Online Marketing für Unternehmen

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7 Tipps, wie Sie konzentrierter arbeiten

7 Tipps, wie Sie konzentrierter arbeiten

Oft arbeiten beispielsweise freie und feste Mitarbeiter einer Internet und Online Marketing Agentur von zu Hause aus. Aber es ist im Grunde egal, ob im Homeoffice oder im Großraumbüro – am Arbeitsplatz ist es wichtig, konzentriert zu bleiben. Denn wer sich nicht fokussiert, verzettelt sich schnell und ist weniger produktiv. Es ist nicht immer einfach, ganz bei der Sache zu bleiben. Heute zeigen wir ein paar Tricks und Methoden, wie es dennoch gelingt.

Multitasking ist out

Die Fähigkeit zum Multitasking wurde lange gehypt. Und tatsächlich erfordert unser hektisches Leben in der digitalisierten Welt eine multiple Aufmerksamkeit und stetige Handlungsbereitschaft. Dabei ist heute durchaus ein Bewusstsein dafür da, dass die Fähigkeit zu Multitasking nichts durchweg Positives ist. Forscher haben sogar herausgefunden, dass das Gehirn nur in der Lage ist, zwei Handlungsziele gleichzeitig zu verfolgen. Tatsächlich führt die gleichzeitige Arbeit an mehreren unterschiedlichen Dingen zu Konzentrationsverlust und Leistungsabfall. Also: Nur wenn Ihr Chef noch nicht auf dem neuesten Stand ist, imponiert ihm vielleicht Ihre Fähigkeit zum Multitasking. Bei genauerem Hinblicken überzeugt allerdings die Qualität von Ergebnissen, die nacheinander umgesetzt wurden.

Rückzugsorte schaffen

Wer die Möglichkeit hat, sollte seinen Arbeitsplatz so gestalten, dass er nicht in der Einflugschneise der größten Hektik im Büro steht, sondern ein persönlicher Freiraum ist. Es sieht zwar stylisch aus, wenn Ihr Arbeitsplatz einem Imagefoto aus dem Architekturmagazin gleicht. Aber wenn Sie eins, zwei Dinge um sich platzieren, die Ihnen Kraft geben oder Sie an besonders schöne Situationen erinnern, ist das wirkungsvoller. Vielleicht haben Sie auch die Möglichkeit, ein bis zweimal die Woche das Büro zu verlassen und von zu Hause zu arbeiten? Fernab der Kollegen und der allgemeinen Ablenkungen lassen sich besonders kniffelige Aufgaben besser erledigen.

Aufgaben priorisieren und delegieren

Das neue Projekt hört sich gut an und es wäre sicherlich ein Karrierekick? Dabei ist es wichtig, dass Sie auf Ihr Bauchgefühl hören. Denn wenn Sie sich Dinge aufladen, von denen Sie nicht hundertprozentig überzeugt sind, laufen Sie schnell Gefahr, sich damit zu überfordern. Deshalb lieber auch einmal nein sagen. Schnell ist als nicht belastbar abgestempelt, wer sich zu viel aufgehalst hat und es am Ende nicht schafft. Das ist zwar grundfalsch, wird aber leider so gesehen. Es ist außerdem wichtig, dass Sie Angelegenheiten, die nur Sie selbst lösen können, priorisieren. Für andere Aufgaben eignet sich vielleicht die Arbeit im Team besser. Teilen oder delegieren Sie diese.

Mentale Kraft stärken

Stress hat durchaus einen positiven Effekt. Nutzen Sie seine Energie, statt an ihm zu verzweifeln. Nach dem Weckerklingeln sofort hektisch aus dem Bett zu springen, fördert allerdings das Stressgefühl. Bleiben Sie noch einen Augenblick liegen. Nehmen Sie die angenehme Wärme des Bettes wahr, gehen Sie in Gedanken den Tag durch und setzen Sie kleine, positive Highlights. Freuen Sie sich ganz bewußt auf ihren duftenden Kaffee. Wenn Sie den Morgen beispielsweise mit Meditations- und Atemübungen beginnen, stärken Sie sich mental für den Tag. Finden Sie heraus, wie viel Schlaf Sie brauchen, damit Sie sich gut erholen. Und nehmen Sie sich tagsüber genügend Zeit für Pausen.

Regelmäßigen Arbeitsrhythmus aneignen

Nicht jeder hat den gleichen Rhythmus. Einige Menschen schwören darauf, 45 Minuten zu arbeiten und danach eine kleine Bewegungspause, beispielsweise mit Yoga, einzulegen. Beliebt ist auch der Wechsel aus 90 Minuten konzentriertem Arbeiten und 25 Minuten Pause. Finden Sie Ihren eigenen Rhythmus und Sie werden sehen – damit können Sie konzentrierter arbeiten, als wenn Sie stundenlang durchpowern. Für das Homeoffice gilt natürlich das Gleiche. Durch die mangelnde Ablenkung durch die Kollegen ist sogar die Gefahr größer, sich stundenlang am Rechner festzubeißen und nicht zu bemerken, wie die Zeit vergeht und die Konzentration nachlässt. Gerade von zu Hause: nutzen Sie die Gelegenheit und machen Sie einen Spaziergang zwischendurch, drehen Sie eine Runde mit dem Rad oder springen Sie kurz in den See.

Fokus setzen beim Arbeiten in der Internet und Online Marketing Agentur

In der Digitalbranche sind die Ablenkungen naturgemäß enorm. Sich in der Weite des World Wide Web zu verlieren ist nicht abwegig. Besonders hier sind ausreichende Pausen wichtig. Jede Art von Ablenkung, die den Kopf ausruht, ist förderlich. Powern Sie zum Ausgleich den Körper aus – oder schenken Sie ihm wohltuende Entspannung. Wichtig ist, dass Sie zwischendurch immer einmal wieder komplett „abschalten“.

⇒ Fazit: Sich auf seine Arbeit zu fokussieren und zu konzentrieren ist wichtig, sonst ist die Gefahr groß, sich zu verzetteln und der Erfolg bleibt aus. Schaffen Sie sich Rückzugsmöglichkeiten, priorisieren Sie Ihre Aufgaben, legen Sie sich einen gesunden Tagesrhythmus zu.

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Was wir als Internet und Online Marketing Agentur genau tun?

Werfen Sie mal einen Blick in unser Video:

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Top oder Flop? So wichtig ist gutes Design für Websites

Top oder Flop? So wichtig ist gutes Design für Websites

Wer effektiv Online Marketing betreiben möchte, sollte sich nicht nur über seine Produkte und den Webshop Gedanken machen. Ganz wichtig ist das Design der Website überhaupt. Heute wollen wir uns einmal mit der Psychologie des Designs beschäftigen – und was sich daraus für die gute Gestaltung einer Website ableiten lässt. Denn die psychologische Wirkung des Designs auf die Wirksamkeit lässt sich messen – und somit optimieren.

