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Gute Produkttexte steigern den Umsatz

Gute Produkttexte steigern den Umsatz

Produktseiten werden in Online-Shops meist nur stiefmütterlich behandelt. Sie listen oft nur spartanisch die Produkteigenschaften auf, haben wenige Bilder und die Produkttexte sind meist einfach vom Hersteller kopiert.

Wussten Sie, dass Sie beim Kopieren von Produkttexten wichtige Ranking- und Conversion-Potenziale verschenken?

Es lohnt sich seine Produkttexte individuell zu gestalten. Denn enthalten die Texte nur wenig Fakten oder Informationen, und dann noch womöglich die des Herstellers, kann folgendes passieren:

  • Google nimmt Ihren Shop als doppelt wahr – wenn sich Produktseiten zu sehr ähneln, sind die einzelnen Shopseiten für Google nicht mehr zu unterscheiden. Hat ein Shop den gleichen Content auf seiner Seite wie ein anderer und Google kann das nicht auseinander fällt das Ranking stark ab
  • sind die Produktdetailseiten zu kurz, erzielen Sie ein schlechteres Ranking – Google bewertet anhand des Contents die Seiten. Je mehr Keywörter die Seite im Text enthält (die relevant für die Suche des Produktes sind) desto höher das Ranking.
  • Der Shop-Besucher schließt den Kauf nicht ab – wenn dem Käufer wichtige Informationen über das Produkt fehlen, wird er diese woanders suchen. Die Kaufentscheidung wird aber überwiegend direkt auf der Produktseite getroffen. Somit sollte möglichst vermieden werden, dass der Käufer diese Seite noch einmal verlässt

Je nach dem wie viele Produkte in Ihrem Sortiment sind, klingt es nach sehr viel Arbeit alle Produkttexte auf einmal zu optimieren.

Tipp! Was sich jedoch auch schon im ersten Schritt positiv auf das Ranking in Suchmaschinen auswirkt ist, Ihre Meta Daten zu optimieren. Die Meta Daten sagen dem User und Google etwas über die Seite – der Titel Tag hat dafür eine besonders große Bedeutung.

Setzen Sie außerdem Prioritäten und verbessern Sie zunächst die Produkttexte für Ihre wichtigsten und umsatzstärksten Produkte. Sukzessive können dann die anderen folgen.

Sie haben noch wichtige Fragen? Dann wenden Sie sich an startklar!. Wir sind für Sie die richtigen Ansprechpartner rund um das Thema Online-Shop und Internetmarketing.

 

 

Wie funktioniert der Instagram-Algorithmus?

Wie funktioniert der Instagram-Algorithmus?

Mehr als 800 Millionen Menschen nutzen jeden Monat Instagram – eine gewaltige Zahl. Auch für uns im Bereich der Internet Marketing Beratung und Umsetzung ist die Bilderplattform nicht mehr wegzudenken. Seit 2016 zeigt die App Beiträge nicht mehr chronologisch an. Stattdessen legt ein Algorithmus fest, welche Bilder und Videos wir zu sehen bekommen. Kürzlich hat Instagram erstmalig bekannt gemacht, nach welchen Regeln dieser Algorithmus funktioniert. Das zu wissen ist wichtig für den Aufbau und Erfolg der Social Media Kampagnen, finden wir. Deshalb wollen wir dieses Wissen gern mit Ihnen teilen.

Welches sind die wichtigsten Ranking-Signale?

Der Algorithmus wählt demnach folgende drei Hauptkriterien aus, nach denen er die Beiträge nach Relevanz sortiert: Interesse, Aktualität und Beziehungen. Hierbei wird Interesse daran gemessen, wie Nutzer reagieren, verglichen mit vergangenen Beiträgen. Aktuelle Bilder und Videos werden entsprechend höher im Newsfeed angezeigt. Beziehungen werden danach gewertet, wie häufig Beitragersteller und entsprechende Nutzer miteinander interagieren. Demzufolge zeigt der Algorithmus die Beiträge von Seiten, auf die wir häufiger reagieren, auch mit größerer Wahrscheinlichkeit weiterhin vorrangig an.

