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Social Media – Mittelstand verpasst weiterhin gute Chance

Social Media – Mittelstand verpasst weiterhin gute Chance

Social Media ist im täglichen Leben, vor allem der Jugendlichen und jungen Erwachsenen, nicht mehr wegzudenken. Die verschiedenen Social-Media-Kanäle werden deshalb teilweise von bis zu 95 % der Unternehmen genutzt. Beim aktuellen Hootsuite-Barometer geben 44 % der Firmen an, Ihr Budget 2018 für Social-Media-Marketing erhöht zu haben. Trotzdem kann man insbesondere die Zielgruppen-Ansprache für die jüngeren Bevölkerungsschichten noch deutlich verbessern. Es besteht weiterhin noch extremer Aufholbedarf im Social Media Onlinemarketing.

Social-Media-Kanäle: Mittelstand verschenkt sein Potenzial

Die Kommunikation in sozialen Netzwerken läuft entgegen der bisherigen eindimensionalen Richtung vom Unternehmen zum Kunden, in alle Richtungen. Jeder unterhält sich mit jedem. Auch über Dienstleistungen und Produkte. Somit wird die Meinungsbildung enorm beeinflusst.

75 % aller Kaufentscheidungen trifft man aufgrund von Empfehlungen. Bei derAltersgruppe der 10- bis19-jährigen nutzen 88 % Social Media und verweisen Fernseher, Zeitschriften, Magazine und Tageszeitungen auf die Plätze 2 – 4.

Um dieses Potential auszuschöpfen sollte man deutlich mehr in Social Media investiert. Auch die von den Unternehmen bevorzugten Kanäle entsprechen nicht immer der Nutzung der Zielgruppen. Twitter wird beispielsweise von 75 % der Unternehmen regelmäßig bespielt, obwohl diese Plattform bei den Endverbrauchern nie wirklich Fuß fassen konnte. Und das trotz Trump, der gerne mal „einen raustwittert“. Denn twitter wird hauptsächlich von Journalisten und Influencern genutzt. Davon können Unternehmen natürlich trotzdem profitieren, wenn auch nicht in der direkten Kundenkommunikation.

Besonders beliebt bei Unternehmen ist facebook. Denn von 93 % der befragten Unternehmen nutzen ihn. Hier muss man im Auge behalten, dass die Mediennutzungszeit und auch die Reichweiten von facebook kontinuierlich absinken. Bei den Jugendlichen, den Kunden von morgen, sind nur noch 11 % regelmäßig auf facebook unterwegs. Aber die ältere, zahlungskräftige Generation – also die Kunden von heute – sind jedoch auf facebook nach wie vor stark vertreten.

Instagram ist bei den Jugendlichen momentan die beliebteste Plattform. 68 % geben an, Instagram regelmäßig zu nutzen. Die Unternehmen haben das zwar erkannt, Instagram wird immerhin von 73 % bereits eingesetzt. Trotzdem ist das Potential noch nicht voll ausgeschöpft.

Messenger-Dienste mit viel Potential werden so gut wie gar nicht genutzt

WhatsApp wird nur von 21 % der Unternehmen als Social-Media-Kanal wahrgenommen und eingesetzt. Hier lohnt es sich, das Angebot des Messenger-Dienst einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Facebook als Eigentümer von WhatsApp arbeitet momentan an Lösungen für Live-Chats, Benachrichtigungen und Sponsored Messages, um den Kunden-Dialog zu erleichtern.

Auswertungen von Social Media im Marketing-Mix

Jede klassische Marketingmaßnahme unterliegt einer Erfolgskontrolle. Hier wird gründlich analysiert, der ROI /Return on Ivestment) stellt eine wichtige Größe in der Bewertung und im Controlling dar. Doch dieser wichtige Faktor wird bei Social-Media-Aktionen nur von 25 % der Firmen erhoben. Oftmals fehlt einfach eine messbare Handlungsaufforderung. Beispielsweise die Teilnahme an einem Gewinnspiel oder Besuch der Homepage. Wenn diese Daten fehlen, ist es nicht möglich, zu erkennen, welchen Social-Media-Kanal das Unternehmen verstärkt nutzen sollte und wo das Budget erhöht oder verringert werden soll.