Was uns Farben und Formen sagen

Farben sind wichtige Emotionsträger. Deshalb spielen sie eine wichtige Rolle bei der Gestaltung. Das betrifft nicht nur die Räume, in denen wir leben und arbeiten, sondern auch die Websites, auf denen unsere Kunden agieren sollen. Eine intuitive Bewertung der visuellen Eindrücke erfolgt innerhalb von nur neunzig Sekunden. Und mehr als sechzig bis hin zu neunzig Prozent sind farbbezogene Eindrücke. Auch der Wiedererkennungswert von Logos und damit von Unternehmensbotschaften ist an Farben gekoppelt. Darüber hinaus spielen Formen eine wichtige Rolle. Um Inhalte benutzerfreundlich wiederzugeben, empfehlen sich symmetrische Anordnungen. Asymmetrie hingegen erzeugt spontane Aufmerksamkeit. Es lohnt sich also, asymmetrische „Störer“ einzubauen und damit besonders wichtigen Inhalt in den Fokus zu rücken.

Warum passendes Design die Reaktionen der User begünstigt

Die Nutzer von Websites reagieren meist intuitiv. Deshalb sollte das Design der Website das Unternehmen optimal präsentieren, dann wirkt es stimmig und positiv. Dazu ist es wichtig, dass die Schrifttypen, Farbe und Formen harmonisch und stilistisch gut aufeinander abgestimmt sind. „Weniger ist mehr“ – das geflügelte Wort der Designbranche ist durchaus ein ernst zu nehmendes Mantra. Denn zum Design gehört immer auch die Benutzerfreundlichkeit. Daher ist es von Vorteil, die Auswahlmöglichkeiten des Nutzers sinnvoll einzuschränken, damit er sich nicht von zu vielen Möglichkeiten überfordert fühlt. Klickbare Elemente sollten beispielsweise eher gestaffelt angeordnet sein, um eine gute Übersichtlichkeit zu wahren. Je simpler das Design, desto zielführender.

Effektiv Online Marketing betreiben – gutes Design hilft

Nicht nur die Inhalte einer Website sind wichtig, auch das Design entscheidet maßgeblich über den Erfolg. Das haben Studien eindeutig beweisen. Daher lohnt es sich, Design und Benutzerfreundlichkeit  optimal aufeinander abzustimmen.

⇒ Die Benutzerfreundlichkeit muss immer dem Design folgen. Ein stimmiges Design, in dem Farben, Formen und Schriftarten aufeinander abgestimmt sind, ist die halbe Miete. Wichtig ist, dass die Benutzerfreundlichkeit ebenfalls überdacht und angepasst wird. Denn die User sollen sich möglichst lange auf der Website aufhalten. Am besten funktioniert die simple Regel: einfach und übersichtlich.

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Gute SEO-Texte – wie schreibt man sie?

Gute SEO-Texte – wie schreibt man sie?

Den Internet Marketing Blog unserer Kunden gewissenhaft und suchmaschinenoptimiert zu führen ist eine unserer Kernkompetenzen. Deshalb entwickeln wir auf diesem und auf allen anderen Gebieten unser Wissen ständig weiter. Denn auch das Internet entwickelt sich rasend schnell. Viele Onlinemarketing Unternehmen bieten ihren Kunden einen ähnlichen Service. Erfolgreich ist dabei nur, wer stets auf dem neuesten Stand der Entwicklungen bleibt und dafür sorgt, dass alle Zahnrädchen reibungslos ineinander laufen. Für uns ist es Ehrensache, dass wir diese Dinge sehr genau nehmen. Und deshalb machen wir sie transparent. Wir möchten, dass unsere Kunden stets mit uns gehen und verstehen, was wir tun. Selbstverständlich müssen Sie sich nicht um alle Details kümmern. Auf dem Laufenden zu bleiben schadet allerdings nicht. Heute erfahren Sie, wie man gute SEO-Texte schreibt.

Was hat sich verändert?

Die gute Nachricht: Eine spezielle Textform für SEO-Texte gibt es nicht. Noch wichtiger ist die positive Entwicklung, die die Suchmaschinen in den letzten Jahren genommen haben. Früher mussten die Texte mit Keywords gespickt werden, damit sie auffindbar sind. Inzwischen arbeiten die Suchmaschinen differenzierter. Zum Glück. Heute gilt: Die Suchmaschinen orientieren sich am natürlichen Sprach- und Leseverständnis. Denn eines ist klar, die Texte werden für die User geschrieben, nicht für die Suchmaschinen.

Suchmaschinen lesen wie Menschen

Menschen lesen im Internet anders als im Buch oder in der Zeitung. Sie erfassen kleinere Textmengen, ermüden schneller. Die Leser im Internet möchten ohne großen Aufwand die Botschaft erfassen und dabei im Idealfall noch überrascht werden. A und O ist deshalb eine gute Gliederung des Textes.

Wie wird ein Onlinetext optimal gegliedert?

Leser suchen Orientierungspunkte. Die lassen sich einfach schaffen, indem der Text in kleine Häppchen untergliedert wird. Zwischenüberschriften strukturieren den Text und lenken das Interesse des Lesers. Sie sollten inhaltlich auf den nächsten Abschnitt einleiten. HTML stellt sechs Überschriftentypen zur Verfügung. Von H1 bis H6 sind sie in absteigender Folge suchmaschinenrelevant und sollten natürlich möglichst einmal das Keyword enthalten. Sie sollten in absteigender Folge eingesetzt werden, nicht durcheinander. Auch Zitatboxen setzen Orientierungspunkte. Aufzählungen gliedern den Text ebenfalls anschaulich. Auch der Bodytext, der Hauptinhalt, kann optisch strukturiert werden. Dazu dienen beispielsweise Fettungen oder auch Kursivschrift.

Wie wertet Google die Relevanz strukturierter Texte?

Eine gute Textstruktur hat bereits einen großen Einfluss auf die Relevanz der Seite, denn sie erhöht die Verweildauer des Lesers. Außerdem sind Hauptüberschrift, Einleitungstext und Meta-Description wichtig und sollten sorgfältig angelegt und mit dem Keyword versehen werden. Die Meta-Description erscheint als kurzer Fließtext in der Google Suche und beantwortet im Idealfall die wichtigsten W-Fragen.

Internet Marketing Blog SEO-optimiert gestalten

⇒ Ein guter SEO-Text ist immer für den Leser geschrieben, nicht für die Suchmaschine. Denn die Suchmaschinen bewerten den guten Service für den Leser beim Ranking. Deshalb sollen die Keywords in Überschrift, Meta Description und Fließtext sinnvoll und logisch eingesetzt werden. Die Qualität des Textes, die Nutzerfreundlichkeit und ein leichtes Textverständnis haben dabei immer Vorrang.

