name, Adresse, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Geburtsdatum, Kontodaten, Standortinformationen und IP-Adressen.

Grundsätze DSGVO, die jeder gewährleisten muss

Wer oben aufgeführte Daten nutzt oder verarbeitet, ist per DSGVO verpflichtet, „geeignete technische und organisatorische Maßnahmen zu treffen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten“. Das beginnt beim harmlosen Newsletter und beinhaltet schließlich alle Kunden- und Mitarbeiterdaten. Wer in seinem Unternehmen nach solchen Daten sucht, hat schnell das Gefühl, eine Büchse der Pandora zu öffnen. Es hilft aber nichts! Ärmel aufkrempeln, jetzt geht es los:

  • Prüfen Sie alle eingesetzten Systeme und Dienste bezüglich ihrer Vertraulichkeit, Integrität und Belastbarkeit.
  • Gewährleisten Sie, dass nach einem physischen oder technischen Zwischenfall alle Daten und Zugänge umgehend wiederherstellbar sind.
  • Verschlüsseln und pseudonymisieren Sie ab sofort personenbezogene Daten.
  • Über alle getroffenen Maßnahmen müssen Sie jederzeit Nachweise erbringen können – auch hinsichtlich der Auftragsdatenverarbeitung.

Von allen Personen, mit deren Daten Sie arbeiten, muss die Zustimmung zur Datenverarbeitung vorliegen. Außerdem haben die Personen das Recht, jederzeit Auskunft darüber zu erhalten, ob und wie ihre personenbezogenen Daten verarbeitet werden. Sie erhalten ebenfalls eine Zusicherung, dass diese auf Wunsch gelöscht werden.

Datenschutzerklärung, Impressum & Co.

Die Rechtstexte auf der Website müssen DSGVO-konform angepasst werden. Überarbeiten Sie das Impressum. Es muss als eigenständiger Link von jeder Inhaltsseite aus erreichbar sein. Das Gleiche gilt für Ihre neue Datenschutzerklärung. Wer auf der Website einen Onlineshop betreibt, sollte die AGBs erstellen. Diese müssen ebenfalls von allen Seiten als eigenständiger Link erreichbar sein. Am einfachsten lassen sich diese Rechtstexte von Generatoren erstellen, beispielsweise diesem DSGVO Datenschutzgenerator. Passen Sie die Texte jeweils auf Ihre Bedürfnisse an.

Haben Sie schon Ihre Analysetools gecheckt?

Wichtiger Punkt auf Ihrer DSGVO Checkliste! Wer ein Analysetool wie Google Analytics, Piwik oder eTracker nutzt, muss die IP-Adressen der Nutzer anonymisieren. Das war übrigens schon vor der Datenschutz- Grundverordnung so. Wie das im Falle von Google Analytics mit WordPress funktioniert, ist in einem Artikel von Elbnetz zusammengefasst.

Was ist bei Onlineshop, Newsletter und geschützten Kundenbereichen zu beachten?

Bei Erhebung von Daten über ein Kontaktformular müssen die Daten mithilfe einer SSL Verschlüsselung vor Zugriffen Dritter geschützt werden. Das betrifft Onlineshop wie Newsletterversand gleichermaßen. Wer einen Log-in geschützten Kundenbereich eingerichtet hat, der das Kommentieren von Blogbeiträgen erlaubt,  muss künftig SSL-verschlüsselt arbeiten. Das gilt auch für Websites, die Social-Media-Plug-ins anbieten, also auf Facebook, Twitter & Co verlinken.  Auch wer Werbenetzwerke wie Google AdSense oder Amazon-Partnerprogramme nutzt, ist hier in der Pflicht. Jonas Tietgen von den wp Ninjas hat eine Liste zusammengetragen, welche Plug-ins DSGVO kompatibel sind.

Fraglich: Re-Opt-in für Newsletterkunden

Viele Versender von Newslettern verschicken derzeit hektisch sogenannte Re-Opt-In-Mailings, in denen sie sich der Erlaubnis versichern, den Newsletter an die Adressaten weiterhin verschicken zu dürfen. Das ist allerdings nicht ganz unumstritten. Denn damit wird kommuniziert, dass eigentlich davon ausgegangen wird, keine Einwilligung zu haben. Strenggenommen ist dieses Mailing also bereits Werbung, für die es eine Einwilligung bräuchte. Gab es bereits eine gültige Einwilligung nach BDSG, ist dies auch für die Zukunft nach DSGVO ausreichend. Gab es diese Einwilligung nicht, ist das mit der DSGVO der gleiche Verstoß wie zur Zeit des BDSG. Faktisch dürfen, wie zuvor schon, nur Adressen für Newsletter verwendet werden, deren Personen schriftlich ihre Einwilligung gegeben haben. Diese schriftliche Einwilligung muss nachweisbar sein.

Denken Sie an die Datenschutzerklärung der Mitarbeiter?

Laut Gesetz muss jeder Mitarbeiter bei Aufnahme seiner Tätigkeit auf das Datengeheimnis nach § 5 BDSG verpflichtet werden. Das wird zukünftig noch strenger gehandhabt: Eine zuverlässige und lückenlose Verpflichtung aller Mitarbeiter muss sichergestellt sein. ActiveMind stellt Ihnen kostenlose Mustervorlagen für die Verpflichtungserklärung und Vertraulichkeitserklärung von Mitarbeitern, externen Dienstleistern und ehrenamtlichen Hilfen zur Verfügung. Alle Mitarbeiter, die mit Daten in Berührung kommen, müssen eine solche Erklärung unterschreiben.

Regelmäßige Datenschutzschulungen der Mitarbeiter nicht vergessen

Denken Sie daran, die Beschäftigten regelmäßig in den Belangen des Datenschutzes zu schulen. Dazu gehören sowohl rechtliche Grundlagen als auch praktische Umsetzung durch die Mitarbeiter. Achtung: Die Aufsichtsbehörden verlangen hier sogar schriftliche Nachweise über die Schulung. Der Umfang der Schulung richtet sich nach der Sensibilität der Daten.

Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten erstellen

Die Nachweis- und Dokumentationspflicht steht bei der DSGVO im Vordergrund, daher ist es notwendig, alle erhobenen personenbezogenen Daten zu dokumentieren. Dieser Punkt sollte jedoch auf keinen Fall auf Ihrer DSGVO Checkliste fehlen! Das „Verarbeitungsverzeichnis“ umfasst alle  erhobenen und gespeicherten Daten. Muster und Vorlagen „Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten“ finden Sie bei WKO.

⇒ Disclaimer: Die Informationen in diesem Beitrag haben wir mit größter Sorgfalt recherchiert. Trotzdem übernehmen wir keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der hier bereitgestellten Informationen. Diese stellen keine Rechtsberatung dar. Zur Lösung von konkreten Rechtsfällen konsultieren Sie bitte unbedingt einen Rechtsanwalt.

Wir schreiben in diesem Blog Wissenswertes rund ums Online Marketing. Bleiben Sie mit startklar! am Puls der Zeit!

War unsere DSGVO Checkliste hilfreich?

Unser Tipp: Wir erarbeiten nicht nur eine DSGVO Checkliste für Sie. Wir planen gern Ihr  komplettes Online Marketing Konzept mit Ihnen gemeinsam. Denn als Digital Marketing full servce Agentur wir die Experten.

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