Fazit: Zum Thema Social Media Onlinemarketing

Social-Media-Marketing verlangt vor allem eine schnelle Reaktionszeit und ein fortlaufendes Controlling. Die Plattformen und die Beliebtheit ändern sich schnell. Was heute noch besonders gut funktioniert, gibt es womöglich morgen schon nicht mehr.

Nutzen Sie unser Team zu Ihrer Unterstützung. Denn wir sind ständig auf dem neuesten Stand und schöpfen das Potential für Sie aus. Alles über unsere Social Media Onlinemarketing Leistungen erfahren Sie hier.

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Wie funktioniert der Instagram-Algorithmus?

Wie funktioniert der Instagram-Algorithmus?

Mehr als 800 Millionen Menschen nutzen jeden Monat Instagram – eine gewaltige Zahl. Auch für uns im Bereich der Internet Marketing Beratung und Umsetzung ist die Bilderplattform nicht mehr wegzudenken. Seit 2016 zeigt die App Beiträge nicht mehr chronologisch an. Stattdessen legt ein Algorithmus fest, welche Bilder und Videos wir zu sehen bekommen. Kürzlich hat Instagram erstmalig bekannt gemacht, nach welchen Regeln dieser Algorithmus funktioniert. Das zu wissen ist wichtig für den Aufbau und Erfolg der Social Media Kampagnen, finden wir. Deshalb wollen wir dieses Wissen gern mit Ihnen teilen.

Welches sind die wichtigsten Ranking-Signale?

Der Algorithmus wählt demnach folgende drei Hauptkriterien aus, nach denen er die Beiträge nach Relevanz sortiert: Interesse, Aktualität und Beziehungen. Hierbei wird Interesse daran gemessen, wie Nutzer reagieren, verglichen mit vergangenen Beiträgen. Aktuelle Bilder und Videos werden entsprechend höher im Newsfeed angezeigt. Beziehungen werden danach gewertet, wie häufig Beitragersteller und entsprechende Nutzer miteinander interagieren. Demzufolge zeigt der Algorithmus die Beiträge von Seiten, auf die wir häufiger reagieren, auch mit größerer Wahrscheinlichkeit weiterhin vorrangig an.

Woran orientiert sich der Instagram Algorithmus außerdem?

Instagram macht Unterschiede zwischen Nutzern, die häufiger den Bilderdienst besuchen und solchen, die selten Gast sind. Instagram möchte den Nutzern die interessantesten Inhalte zeigen, die seit dem letzten Besuch auf der Seite eingegangen sind. Außerdem hat auf den Algorithmus auch die durchschnittliche Nutzungsdauer einen Einfluss. Wer nur kurz rein schaut, sieht andere Inhalte als jemand, der sich intensiv und lange aufhält. Der Effekt ist indes ganz logisch: Wer längere Zeit auf der Bilderplattform verbringt, hat vermutlich viele Follower und folgt im Umkehrschluss auch vielen unterschiedlichen Menschen, Gruppen oder Unternehmen. Dementsprechend zeigt der Algorithmus Inhalte unterschiedlicher Profile an und nur selten öfters hintereinander die Inhalte des gleichen Nutzers.

Wie unterschiedlich werden Fotos und Videos gerankt?

Hier wird es interessant: Instagram macht zunächst keinen Unterschied im Ranking von Fotos und Videos. Zugleich beobachtet der Algorithmus das Nutzerverhalten und handelt nach einer Weile dementsprechend. Nutzern, die gerne Videos ansehen, zeigt der Algorithmus mehr Videos als Nutzern, die sich vermehrt für Fotos interessieren. Statistisch gesehen springen jedoch mehr Instagram-User auf Videos an. Und das ist eine wichtige Erkenntnis für die Internet Marketing Beratung: Videos und Bewegtbilder funktionieren besser. Auch die Story-Funktion ist beliebter, wenn die Nutzer mit Videos oder GIFs ihrer Fantasie freien Lauf lassen.

Fazit: Instagram lüftet das Geheimnis um seinen Algorithmus. Ein genauerer Blick lohnt sich. Denn daraus lassen sich wiederum wichtige Erkenntnisse für das Online Marketing und Social Media Marketing ableiten.