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Trend für Kreativberufe: Arbeiten im Homeoffice

Trend für Kreativberufe: Arbeiten im Homeoffice

Es war ein Vorurteil, dass sich lange und hartnäckig hielt: Flexibles Arbeiten im Home Office würde die Produktivität senken. Die Sorge war, dass die Angestellten zu Hause auf dem Balkon in der Hängematte chillen, statt zu arbeiten. Das ist natürlich großer Humbug. Flexibles Arbeiten steigert sowohl Kreativität als auch Produktivität. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Homeoffice zu Hause genutzt oder von unterwegs gearbeitet wird. Dass Unternehmen nur davon profitieren können, belegt inzwischen eine Studie der Standford Universität. Auch im Bereich der Online Marketing Jobs finden sich immer mehr Unternehmen, die eine flexible Arbeitszeit vom Homeoffice bieten. Der Trend, der aus den kleinen Startups und Kreativzellen kommt, hat längst die großen Unternehmen erobert.

Geglücktes Experiment

Die Standford Universität testete ein Unternehmen mit etwa 500 Mitarbeitern, die in zwei Gruppen eingeteilt wurden. Es gab eine Kontrollgruppe, die weiterhin aus dem Headquarter ihre Aufgaben erledigte. Die andere bestand aus Angestellten, die gerne von zu Hause arbeiten wollten. Voraussetzung für die flexible Gruppe war, dass die Freiwilligen ein Arbeitszimmer besaßen, mindestens schon sechs Monate Arbeitserfahrung hatten und ein schneller Internetzugang gewährleistet war.

Homeoffice steigert Produktivität und senkt Fehlzeiten

Die Studie brachte zutage, dass die Personen im Homeoffice ihre Zeit komplett konzentriert abarbeiteten, sogar Überstunden machten. In der Testgruppe im Headquarter hingegen gab es Kollegen, die zu spät kamen, ihre Mittagspausen überzogen oder aus persönlichen Gründen früher Feierabend machten. Auch fielen die Gespräche am Kaffeeautomat länger aus. Die Probanden waren insgesamt abgelenkter von den Ereignissen im Büro. Bei der Testgruppe im Homeoffice waren hingegen die gesunkenen Krankheitszeiten signifikant. Oftmals fühlt man sich ja am Morgen besonders schlecht, nach einer gewissen Zeit aber schon wieder besser – die Menschen setzten sich dann an den Schreibtisch. Zugleich ließen sich Behördenwege oder auch die Kinderversorgung viel besser mit den flexiblen Arbeitszeiten kombinieren – was insgesamt zu weniger Fehlzeiten führte.

Profit für beide Seiten

Rückenwind bekam die flexible Variante von der Teuerung der Büromieten. Da Wohnraum in den Ballungsgebieten ebenfalls sehr teuer ist, müssen viele Angestellte lange Arbeitswege auf sich nehmen. Hier profitieren also auch beide Seiten: Das Unternehmen spart sich feste Arbeitsplätze und somit Raummiete und Büromobiliar. Die Mitarbeiter arbeiten flexibel von zu Hause und haben einen Gewinn an Freizeit und Flexibilität in ihrer Tagesgestaltung. Zugleich wird noch die Umwelt geschont – weil die Fahrzeuge in der Garage blieben, statt die lange Fahrt ins Büro anzutreten.

Vor- und Nachteile abwägen

Nicht jedem liegt die flexible Arbeit im Homeoffice. Manche der Probanden klagten über die Isolation und vermissten die soziale Integration am Arbeitsplatz. Große Unternehmen sind daher zur Erkenntnis gelangt, dass für Ihre Angestellten ein ausgewogenes Verhältnis von Büro- und Homeoffice-Tagen am besten funktioniert.

Arbeitstag selbst gestalten

Natürlich gibt es auch zu Hause im Homeoffice genügend Potenzial für Ablenkungen. Und wer konzentriert und ohne Ablenkung stundenlang am Rechner sitzt, wird zu Hause einen Bewegungsmangel spüren, den beispielsweise ein Fußweg zum Arbeitslatz oder zu den öffentlichen Verkehrsmitteln ausgleicht. Daher ist es wichtig, sich den Arbeitsalltag zu Hause gut aufzuteilen. Zwischen den konzentrierten Arbeitsphasen ist es ratsam, immer wieder Pausen einzulegen um zu entspannen oder Sport zu treiben. Danach lässt sich die Arbeit umso erfrischter fortsetzen und auch die Kreativitätsbatterie ist wieder aufgetankt.

Die startklar!-Methode

Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein und doch ist es so! Die Teammitglieder von startklar! arbeiten alle in Teilzeit flexibel von zu Hause. Denn auch die Kreativität ist endlich und es ist kaum möglich, acht Stunden und mehr am Tag durchweg kreativ zu sein. Es ist eine geglückte Win-Win-Situation. Mit den flexiblen Online Marketing Jobs kann sich startklar! die Büroarbeitsplätze sparen und die Mitarbeiterinnen sparen sich die Fahrt. Dafür arbeiten sie flexibel von zu Hause – dort, wo es am schönsten ist.

Online Marketing Jobs mit Traumkulisse

Die Digital Marketing full service Agentur startklar! ist in den wunderschönen Voralpen beheimatet, wo es beeindruckende Berggipfel und glasklare Seen gibt. Denn das gehört auch zum Standortvorteil: Bei schönem Wetter nachmittags mit dem Mountainbike auf den Berg radeln oder per SUP über den See paddeln. Und danach noch eine Runde weiterarbeiten – was will man mehr? Einmal im Monat trifft sich das Team zum Meeting und zur Weiterbildung in einem Co-Working-Space. Und ab und an frühstücken alle gemeinsam und tauschen sich aus. Es funktioniert hervorragend.

Fazit: Flexible Arbeitszeiten vom Homeoffice oder von unterwegs erhöhen die Produktivität, die Kreativität und die Mitarbeiterzufriedenheit enorm. Das haben inzwischen auch repräsentative Studien belegt. Wir bei startklar! setzen mit hoher Kreativität und Sorgfalt Ihr Unternehmensmarketing um, weil wir uns die Zeit so einteilen können, dass alles für alle optimal passt. Online Marketing Jobs mit dieser Flexibilität gibt es inzwischen immer mehr – weil das Konzept aufgeht.

Wir schreiben in diesem Blog immer wieder Wissenswertes rund um die Bereiche Online Marketing, eCommerce, Social Media, Digitalisierung und Technik. Außerdem geben wir nützliche Tipps für den Büroalltag. Das breite und spannende Themenspektrum soll Ihnen helfen, Ihre Zielgruppe und Kunden noch besser zu erreichen. Bleiben Sie mit startklar! immer auf dem Laufenden.