Woran orientiert sich der Instagram Algorithmus außerdem?

Instagram macht Unterschiede zwischen Nutzern, die häufiger den Bilderdienst besuchen und solchen, die selten Gast sind. Instagram möchte den Nutzern die interessantesten Inhalte zeigen, die seit dem letzten Besuch auf der Seite eingegangen sind. Außerdem hat auf den Algorithmus auch die durchschnittliche Nutzungsdauer einen Einfluss. Wer nur kurz rein schaut, sieht andere Inhalte als jemand, der sich intensiv und lange aufhält. Der Effekt ist indes ganz logisch: Wer längere Zeit auf der Bilderplattform verbringt, hat vermutlich viele Follower und folgt im Umkehrschluss auch vielen unterschiedlichen Menschen, Gruppen oder Unternehmen. Dementsprechend zeigt der Algorithmus Inhalte unterschiedlicher Profile an und nur selten öfters hintereinander die Inhalte des gleichen Nutzers.

Wie unterschiedlich werden Fotos und Videos gerankt?

Hier wird es interessant: Instagram macht zunächst keinen Unterschied im Ranking von Fotos und Videos. Zugleich beobachtet der Algorithmus das Nutzerverhalten und handelt nach einer Weile dementsprechend. Nutzern, die gerne Videos ansehen, zeigt der Algorithmus mehr Videos als Nutzern, die sich vermehrt für Fotos interessieren. Statistisch gesehen springen jedoch mehr Instagram-User auf Videos an. Und das ist eine wichtige Erkenntnis für die Internet Marketing Beratung: Videos und Bewegtbilder funktionieren besser. Auch die Story-Funktion ist beliebter, wenn die Nutzer mit Videos oder GIFs ihrer Fantasie freien Lauf lassen.

Fazit: Instagram lüftet das Geheimnis um seinen Algorithmus. Ein genauerer Blick lohnt sich. Denn daraus lassen sich wiederum wichtige Erkenntnisse für das Online Marketing und Social Media Marketing ableiten.

Internet Marketing Beratung in breitem Spektrum

War der Beitrag für Sie interessant? Dann gefällt Ihnen sicher auch unser Artikel über die neuesten Trends auf dem Suchmaschinen-Markt.

Wir bieten Ihnen in diesem Blog gerne Tipps und Wissenswertes rund ums Online Marketing. Das breite und spannende Themenspektrum hilft Ihnen dabei, Ihre Kunden noch besser zu erreichen. Bleiben Sie gemeinsam mit startklar! am Puls der Zeit. Wir erarbeiten gern mit Ihnen gemeinsam im Detail Ihre  Internet Marketing Kampagnen.

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Ratingkriterien im Blick behalten

Ratingkriterien im Blick behalten

Gute Banken Ratings sind in Finanzierung entscheidend für das Unternehmen. Das ist nicht neu. Aber wussten Sie, dass durch den rasanten Fortschritt der „Wirtschaft 4.0“ insbesondere auch Digitalisierungsprojekte ein Schwerpunkt werden in der Bewertung? Denn beim Rating wird nun Ihre digitale Strategie zusammen mit der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells ein zentrales Kriterium. Grund genug für uns, dort einmal genauer hinzuschauen. Was bedeutet das für Ihr Marketing inklusive digitaler Strategie? Ganz einfach: Sie bekommt mehr Gewicht im Banken-Rating.

Was ist in Zusammenarbeit mit Kapitalgebern zu beachten?