Internet Marketing Beratung in breitem Spektrum

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Intelligente Kameras: was KI mit dem Smartphone macht

Intelligente Kameras: was KI mit dem Smartphone macht

Wer strategisches Online Marketing betreibt, kommt an der Macht der Bilder nicht vorbei. Nicht nur dass ein Bild mehr sagt als tausend Worte. Die Bilder werden immer spektakulär, brillanter, eindrucksvoller. Und auch die Mitbewerber schlafen nicht. Also: dranbleiben. Denn auf den Social Media Kanälen wie Facebook und insbesondere Bilderplattformen wie Instagram und Pinterest ist das Foto zum entscheidenden Medium geworden. Die Grenzen der Bilderqualität zwischen Kamera und Smartphone verschwinden immer mehr. Wie gerade die künstliche Intelligenz jetzt die Kameratechnik der Smartphones revolutioniert, verraten wir in unserem heutigen Blogbeitrag.

Warum Smartphone Kameras immer wichtiger werden

Noch vor zehn Jahren war eine leistungsstarke Digitalkamera das Hauptwerkzeug von Fotografen, Journalisten, Bloggern, Online Marketing Spezialisten und allen, die Bilder für die Auftritte im Netz nutzen. Das hat sich inzwischen grundlegend geändert. Die Leistungsfähigkeit der integrierten Kamera ist eines der Hauptargumente bei der Kaufentscheidung für ein Smartphone geworden. Um die wachsenden Bedürfnisse der Nutzer zu stillen, greifen Hersteller in die Innovationskiste.

Welche Nutzerbedürfnisse muss die Handykamera bedienen?

Das Smartphone hat längst seinen Schnappschuss-Charakter verloren. Es soll heute vollwertig eine Kompaktkamera ersetzen. Dazu gehört, dass Nutzer bei jedem Licht perfekte Fotos schießen wollen und ohne Qualitätsverlust zoomen. Am besten soll das Smartphone auch hoch qualitative Nachtaufnahmen machen – selbstverständlich ohne Stativ. Außerdem soll die Handykamera scharfe Bilder auch bei bewegten Motiven, etwa bei Sportveranstaltungen schießen. Sind wir den hier bei „Wünsch dir was“? Ja! Die Hersteller haben die Nutzerwünsche analysiert und überschlagen sich mit ihren technischen Entwicklungen. KI unterstützt dabei maßgeblich.

Was leistet die KI in der Handykamera?

Künstliche Intelligenz soll künftig in Echtzeit mitdenken. Das bedeutet beispielsweise, dass KI erkennt, welcher Modus für optimale Ergebnisse gebraucht wird. Das geht soweit, dass die KI der neuen Smartphone-Generation ihre „Erfahrungen“ zurate zieht, wenn Sie ein Bild vor die Linse bekommt. Sie kann inzwischen 19 verschiedene Motive und Situationen eigenständig erkennen. Für den Porträtmodus bedeutet das beispielsweise eine eigenständige, optimierte Einstellungen für Hunde, Katzen, Pflanzen oder auch für Essen. Wichtiger als das jedoch ist die Bildstabilisierung, beispielsweise bei Video- und Nachtaufnahmen. Auch die Entwicklung des Zoom macht Riesenfortschritte.

Wie sieht die Zukunft der intelligenten Handyfotografie aus?

Hersteller wie Huawei definieren es folgendermaßen: „KI kann dabei helfen, Automatisierung zu automatisieren“. Dabei gibt es noch viel Potenzial nach oben. Die künstliche Intelligenz wurde innerhalb der Cloud mit einem Datensatz von mehreren Millionen Bildern trainiert. Daher sind inzwischen intelligente Unterscheidungen möglich, welches Motiv sich vor der Kamera befindet. Aber richtig intelligent wird es erst, wenn die Kamera laufend weiter lernt. Denn erst damit entsteht für den Nutzer ein maximaler Mehrwert. Das Ziel ist, dass sich die Oberfläche der Kamera durch KI den individuellen Gewohnheiten des Nutzers anpasst.

Strategisches Online Marketing mit intelligenter Smartphonekamera

Das Ziel der Hersteller ist, die Kamera im Smartphone vollautomatisch, intelligent und auch manuell nutzbar zu machen. Dabei geht die Entwicklung in beide Richtungen – in den Amateurbereich und die Profiliga. Moderne Smartphones sind mit immer besserer Kameratechnik ausgestattet, mit Doppel- oder Triplelinsen, lichtstarken Objektiven und Sensoren. Die Kamera-App erlaubt mittlerweile, jede einzelne Einstellung manuell vorzunehmen, wenn das gewünscht ist. Zugleich soll die intelligente Kamera jedoch komplett eigenständig das beste Bild schießen können, ohne dass der Nutzer eingreift.