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Warum Sie gute Erklärvideos brauchen

Warum Sie gute Erklärvideos brauchen

Schlechte Kommunikation kostet einen Batzen Geld, ganz gleich, ob intern oder extern. Das ist allerdings nicht alles. Unter Umständen kann nachlässige oder falsche Kommunikation für Ihr Unternehmen auch gravierende Folgen haben. Um die Unternehmensstrategie, die Produktphilosophie oder Ihre Angebote besser zu transportieren und für alle verständlich zu machen, können Sie ganz einfach Erklärvideos nutzen. Wie das geht und welche Vorteile solche Videos mit sich bringen, haben wir in diesem Beitrag zusammengestellt. Sie nützen nicht nur beim Webseiten Marketing, sondern auch beim Change-Management, der Mitarbeiterschulung und in vielen anderen Bereichen Ihres Unternehmens.

Gut erklärt ist halb gewonnen

Für den Unternehmensbereich trifft das Gleiche zu wie in jeder guten Beziehung: Kommunikation ist die Basis für das Gelingen und den Erfolg. In Ihrem Unternehmen gilt das sowohl extern als auch intern. Mit der Digitalisierung ist auch die Kommunikation komplexer und schwieriger geworden. Viele Prozesse brauchen genauere Erklärungen. Zugleich sinkt im digitalen Medium die Konzentrationsspanne. Das bringt neue Schwierigkeiten mit sich, aber auch neue Möglichkeiten. Wie gut, dass eine Medaille immer zwei Seiten hat! Mitunter ist allerdings die Auswahl nicht ganz leicht. Nicht alle Kommunikationskanäle eignen sich gleich gut. Für das Durcharbeiten mehrseitiger Dokumentationen fehlt Ihren Mitarbeitern oft die Zeit. Mehrstündige Schulungen sind ebenfalls ein Zeitkiller. Was dann?

Was können Erklärvideos leisten?

Komplexe Prozesse, Produktionsströme, Produktneuheiten, Ideen und Abläufe lassen sich anschaulich und ansprechend anhand von Videos aufbereiten. Bewegtbild hält die Aufmerksamkeit länger als der klassische Text. Informationen lassen sich effizient aufbereiten und können vom Mitarbeiter und Kunden gleichermaßen gut verarbeitet und nachhaltig im Gedächtnis abgespeichert werden.

Wo setzen Sie Erklärvideos ein?

Ein wichtiger interner Bereich Ihres Unternehmens ist das Change-Management. Es umfasst Maßnahmen, die eine bereichsübergreifende und inhaltlich weitreichende Veränderung transportieren müssen. Außerdem ist das E-Learning wichtig für den Wissensaufbau Ihrer Mitarbeiter innerhalb interner Schulungen. Hier können gut gemachte Erklärvideos die Motivation und Aufmerksamkeit steigern. Schließlich bedürfen im Marketing, Sales und Kundenservice einige Produkte und Dienstleistungen etwas ausführlicherer Erklärungen. Nehmen Sie beispielsweise Online Marketing oder Webseiten Marketing. Gerade in diesen Bereichen ist es wichtig, effektiv zu transportieren, was welches Produkt oder welche Maßnahme bewirken kann. Aber auch in allen anderen Bereichen – vom Brand-Marketing über das Content-Marketing bis zum Kundenservice ist ein transparentes, eingängiges Erklären das A und O.

Wie gestalten Sie Botschaften, die ankommen?

Die Grundregeln sind einfach. Sie betreffen viele Bereiche unseres Berufs- und Arbeitslebens, insbesondere aber die Informationsaufnahme in digitalen Medien: Kurze Botschaften werden besser aufgenommen als lange. Die Inhalte müssen sorgfältig an die Zielgruppen angepasst werden. Die Lernmethodik der Nutzer ist ein wichtiges Kriterium. Der Empfänger muss direkt bei seinem Wissensstand abgeholt werden. Wenn Sie sie eine Möglichkeit zur Interaktion integrieren, steigern Sie den Lerneffekt.

Wie nutzen Sie Erklärvideos für Ihr Webseiten Marketing?

Egal, ob Sie selbst ein Erklärvideo erstellen oder eines aufgrund Ihrer Vorgaben professionell erstellen lassen, der Ansatz ist immer der Gleiche: Analysieren Sie das Thema aus der Perspektive der Zielgruppe. Extrahieren Sie den Kern so präzise wie möglich. Verwenden Sie eine einfache, klare Sprache. Bedenken Sie, dass die Art der Symbolik und Veranschaulichung bei der Aufnahme der Botschaft ein wesentlicher Faktor ist. Nutzen Sie den Umstand, dass mehrere Sinne angesprochen werden.
Einfache Erklärvideos können Sie leicht selbst gestalten, beispielsweise mit MySimpleshow. Die kostenlose Variante bietet bereits einige sehr gute Tools. Wenn Ihnen das nicht ausreicht, können Sie auf Premium aufstocken. Die professionelle Alternative bietet das Unternehmen Erklaervideo.

⇒ Erklärvideos setzen Sie in Ihrem Unternehmen überall dort sinnvoll ein, wo komplexe Sachverhalte einfach erläutert werden müssen. Die Mischung aus Storytelling und Erklärung kommt sehr gut und nachhaltig beim Nutzer an. Nutzen Sie anschauliche Erklärvideos auch beim Webseiten Marketing.

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In diesem Blog geben wir Ihnen immer wieder Tipps rund ums Online Marketing. Das breite und spannende Themenspektrum hilft Ihnen, Ihre Zielgruppe noch besser zu erreichen.

Bleiben Sie mit startklar! in allen Bereichen am Puls der Zeit!  Und wo Sie selbst nicht alle Details umsetzen können, stehen wir Ihnen selbstverständlich hilfreich zur Seite. Wir übernehmen für Sie die komplette Analyse, Planung und Umsetzung Ihrer digitalen Marketingkampagnen.

Welche Leistungen starklar! für Ihr Unternehmen im Detail anbietet? Hier ist unser Erklärvideo – übrigens erstellt mit erklaervideo.com.

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Social Media Guide für 2018 – Überblick mit Spredfast

Social Media Guide für 2018 – Überblick mit Spredfast

Viele Unternehmen, Einzelhändler und Einzelkämpfer sind verunsichert: Welche Social Media Kanäle eignen sich zum Bewerben der Produkte oder Dienstleistungen am besten? Welche für die Kundengenerierung? Instagram oder lieber YouTube? Twittern oder besser ein sorgfältiges Profil bei LinkedIn, auf dem Produktwerbung platziert wird? Und was ist mit Pinterest und Instagram? Solche Fragen stellen sich die Marketer von Marken und Unternehmen, aber auch kleine Dienstleister. Es gibt viele Kanäle und nicht alle sind für das Social Media Marketing eines Unternehmens gleich geeignet. Die Möglichkeiten bei Instagram, Snapchat, Facebook und Co. unterscheiden sich. Marken müssen sich bewusst sein, wo ihre Zielgruppe am ehesten zu erreichen ist.

Durchblick im Dschungel der Social Media Kanäle

Einen guten Überblick schafft der Social Audience Guide 2018 von Spredfast. Er leistet zweierlei. Zum einen klärt er über die Eigenschaften der unterschiedlichen Plattformen auf. Zum anderen leitet er darüber hinaus auch ab, für welche Branchen und Produkte welches Netzwerk am meisten Potential bietet.