Sämtliche Kreditkonditionen sind heute vom Rating direkt abhängig. Die Zinssätze sind somit bonitätsabhängig. Die gute Nachricht: Mit bonitätsverbessernden Maßnahmen können Sie die Zinskosten direkt senken. Verschlechtert sich das Rating, kommt es zu Zinserhöhungen, sobald es möglich ist, oder zur Anforderung weiterer Sicherheiten. Sind keine weiteren Sicherheiten vorhanden, droht möglicherweise der Ausstieg der Bank – mit katastrophalen Folgen für das Unternehmen. Über Inhalt und Ablauf des Ratingverfahrens muss jeder Unternehmer mittlerweile ausreichend informiert sein. Das Ratingverfahren wird auch kurz mit „BASEL II“ beziehungsweise inzwischen „BASEL III“ bezeichnet.

Ging es bisher um Finanzierung mit Fremdkapital, zählten vor allem harte Kennzahlen als Hauptkriterium. Inzwischen sind die Unternehmen stark auf dem Digitalisierungskurs und müssen auch andere Faktoren berücksichtigen, die im Rating-Dialog mit Banken oder anderen Kapitalgebern zur Hürde werden können. Wenn die notwendigen Investitionen für Digitalprojekte wachsen, reichen eigene Kapitalreserven oft nicht mehr aus.

Welche Fördermittel gibt es?

2017 wurden von deutschen Mittelständlern erst rund zehn Milliarden Euro in die digitale Vernetzung von Lieferketten, Produktionsstätten, Kundenbeziehungen, Produkten und Dienstleistungen investiert. Neben Bankkrediten gibt es auch Darlehen aus Förderprogrammen der Förderbanken. Die KfW-Bank bietet beispielsweise den „ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit“. Laut Angaben der KfW werden etwa 77 Prozent durch Cash-flow und zu 17 Prozent durch Leasingfinanzierungen getragen. Bankkredite hingegen machen nur etwa 5 % aus.

Welche digitalen Projekte werden gefördert?

Die förderfähigen Projekte reichen von der Digitalisierung von Produkten bis zu ganzen Produktionsprozessen und Verfahren. Finanzierungen gibt es beispielsweise für die Vernetzung der Produktionssysteme unter Industrie 4.0. Auch Maßnahmen zur Ausrichtung der Unternehmensstrategie oder -organisation auf die Digitalisierung werden bezuschusst. Das betrifft auch Innovationsvorhaben, bei denen Unternehmen neue oder substanziell verbesserte Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickeln.

Wie die Hürden des Ratings meistern?

Bei Investments in Digitalisierungsprojekte setzen die Fremdkapitalgeber verstärkt auf eine Einzelfallbetrachtung in der Rating-Analyse der Unternehmen. Senior Risk Manager der Hypovereinsbank Manfred Schwarz hebt hervor, dass die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens und die Betrachtung des zukünftigen Geschäftsmodelles immer wichtiger werden. Was das bedeutet, ist klar. Die Auswirkungen digitaler Strategien auf das Rating sollten Sie als Unternehmer immer im Fokus behalten. Das betrifft vor allem auch die Zusammenarbeit mit den Hausbanken.

Welche Risikoaspekte sind zu beachten?

Um gut gewappnet zu sein, müssen deshalb vor dem Gespräch mit den Banken einige wichtige Aspekt klar durchdacht sein: Ist das komplette Geschäftsmodell digital ausgerichtet oder sind es Teilbereiche? Inwiefern dient das Projekt der Positionierung im Wettbewerb? Wie schneiden Sie im Branchenvergleich ab? Erschließt die Digitalisierung beispielsweise neue Märkte? Wo liegt außerdem der zu erwartende Mehrwert?

Fakt ist, der Digitalisierungserfolg ist noch schwer einzuordnen. Gerade der Aspekt des Cash-Flow ist am Anfang der digitalen Maßnahmen noch nicht genau zu beziffern. Daher ist es wichtig, dass Sie so detailliert wie möglich jeden Schritt ausarbeiten. Denn so kann man nachvollziehen, wie und was Sie erreichen möchten. Das heißt, Ihre digitale Strategie muss erkannbare Ziele aufzeigen, was Sie erreichen wollen.