⇒ Künstliche Intelligenz wird zukünftig die Kameratechnik der Smartphones maßgeblich revolutionieren. Für Ihr strategisches Online Marketing könnte es keine bessere Nachricht geben. Denken Sie daran, wie viel Sie mit Bildern und Videos ausdrücken und damit Ihre Kunden bei ihren Erlebnissen und ihrer Neugier packen können.

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Fokus Keyword: Strategisches Online Marketing

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Animierte GIFs erstellen – so einfach geht es

Animierte GIFs erstellen – so einfach geht es

Jetzt sind sie wieder voll im Trend, die GIFs! … und dabei sind sie doch eher ein Relikt der 80er Jahre. Aber manche Trends halten sich eben hartnäckig und auf den Social Media Kanälen laufen sie derzeit super. Wir haben uns das einmal genauer angesehen. Hier kommen unsere Social Media Marketing Tipps zum Thema: ein Überblick über verschiedene GIF-Typen und mit welchen kostenlosen Tools sie sich erstellen lassen.

Was genau ist ein GIF?

Natürlich können Sie auch einfach auf Twitter oder Facebook ein Bild oder eine Bilderserie posten. Viel ansprechender und aufmerksamkeitswirksamer sind hingegen kleine animierte Bilder, die sogenannten GIFs. Die Abkürzung steht für Graphics Interchange Format. GIFs erscheinen als Bewegtbild und können auch in einem Loop, einer Dauerschleife, wiedergegeben werden. Zu unseren Social Media Marketing Tipps  gehören in dieser Woche unbedingt einfallsreiche, kreative GIFs.

Welche GIF-Typen gibt es?

Ein GIF können Sie beispielsweise aus einer Bilderfolge erstellen. Dazu reihen Sie mehrere Fotos einer aufeinander folgenden Bewegung aneinander. Positionieren Sie Gegenstände oder Personen immer wieder neu. Jeden Zwischenschritt halten Sie in einem separaten Foto fest.

Eine Alternative sind aus einer Mimik erstellte GIFs. Dabei ist es egal, ob die Basis ein reales Porträtfoto, das Gesicht einer Statue oder ein gemaltes Bild ist, beispielsweise die berühmte Mona Lisa und ihr geheimnisvolles Lächeln. Mithilfe der FaceApp können Sie das Gesicht nach Belieben verwandeln. Für das GIF brauchen Sie dann nur das Originalbild mit dem bearbeiteten Bild immer abwechselnd animieren. So entsteht der Eindruck von wechselnder Mimik. FaceApp gibt es sowohl für Android oder für iOS.

GIFs unterschiedlicher Levels

Eine weitere Variante sind GIFs mit Farbwechsel. Günstig dafür ist ein Ausgangsbild, das aus mehreren Elementen besteht. Mit einem Bildbearbeitungsprogramm markieren Sie ein Bildelement und verändern dessen Farbe beispielsweise mit einem Bildbearbeitungsprogramm wie Photoshop. Schritt für Schritt kolorieren Sie nacheinander die unterschiedlichen Segmente des Bildes. Alternativ können Sie das Bild auch komplett in einer jeweils anderen Farbe färben. Aus den Einzelbildern entsteht daraufhin ein GIF, dessen Motiv die Farbe wechselt, blinkt oder flackert.

Für ein GIF mit beweglichen Bildelementen brauchen Sie etwas mehr Erfahrung mit Photoshop oder beispielsweise GIMP. Dazu lassen sich gut Vorlagen verwenden, aus der sich ein Teilbereich leicht freistellen lässt. Mit dem freigestellten Motiv können Sie eine Bewegung erzeugen, die in einem flüssigen Loop abgespielt wird. Anschauliche Details und Beispiele liefert beispielsweise Smithsonian Libaries. Nützliche Tipps, wie  Sie GIFs mit Photoshop erzeugen können, finden Sie auf Digital Trends. Mit Photoshop können Sie die Bewegungen sogar direkt animieren, ohne zusätzliche GIF-App.