Social Media Strategie mithilfe des Social Media Guide verbessern

Der Social Audience Guide von Spredfast beleuchtet die verschiedenen Facetten unterschiedlicher Social Media Tools. Dabei wird vor allem das Nutzerverhalten bei Facebook, Instagram, Snapchat, Pinterest, YouTube, Twitter und LinkedIn unter die Lupe genommen. Daraus zieht das Tool Schlüsse über das Kaufverhalten. Dabei kommen erstaunliche Ergebnisse zutage: 30 Prozent der aktuellen Käufer haben ein neues Produkt bei Facebook entdeckt. Bei YouTube wird mit Abstand am meisten Zeit verbracht, während bei LinkedIn besonders einkommensstarke Personen unterwegs sind.

Wo liegen die Unterschiede bei den großen Plattformen?

Über zwei Milliarden Nutzer bei Facebook und mehr als eine Milliarden User bei YouTube machen die Kanäle für Werbung attraktiv. Die beiden Kanäle haben die meisten Nutzer, aber auch große Unterschiede in den Gruppen und ihrem Nutzungsverhalten. Bei Facebook sind statistisch gesehen mehr Frauen unterwegs, bei YouTube ist der Männeranteil größer. Facebook ist bei den 18-29-Jährigen am meisten verbreitet, während YouTube besonders attraktiv für die 35-44-Jährigen ist. Je hochpreisiger ein Produkt, desto weniger erfolgreich wird auf Facebook verkauft. Da punktet LinkedIn stärker, weil sich dort mehr Gründer, Entscheider und Macher bewegen.

Social Media Marketing mit Snapchat, Instagram & Co

300 Millionen monatlich aktive Nutzer auf Snapchat sprechen trotz aller Widrigkeiten für eine Relevanz. Vor allem weibliche Teenager sind hier unterwegs. Unternehmen mit jüngerer, femininer Zielgruppe platzieren hier Ihre Produkte erfolgreich. Instagram und Pinterest sind hingegen wichtig für Marken. Hier laufen deshalb bildstarke Präsentationen von Produktpaletten und neuen Artikeln besonders gut. Twitter eignet sich am besten für News und Aktionen.

⇒ Spredfast hat das Verhalten der unterschiedlichen Nutzergruppen in den Social Media Kanälen untersucht. Darüber hinaus ist aus den untersuchten Daten ein Überblick für Branchen entstanden. Er gibt eine grobe Übersicht, welche sozialen Netzwerke am ehesten Potenzial für die Präsenz in Social Media bieten.

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Ums Social Media Marketing müssen Sie sich nicht selbst kümmern

Kommen Sie zu startklar! Wir arbeiten gerne mit Ihnen gemeinsam Ihre individuelle Marketing Strategie aus – und setzen sie auch um! Seit vielen Jahren sind wir bereits Experten auf diesem Gebiet. Wir haben zufriedene Kunden aus unterschiedlichen Branchen – von Sport und Gesundheit bis Hotel und Restaurant.

Wir schreiben in diesem Blog außerdem immer wieder Tipps und Wissenswertes rund um die Bereiche Online Marketing, eCommerce, Social Media Marketing, Digitalisierung und relevante Technik. Bleiben Sie in allen Bereichen am Puls der Zeit!

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Ratingkriterien im Blick behalten

Ratingkriterien im Blick behalten

Gute Banken Ratings sind in Finanzierung entscheidend für das Unternehmen. Das ist nicht neu. Aber wussten Sie, dass durch den rasanten Fortschritt der „Wirtschaft 4.0“ insbesondere auch Digitalisierungsprojekte ein Schwerpunkt werden in der Bewertung? Denn beim Rating wird nun Ihre digitale Strategie zusammen mit der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells ein zentrales Kriterium. Grund genug für uns, dort einmal genauer hinzuschauen. Was bedeutet das für Ihr Marketing inklusive digitaler Strategie? Ganz einfach: Sie bekommt mehr Gewicht im Banken-Rating.

Was ist in Zusammenarbeit mit Kapitalgebern zu beachten?

Sämtliche Kreditkonditionen sind heute vom Rating direkt abhängig. Die Zinssätze sind somit bonitätsabhängig. Die gute Nachricht: Mit bonitätsverbessernden Maßnahmen können Sie die Zinskosten direkt senken. Verschlechtert sich das Rating, kommt es zu Zinserhöhungen, sobald es möglich ist, oder zur Anforderung weiterer Sicherheiten. Sind keine weiteren Sicherheiten vorhanden, droht möglicherweise der Ausstieg der Bank – mit katastrophalen Folgen für das Unternehmen. Über Inhalt und Ablauf des Ratingverfahrens muss jeder Unternehmer mittlerweile ausreichend informiert sein. Das Ratingverfahren wird auch kurz mit „BASEL II“ beziehungsweise inzwischen „BASEL III“ bezeichnet.

Ging es bisher um Finanzierung mit Fremdkapital, zählten vor allem harte Kennzahlen als Hauptkriterium. Inzwischen sind die Unternehmen stark auf dem Digitalisierungskurs und müssen auch andere Faktoren berücksichtigen, die im Rating-Dialog mit Banken oder anderen Kapitalgebern zur Hürde werden können. Wenn die notwendigen Investitionen für Digitalprojekte wachsen, reichen eigene Kapitalreserven oft nicht mehr aus.

Welche Fördermittel gibt es?

2017 wurden von deutschen Mittelständlern erst rund zehn Milliarden Euro in die digitale Vernetzung von Lieferketten, Produktionsstätten, Kundenbeziehungen, Produkten und Dienstleistungen investiert. Neben Bankkrediten gibt es auch Darlehen aus Förderprogrammen der Förderbanken. Die KfW-Bank bietet beispielsweise den „ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit“. Laut Angaben der KfW werden etwa 77 Prozent durch Cash-flow und zu 17 Prozent durch Leasingfinanzierungen getragen. Bankkredite hingegen machen nur etwa 5 % aus.

Welche digitalen Projekte werden gefördert?

Die förderfähigen Projekte reichen von der Digitalisierung von Produkten bis zu ganzen Produktionsprozessen und Verfahren. Finanzierungen gibt es beispielsweise für die Vernetzung der Produktionssysteme unter Industrie 4.0. Auch Maßnahmen zur Ausrichtung der Unternehmensstrategie oder -organisation auf die Digitalisierung werden bezuschusst. Das betrifft auch Innovationsvorhaben, bei denen Unternehmen neue oder substanziell verbesserte Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickeln.

Wie die Hürden des Ratings meistern?