Digitale Strategie – nicht ohne perfektes digitales Marketing

⇒ Beim Rating der Kapitalgeber wird die digitale Strategie zusammen mit der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells ein zentrales Kriterium. Zur digitalen Strategie gehört deshalb unbedingt auch digitales Marketing. Hier sind Sie bei startklar! Digital full marketing Service Agentur genau richtig! Wir beraten Sie rund um alle Komponenten und erarbeiten mit Ihnen gemeinsam dementsprechend die passende digitale Marketingstrategie. Damit alle Aspekte der Digitalisierung Ihres Unternehmens perfekt ineinander greifen und reibungslos laufen.

In diesem Blog schreiben wir immer wieder Wissenswertes rund ums Online Marketing. Damit Sie mit startklar! garantiert mit allen Themen auf dem Laufenden bleiben.

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Was wir genau für Sie als Unternehmer tun, erfahren Sie hier im Video ↓

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Wie komme ich in Google weit nach oben?

Wie komme ich in Google weit nach oben?

Ein Traum jedes Shop Betreibers ist es mit zielgruppenspezifischen Suchbegriffen möglichst weit oben in Google zu erscheinen. Die Mehrzahl der User nimmt nur die ersten 5-6 Angebote wahr. Die Seiten zwei bis drei erhalten sogar nur noch knapp 6 Prozent – das ist richtig wenig. Weiterlesen …

Die mobile Suche im Vergleich mit der Desktop-Suche

Die mobile Suche im Vergleich mit der Desktop-Suche

In den letzten zwei Jahren hat sich die mobile Suche, also die Internetnutzung per Smartphone mehr als verdoppelt. Sie beträgt momentan in etwa 30% Prozent. Google reagierte bereits im April 2015 darauf und bevorzugt seitdem mobil-optimierte Websites. Grund genug sich damit zu beschäftigen, auf welche Faktoren es bei den mobilen Google-Suchergebnissen genau ankommt, um gut zu ranken. Wir haben Ihnen hier einige Fakten zusammengefasst:

Unterschiede zwischen der mobilen Suche und der Desktop-Suche.

  • kleinere Dateigrößen werden schneller geladen. Urls die ganz oben in den Suchlisten erscheinen, laden bis zu einer Zehntelsekunde schneller als Landingpages in den Desktop-Suchergebnissen. Das erwarten die Nutzer auch.
  • mobile Suchergebnisse weisen weniger Anzeigen und Bilder auf.
  • auch Buttons, Listen, Leisten und interaktive Elemente sind in den mobilen Seiten, die ein positives Ranking haben, seltener zu finden. Denn das spart nochmal zusätzlich Ladezeit.
  • punkten Sie durch hochwertige, kurze  und klar verständliche Inhalte, die sind bei der mobilen Suche ein großes Kriterium
  • die Schrift sollte bei der mobilen Suche größer sein als bei der Desktop-Suche
  • beachten Sie, das der User der über ein mobiles Endgerät sucht, oft ein anderes Nutzungsverhalten aufweist, wie einer der über Desktop recherchiert. Große Unternehmen sollten deshalb über zwei verschiedene Strategien verfügen.

Allgemein gilt sowohl für die mobile Suche als auch für die Desktop-Suche: Backlinks und Keywords verlieren weiterhin an Bedeutung – ganzheitliche, relevante und sehr gut verständliche Inhalte bestimmen zukünftig das Ranking bei Google.

Sie haben noch viele Fragen zu diesem Thema? Wissen nicht genau wie Sie es umsetzen sollen, sich bei Google fit zu halten? Um ein gutes Ranking zu bekommen? Dann fragen Sie startklar! Wir sind Experten auf diesem Gebiet. Das Team von startklar, bildet sich ständig weiter um immer auf dem neuesten Stand von Google & Co. zu sein.