Eine sehr einfache Variante sind GIFs mit animierten Stickern. Als Grundlage nehmen Sie ein Foto oder eine Zeichnung. Daraufhin platzieren Sie mit einer GIF-App oder direkt in einem Onlinedienst bewegliche Elemente auf dem Bild. Das können funkelnde Sterne sein, fallender Schnee, eine blinkende Schrift und vieles mehr.

Auch aus Videos lassen sich GIFs erstellen. Als Vorlage dient entweder ein eigenes Video oder ein lizenzfreies, vorhandenes Video. Es reicht eine kurze Sequenz, die als Loop wiederholt wird.  Zusätzlich können Sie den Loop mittels GIF-Apps mit Text, Filtern und anderen Elementen ergänzen. Auch statische Bilder lassen sich in Videos umwandeln – beispielsweise mithilfe eines animierten Snapchat-Filters oder dem Facebook-Story-Filter.

Mit welchen Tools lassen sich GIFs erstellen?

Mit Ezgif lassen sich sowohl aus statischen Bildern als auch aus Videos GIFs erzeugen. Auch über die Plattform GIPHY können Sie Fotos oder Videos in GIFs umwandeln, die mit Texten oder Stickern versehen werden können. Per Upload stellen Sie die neu erstellten Dateien online, teilen und verlinken sie. Die App ImgPlay ist etwas komplexer. GIFs aus Videos und Fotos können Sie hier mit Filtern bearbeiten, ihre Abspielrichtung ändern und die Sequenzwiederholung vorab definieren. Bei YouTube gibt es hilfreiche Tutorials wie dieses Beispiel vom DPLA Workshop.  Lassen Sie sich nicht davon abschrecken, dass die meisten Seiten und Tutorials auf Englisch gehalten sind. Seien Sie spielerisch und kreativ, probieren Sie sich einfach aus.

GIF speichern und wiedergegeben

GIFs eignen sich prima als Eyecatcher in Social Media . Allerdings erkennen nicht alle Plattformen das Format. Um es auf allen Plattformen zu spielen, sollten Sie das GIF zusätzlich als Video-Datei abspeichern. Dazu stellen die meisten Apps Speichermöglichkeiten zur Verfügung. Außerdem können GIFs auf einer Website oder im Blog eingebunden werden. Laden Sie das GIF in die eigene Mediathek hoch. Für WordPress installieren Sie zuvor beispielsweise das Plugin WP GIF Player. Aber Vorsicht: Die Datenmenge der kleinen Bewegtbilder ist nicht zu unterschätzen. Daher empfiehlt es sich, auf Blogs und Websites sparsam mit GIFs umzugehen – letztendlich sind die kleinen Loops einfach ein verkaufsankurbelnder Neugierigmacher und Hingucker auf den Social Media Kanälen.

Social Media Marketing Tipps

⇒ Vergessen Sie nicht: Suchmaschinenoptimierung ist nicht alles! Erst wenn Sie SEO mit Online PR, Blog und Social Media Marketing kombinieren, haben Sie den perfekten Booster für Ihr umfassendes Online Marketing. In diesem Bereich arbeitet startklar! seit Jahren erfolgreich. Kommen Sie gern auf uns zu. 

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Instagram bekommt eine Download-Funktion

Instagram bekommt eine Download-Funktion

Endlich scheint es so weit zu sein! Das freut uns natürlich auch beim Marketing im Internet: Instagram gibt dem Drängen der Nutzer nach und vereinfacht seine Handhabung. Zumindest in einem wichtigen Punkt: dem Datendownload. Und das ist vielleicht erst der Anfang. Bisher war das Übertragen von Daten aus dem Instagram-Netzwerk nur über Drittangebote möglich. Nach Kritik an fehlenden Download-Möglichkeiten will Instagram nun den Export von Daten ermöglichen.

Marketing im Internet könnte so leicht sein, aber…

Noch ist es zuweilen etwas umständlich und kompliziert. Beispielsweise betrifft das auch die Arbeit mit Instagram. Längst ist Instagram nicht mehr wegzudenken aus dem Online Marketing. Aber die Handhabung ist noch immer nicht so, wie Nutzer es sich wünschen. So kann man beispielsweise bis heute nicht einfach direkt in Instagram vom Computer aus posten, das geht nur über das Smartphone.