Bei Investments in Digitalisierungsprojekte setzen die Fremdkapitalgeber verstärkt auf eine Einzelfallbetrachtung in der Rating-Analyse der Unternehmen. Senior Risk Manager der Hypovereinsbank Manfred Schwarz hebt hervor, dass die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens und die Betrachtung des zukünftigen Geschäftsmodelles immer wichtiger werden. Was das bedeutet, ist klar. Die Auswirkungen digitaler Strategien auf das Rating sollten Sie als Unternehmer immer im Fokus behalten. Das betrifft vor allem auch die Zusammenarbeit mit den Hausbanken.

Welche Risikoaspekte sind zu beachten?

Um gut gewappnet zu sein, müssen deshalb vor dem Gespräch mit den Banken einige wichtige Aspekt klar durchdacht sein: Ist das komplette Geschäftsmodell digital ausgerichtet oder sind es Teilbereiche? Inwiefern dient das Projekt der Positionierung im Wettbewerb? Wie schneiden Sie im Branchenvergleich ab? Erschließt die Digitalisierung beispielsweise neue Märkte? Wo liegt außerdem der zu erwartende Mehrwert?

Fakt ist, der Digitalisierungserfolg ist noch schwer einzuordnen. Gerade der Aspekt des Cash-Flow ist am Anfang der digitalen Maßnahmen noch nicht genau zu beziffern. Daher ist es wichtig, dass Sie so detailliert wie möglich jeden Schritt ausarbeiten. Denn so kann man nachvollziehen, wie und was Sie erreichen möchten. Das heißt, Ihre digitale Strategie muss erkannbare Ziele aufzeigen, was Sie erreichen wollen.

Digitale Strategie – nicht ohne perfektes digitales Marketing

⇒ Beim Rating der Kapitalgeber wird die digitale Strategie zusammen mit der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells ein zentrales Kriterium. Zur digitalen Strategie gehört deshalb unbedingt auch digitales Marketing. Hier sind Sie bei startklar! Digital full marketing Service Agentur genau richtig! Wir beraten Sie rund um alle Komponenten und erarbeiten mit Ihnen gemeinsam dementsprechend die passende digitale Marketingstrategie. Damit alle Aspekte der Digitalisierung Ihres Unternehmens perfekt ineinander greifen und reibungslos laufen.

In diesem Blog schreiben wir immer wieder Wissenswertes rund ums Online Marketing. Damit Sie mit startklar! garantiert mit allen Themen auf dem Laufenden bleiben.

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Was wir genau für Sie als Unternehmer tun, erfahren Sie hier im Video ↓

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Fit für die DSGVO mit der Checkliste von startklar!

Fit für die DSGVO mit der Checkliste von startklar!

Der Countdown läuft. Am 25. Mai 2018 ist es soweit. Dann gilt die Datenschutz-Grundverordnung DSGVO der Europäischen Union verbindlich. Verstöße dagegen können drastisch ausfallen. Umso beängstigender ist es für die meisten Unternehmen, Vereine und Einzelkämpfer, dass kaum jemals zuvor ein Gesetz in Kraft getreten ist mit derartig weitreichenden Folgen für jedermann bei gleichzeitiger totaler Ahnungslosigkeit. Wer hat schon die gesamte DSGVO gelesen – und verstanden? Nicht nur im Onlinemarketing ist die Verunsicherung groß. Bevor es richtig akut wird, haben wir gedacht: eine DSGVO Checkliste muss her!

Kein Wunder, dass auch zum Countdown noch eine große Unsicherheit herrscht, ja beinahe eine Hysterie wie zuletzt vorm Millennium. Haben Sie an alles gedacht, um nicht in die Abmahnfalle zu tappen? Unsere DSGCVO Checkliste soll Ihnen helfen, auf der sicheren Seite in das neue digitale Datenzeitalter zu starten.

Für wen gilt die DSGVO?

Die DSGVO gilt für alle in der EU ansässigen privaten Unternehmen sowie Niederlassungen, Freiberufler, Vereine und öffentlichen Stellen, unabhängig von ihrer Größe. Auch wir als Digital full marketing Service Agentur sind gefordert und alle unsere Kunden ebenso. Das Ziel der Datenschutz-Grundverordnung soll eine Vereinheitlichung der Verarbeitung von personenbezogenen Daten in den EU-Mitgliedsstaaten gewährleisten. Diese Daten umfassen: Name, Adresse, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Geburtsdatum, Kontodaten, Standortinformationen und IP-Adressen.

Grundsätze DSGVO, die jeder gewährleisten muss

Wer oben aufgeführte Daten nutzt oder verarbeitet, ist per DSGVO verpflichtet, „geeignete technische und organisatorische Maßnahmen zu treffen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten“. Das beginnt beim harmlosen Newsletter und beinhaltet schließlich alle Kunden- und Mitarbeiterdaten. Wer in seinem Unternehmen nach solchen Daten sucht, hat schnell das Gefühl, eine Büchse der Pandora zu öffnen. Es hilft aber nichts! Ärmel aufkrempeln, jetzt geht es los:

  • Prüfen Sie alle eingesetzten Systeme und Dienste bezüglich ihrer Vertraulichkeit, Integrität und Belastbarkeit.
  • Gewährleisten Sie, dass nach einem physischen oder technischen Zwischenfall alle Daten und Zugänge umgehend wiederherstellbar sind.
  • Verschlüsseln und pseudonymisieren Sie ab sofort personenbezogene Daten.
  • Über alle getroffenen Maßnahmen müssen Sie jederzeit Nachweise erbringen können – auch hinsichtlich der Auftragsdatenverarbeitung.

Von allen Personen, mit deren Daten Sie arbeiten, muss die Zustimmung zur Datenverarbeitung vorliegen. Außerdem haben die Personen das Recht, jederzeit Auskunft darüber zu erhalten, ob und wie ihre personenbezogenen Daten verarbeitet werden. Sie erhalten ebenfalls eine Zusicherung, dass diese auf Wunsch gelöscht werden.

Datenschutzerklärung, Impressum & Co.

Die Rechtstexte auf der Website müssen DSGVO-konform angepasst werden. Überarbeiten Sie das Impressum. Es muss als eigenständiger Link von jeder Inhaltsseite aus erreichbar sein. Das Gleiche gilt für Ihre neue Datenschutzerklärung. Wer auf der Website einen Onlineshop betreibt, sollte die AGBs erstellen. Diese müssen ebenfalls von allen Seiten als eigenständiger Link erreichbar sein. Am einfachsten lassen sich diese Rechtstexte von Generatoren erstellen, beispielsweise diesem DSGVO Datenschutzgenerator. Passen Sie die Texte jeweils auf Ihre Bedürfnisse an.

Haben Sie schon Ihre Analysetools gecheckt?

Wichtiger Punkt auf Ihrer DSGVO Checkliste! Wer ein Analysetool wie Google Analytics, Piwik oder eTracker nutzt, muss die IP-Adressen der Nutzer anonymisieren. Das war übrigens schon vor der Datenschutz- Grundverordnung so. Wie das im Falle von Google Analytics mit WordPress funktioniert, ist in einem Artikel von Elbnetz zusammengefasst.

Was ist bei Onlineshop, Newsletter und geschützten Kundenbereichen zu beachten?

Bei Erhebung von Daten über ein Kontaktformular müssen die Daten mithilfe einer SSL Verschlüsselung vor Zugriffen Dritter geschützt werden. Das betrifft Onlineshop wie Newsletterversand gleichermaßen. Wer einen Log-in geschützten Kundenbereich eingerichtet hat, der das Kommentieren von Blogbeiträgen erlaubt,  muss künftig SSL-verschlüsselt arbeiten. Das gilt auch für Websites, die Social-Media-Plug-ins anbieten, also auf Facebook, Twitter & Co verlinken.  Auch wer Werbenetzwerke wie Google AdSense oder Amazon-Partnerprogramme nutzt, ist hier in der Pflicht. Jonas Tietgen von den wp Ninjas hat eine Liste zusammengetragen, welche Plug-ins DSGVO kompatibel sind.

Fraglich: Re-Opt-in für Newsletterkunden

Viele Versender von Newslettern verschicken derzeit hektisch sogenannte Re-Opt-In-Mailings, in denen sie sich der Erlaubnis versichern, den Newsletter an die Adressaten weiterhin verschicken zu dürfen. Das ist allerdings nicht ganz unumstritten. Denn damit wird kommuniziert, dass eigentlich davon ausgegangen wird, keine Einwilligung zu haben. Strenggenommen ist dieses Mailing also bereits Werbung, für die es eine Einwilligung bräuchte. Gab es bereits eine gültige Einwilligung nach BDSG, ist dies auch für die Zukunft nach DSGVO ausreichend. Gab es diese Einwilligung nicht, ist das mit der DSGVO der gleiche Verstoß wie zur Zeit des BDSG. Faktisch dürfen, wie zuvor schon, nur Adressen für Newsletter verwendet werden, deren Personen schriftlich ihre Einwilligung gegeben haben. Diese schriftliche Einwilligung muss nachweisbar sein.

Denken Sie an die Datenschutzerklärung der Mitarbeiter?

Laut Gesetz muss jeder Mitarbeiter bei Aufnahme seiner Tätigkeit auf das Datengeheimnis nach § 5 BDSG verpflichtet werden. Das wird zukünftig noch strenger gehandhabt: Eine zuverlässige und lückenlose Verpflichtung aller Mitarbeiter muss sichergestellt sein. ActiveMind stellt Ihnen kostenlose Mustervorlagen für die Verpflichtungserklärung und Vertraulichkeitserklärung von Mitarbeitern, externen Dienstleistern und ehrenamtlichen Hilfen zur Verfügung. Alle Mitarbeiter, die mit Daten in Berührung kommen, müssen eine solche Erklärung unterschreiben.

Regelmäßige Datenschutzschulungen der Mitarbeiter nicht vergessen

Denken Sie daran, die Beschäftigten regelmäßig in den Belangen des Datenschutzes zu schulen. Dazu gehören sowohl rechtliche Grundlagen als auch praktische Umsetzung durch die Mitarbeiter. Achtung: Die Aufsichtsbehörden verlangen hier sogar schriftliche Nachweise über die Schulung. Der Umfang der Schulung richtet sich nach der Sensibilität der Daten.

Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten erstellen

Die Nachweis- und Dokumentationspflicht steht bei der DSGVO im Vordergrund, daher ist es notwendig, alle erhobenen personenbezogenen Daten zu dokumentieren. Dieser Punkt sollte jedoch auf keinen Fall auf Ihrer DSGVO Checkliste fehlen! Das „Verarbeitungsverzeichnis“ umfasst alle  erhobenen und gespeicherten Daten. Muster und Vorlagen „Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten“ finden Sie bei WKO.

⇒ Disclaimer: Die Informationen in diesem Beitrag haben wir mit größter Sorgfalt recherchiert. Trotzdem übernehmen wir keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der hier bereitgestellten Informationen. Diese stellen keine Rechtsberatung dar. Zur Lösung von konkreten Rechtsfällen konsultieren Sie bitte unbedingt einen Rechtsanwalt.

Wir schreiben in diesem Blog Wissenswertes rund ums Online Marketing. Bleiben Sie mit startklar! am Puls der Zeit!

War unsere DSGVO Checkliste hilfreich?

Unser Tipp: Wir erarbeiten nicht nur eine DSGVO Checkliste für Sie. Wir planen gern Ihr  komplettes Online Marketing Konzept mit Ihnen gemeinsam. Denn als Digital Marketing full servce Agentur wir die Experten.

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Techniktrends im Überblick

Techniktrends im Überblick

Wir schreiben an dieser Stelle regelmäßig über Online Marketing Trends. Aber wir schauen auch immer wieder an die Peripherie – und natürlich auch weit über den berühmten Tellerrand hinweg. Eigentlich sind ja alle Themen rund ums Internet, um eCommerce und Social Media und die dazugehörende Technik spannend. Heute wollen wir einmal beleuchten, welche Trends in diesem Jahr im Techniksektor gehypt werden. Vor einigen Jahren ging es los mit den Smartphones, dann kamen die VR-Brillen und danach Lautsprecher mit eingebautem Sprachassistenten. Klar ist: neue Technologien verändern unseren Alltag immer deutlicher.

Theresa Schleicher vom Zukunftsinstitut in Frankfurt beobachtet, dass die aufkommenden Technologien auch immer schneller zum Hype werden, ohne das Ausmaß zu kennen – von Google Glass bis zur Drohne. Inzwischen fokussieren sich die Unternehmen wieder mehr, beispielsweise auf schlaue Alltagshelfer.

Clever und sprachbegabt

Wir lieben unsere digitalen Diener: Sprachassistenten wie Alexa, Siri oder der Google Assistant haben im vergangenen Jahr Smartphones, Laptops und Wohnzimmer geflutet. Künftig werden die Assistenten in nahezu allen vernetzten Geräten auf Befehle warten. Was momentan noch nicht ganz rund läuft, wird in rasantem Tempo verbessert und bald nicht mehr wegzudenken sein. Wohin der Trend geht, beschreibt Sven Hansen vom Computermagazin „c’t“: „Im Prinzip muss man sagen können, mir ist kalt, und dann geht die Heizung an“.

Lauschende Häuser

Bis vor kurzem noch lauschten Alexa und Co. vor allem über smarte Lautsprecherboxen oder Handys ihren Nutzern. Inzwischen gibt es längst Küchengeräte, die Sprachassistenten an Bord haben. Auch ihre Tendenz ist steigend. Durch die Sprachsteuerung verändert sich der Alltag der Bewohner – im Smart Home der Zukunft. Den Alltag könnten zukünftig bereits eine Kombination aus Sensoren, intelligenten Kamerasystemen und Bildschirmen bewältigen. Das gut vernetzte Zuhause würde dann neben Einkauf und Unterhaltung auch beispielweise für die Sicherheit der Bewohner sorgen.