Wer bisher Fotos und Videos und die darüber entstandenen Konversationen von der Photo-Sharing-App Instagram herunterladen wollte, musste auf inoffizielle Hilfsanwendungen oder labyrinthische Umwege zurückgreifen. Das ändert sich jetzt. Und nicht zuletzt das in Kürze in Kraft tretende europäische Datenschutzgesetz hat Instagram zum Einlenken gezwungen. Instagram will Nutzern bald ein Download-Tool zur Verfügung stellen. Das berichtet jedenfalls Techcrunch.

Was wird sich ändern?

Das neue Tool soll den Nutzern ermöglichen, eine Kopie aller ihrer auf Instagram geteilten Fotos, Videos und Messages herunterzuladen. Welchen Vorteil das bringt? Nutzer könnten damit beispielsweise ihre Präsenz auf dem Portal komplett aufgeben und stattdessen mit sämtlichen Daten auf eine andere Plattform umzuziehen. Schließlich steckt viel Mühe darin und auch Instagram wird nicht das Ende der Entwicklungen sein. Bisher hatte Instagram seine Hand auf den Daten, selbst den einzelnen Nutzern gegenüber. Auch wenn man nicht gleich „umziehen“ möchte, ist die Funktion nützlich. Mit den einmal angelegten Daten und Konversationen lassen sich ja auch andere Plattformen bespielen.

Nutzer wünschen umfassenden Download

Bisher sind allerdings noch keine Details bekannt. Welche Funktionen genau das Download Tool umfassen wird, ist noch im vagen. Die Nutzer wünschen sich das Sichern eines Komplettbildes des eigenen Profils, inklusive aller Daten. Auch Freundeslisten und abonnierte Kanäle, sowie Stories und Kommentare sollten darin enthalten sein.

Angesichts des Skandals um den Datenmissbrauch bei Facebook sind in Deutschland viele Nutzer skeptisch, was soziale Medien angeht. Daher ist Transparenz und auch die Möglichkeit einer Rückzugsentscheidung wichtiger denn je.

⇒ Den Überblick zu bewahren ist wichtig, um erfolgreich Marketing im Internet zu betreiben. Deshalb halten wir Sie in diesem Blog über alle Themen rund ums Online Marketing, um eCommerce, Social Media, Digitalisierung und relevante Technik auf dem Laufenden. Wir bilden uns ständig weiter – und Sie auch!

Unser Tipp: Sie müssen auch beim Marketing im Internet nicht alles selbst in die Hand nehmen! Wir stehen Ihnen als Partner zu Verfügung und planen mit Ihnen gemeinsam. Als Digital Marketing full service Agentur unterstützen wir Sie im gesamten Prozess!

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7 juristische Irrtümer im Online Marketing Recht

7 juristische Irrtümer im Online Marketing Recht

Das Internet ist fürchterlich kompliziert? Ein Online Dschungel, in dem der Durch- und Überblick manchmal schwerfällt? Stimmt irgendwie schon. Und trotzdem ist es wichtig, den Überblick über die Do`s und Dont`s zu behalten. Wie schnell ist man in eine Falle getappt! Denn eines im Online-Dschungel ist glasklar: Das Internet ist keineswegs ein rechtsfreier Raum. Und Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Damit Ihnen nichts passiert, haben wir die häufigsten, folgenreichsten und beliebtesten Irrtümer im Online Marketing Recht für Sie zusammengestellt.

Das Internet ist ein rechtsfreier Raum

Es vergeht kaum eine Woche, in der nicht ein Politiker fordert, dass das Internet kein rechtsfreier Raum sein dürfe. Auch im Internet müsse endlich das Recht gelten und durchgesetzt werden. Aber das muss nicht erst eingeführt werden, das ist bereits so! Denn selbstverständlich ist das Internet kein rechtsfreier Raum. Im Gegenteil: Die Regulierungsdichte ist im Internet eher höher als offline. Selbst im Bürgerlichen Gesetzbuch gibt es inzwischen Sonderregeln für „Webseiten“ und „elektronischen Geschäftsverkehr“.

Die Steuernummer muss auf jede Website

Inzwischen weiß jeder, der eine Webseite plant oder betreibt, dass er ein Impressum braucht. Gleichzeitig wird oft davon ausgegangen, dass sich darin die Steuernummer des Betreibers befinden müsse. Das ist falsch. Das Gesetz fordert die Umsatzsteueridentifikationsnummer. Wer stattdessen die Steuernummer angibt, macht sich angreifbar. Aber selbst wenn eine UStID nicht existiert, muss die Steuernummer nicht angegeben werden.