Tapete? Von wegen. Fernseher!

Ein Mega-Techniktrend ist auch bei Fernsehbildschirmen zu sehen – mit immer neuen Auflösungsrekorden. Nach HD (1280 zu 720 Pixel) kamen Full HD (1920 zu 1080 Pixel) und 4K (3840 zu 2160 Pixel). Inzwischen sind auch schon 8K-Geräte (7680 zu 4320 Pixel) auf dem Markt. Noch ist der Mehrwert dieser Superlative fraglich. Das stört die Technikfreaks unter den Käufern indes wenig. Auch dem Aussehen nach entfernen sich die Fernseher mehr und mehr vom alten Röhrengerät – der Trend geht inzwischen hin zur Tapete. Die superdünnen und aufrollbaren Displays einiger Hersteller ähneln inzwischen tatsächlich eher Postern als Bildschirmen.

Alles in Einem?

Bisher sind Smartphone, Notebook und Tablet noch verschiedene Geräte. Sieht man sich die neuen Modelle an, verschwimmen die klassischen Kategorien jedoch immer mehr. Auch Hybridformate nehmen zu. Sie lassen sich sowohl als Tablet als auch als Notebook mit Tastatur benutzen. Der Trend in der Hardware geht in Richtung rahmenlose Displays und kabellose Verbindungen.

Neue Online Marketing Trends von Technik beeinflusst

Natürlich kommen wir auch beim Online Marketing an den neuen Technologien nicht vorbei. Warum auch? Es macht ja Spaß, immer wieder Neues auszuprobieren und in die Arbeitsabläufe zu integrieren.

⇒ Wir finden diese Trends und Themen ungemein spannend. Deshalb halten wir Sie in diesem Blog rund um neue Online Marketing Trends, um eCommerce, Social Media, Digitalisierung und relevante Technik stets auf dem Laufenden.

Unser Tipp: Klar können Sie sich nicht um alles selbst kümmern. Brauchen Sie auch nicht! Wir stehen Ihnen zu Verfügung und planen mit Ihnen gemeinsam. Als Digital Marketing full service Agentur unterstützen wir Sie im gesamten Prozess!

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Geheimnis erfolgreicher CEOs: eine neue App

Geheimnis erfolgreicher CEOs: eine neue App

Was ist besser als jedes Online Marketing Buch? Viele Bücher! Und nicht nur übers Online Marketing, sondern auch über relevante Themen drumherum. Denn bekanntlich sind Inspirationen aus allen Bereichen kostbar, nicht nur aus dem näheren Umfeld. Wer quer denkt, sich breit gefächert informiert und inspiriert, ist klar im Vorteil. Das wissen auch erfolgreiche Manager und CEOs namhafter Firmen, und nicht erst seit heute. Aber jetzt gibt es eine App, die diesen Erfolg noch unterstützt. Und davon können wir alle profitieren.

Wundermittel für den Erfolg: Die App Blinkist

Es gibt also mal wieder eine neue App. Nichts Neues an sich, aber diese hat es in sich. Mit ihr holen sich erfolgreiche Menschen weltweit die Quintessenzen von über 2.000 internationalen Sachbuch-Bestsellern auf ihr Smartphone! Auch erfolgreiche Unternehmer beziehen ihr Wissen aus Sachbüchern – und müssten sie dank dieser App nicht einmal komplett lesen.

So funktioniert Blinkist

Die App bringt die Inhalte von mehr als 2.000 Sachbüchern auf den Punkt, indem sie ihren Nutzern Text und sogar Audio zugänglich macht. Die Bandbreite geht von internationalen Business-Klassikern zu den Themen Produktivität, Sales und Leadership bis hin zu populärwissenschaftlichen Bestsellern. Die Bücher werden in der App nach den neuesten Erkenntnissen der Hirn- und Informationsforschung auf konzentrierte Kernaussagen eingedampft, auf sogenannte „Blinks“ – auf Deutsch „Augenzwinkern“. Diese Blinks sind clevere Kurztexte und professionell produzierte, 15-minütige Audiotitel zum Anhören oder Lesen für unterwegs.

Bill Gates nutzt die App, Elon Musk veröffentlicht regelmäßig seine Favoriten und Mark Zuckerberg ebenso. Aber diese App stammt nicht etwa aus dem Silicon Valley, sondern ist ein Konzept eines aus Berlin stammenden Unternehmens. Zeit.de, WELT und Computerbild haben die App bereits getestet und ihren Lesern weiterempfohlen. Auch Computerbild lobt: „Mit Blinkist erweitern Sie Ihr Allgemein- und Fachwissen in kürzester Zeit.“

Blinkist statt Online Marketing Buch

Blinkist ist so erfolgreich, weil Manager und CEOs in der Regel streng durchgetaktete Tage und wenig Zeit zum Lesen haben. Ihr Wissensdurst ist indes enorm. Und hier ist klar, warum die App eingeschlagen hat wie eine Bombe! Entsprechend hoch sind nämlich die Downloadzahlen auf internationaler Management-Ebene. Beliebte Themen sind Selbstoptimierung, Leadership, Management und auch Gründer-Basislektüren.

Was macht die App so erfolgreich?

Das Konzept ist ganz einfach: Fachwissen wird auf 15 Minuten komprimiert. Der Ansatz ist nicht neu. Er basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Hirnforschung und der Psychologie. Die Sachbücher werden von Fachexperten gelesen und die Inhalte auf ihre Kernaussagen eingedampft. Es ist gut nachvollziehbar, dass diese Aufgabe ein hohes Maß an analytischem Denken erfordert. Deshalb arbeiten an der Blinkist App neben Fachautoren auch Wissenschaftler, Psychologen, Journalisten und Spezialisten aus Wirtschaft und Kommunikation.

Natürlich gibt es auch jede Menge Bücher zum Marketingbereich.

Die App ist toll, um sich einen Überblick zu verschaffen und Kernaussagen zu verinnerlichen. Vergessen Sie trotzdem Ihr Online Marketing Buch nicht gleich komplett. Um tiefer in den Inhalt zu gehen, sollte man es vielleicht doch gründlicher lesen.

⇒ Man kann über die App übrigens auch das komplette Buch bestellen: in der Kindle-Version oder Papierausgabe. Blinkist verlinkt auf Amazon. Den Service kann man nutzen oder nicht. Wenn man schon die Kernaussage auf ein Blink reduziert, ist vielleicht auch das echte Gespräch mit dem Buchhändler wieder schön – um dann weiter in die Tiefe zu lesen.

Unser Tipp: Bleiben Sie mit uns und unserem Online Marketing Blog am Puls der Zeit! Um alle anderen Themen rund um Ihr Online Marketing kümmern wir uns selbstverständlich auch. Wir stehen Ihnen als Partner zu Verfügung und planen mit Ihnen gemeinsam Ihre Werbekampagne. Wir als Digital Marketing full service Agentur unterstützen Sie im gesamten Prozess!

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