Ins Web-Impressum gehört immer ein inhaltlich Verantwortlicher

Die Ansicht ist weit verbreitet, im Web-Impressum müsse auch immer der Verantwortliche genannt werden. Das betrifft jedoch nur redaktionelle Angebote. Journalistische Angebote müssen sogar zusätzlich einen inhaltlich Verantwortlichen inklusive Name und Anschrift benennen. Auch wenn nur ein Teil der Website ein redaktioneller Blog ist, bedarf es des zusätzlichen Hinweises. Für eine normale Unternehmenswebsite muss dagegen nicht zusätzlich zum Betreiber noch ein inhaltlich Verantwortlicher angegeben werden.

Disclaimer sind notwendig und einfach

Es gibt die weit verbreite Ansicht, dass allgemeine Disclaimer auf Unternehmenswebsites sinnvoll sind. Stimmt nicht! Ein Standard-Disclaimer, der ganz allgemein die Haftung für Links ausschließen soll, ist unsinnig. Er kann sogar schaden. Warum? Ein Haftungsausschluss kann im deutschen Online Marketing Recht nur Wirkung entfalten, wenn er Bestandteil einer vertraglichen Vereinbarung ist. Da hilft ein entsprechender Satz im Impressum der Website nicht viel. Im Gegenteil: Er kann sogar schaden. Damit zeigt der Disclaimer, dass der Website-Betreiber sich über die Rechtswidrigkeit der verlinkten Seite zwar Gedanken gemacht, aber dennoch drüber hinweg gesetzt hat.

Man darf alles kopieren, solange die Quelle angegeben wird

Im Internet gilt natürlich das Gleiche wie im Print und bei der Doktorarbeit: Es ist urheberrechtswidrig, Inhalte von fremden Websites einfach zu übernehmen. Trotzdem sieht die Praxis anders aus. Und dabei hält sich hartnäckig das Gerücht, dass es schon in Ordnung sei, wenn man nur die Quelle angebe. Das ist natürlich großer Quatsch. Jede Vervielfältigung braucht eine Erlaubnis. Das urheberrechtliche Zitat kann nur dann ausnahmsweise helfen, wenn es einen Zitatzweck gibt. Dazu muss die Kopie und Wiederveröffentlichung notwendig sein, um sich mit dem Inhalt auseinanderzusetzen. Das ist aber fast nie der Fall. Also merken: Drag & Drop ist ein absolutes No-Go!

Hetz-Kommentare auf der Site kann man ignorieren

Falsch! Unternehmen sind für Kommentare der Nutzer in ihren Social Media Kanälen verantwortlich. Enthalten die Kommentare Beleidigungen oder falsche Behauptungen, können Betroffene Unterlassungsansprüche stellen. Rechtswidrige Kommentare müssen gelöscht werden, sobald das Unternehmen von der Rechtswidrigkeit durch einen Hinweis Kenntnis erlangt. Das ist klar im Online Marketing Recht definiert und hat nichts mit Zensur oder Beschneidung der Meinungsfreiheit zu tun.

In AdWords-Anzeigen kann man alles machen

Unsinn! Aber der Umgang mit der Ausgestaltung von AdWords-Anzeigen ist zum Teil tatsächlich erstaunlich sorglos. Offenbar wird davon ausgegangen, dass man mit AdWords-Werbung einen großen Spielraum habe. Ganz so ist das nicht. AdWords-Anzeigen sind Werbeanzeigen! Daher müssen sie als solche behandelt werden, sagt das Online Marketing Recht. Alles, was für Banner-Werbung gilt, gilt auch hier:

  • Anzeigen dürfen nicht irreführend sein
  • wer mit Preisen wirbt, muss Gesamtpreise angeben
  • Pflichtangaben sind transparent und deutlich in die Landingpage zu integrieren

Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Wichtig: Es gelten die normalen Werbebeschränkungen. Darüber muss man sich im Klaren sein.

Online Marketing Recht leicht erklärt

Sie finden, das ist ein spannendes Thema? Das finden wir auch.

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Unser Tipp! Behalten Sie die Übersicht und halten Sie sich auf dem Laufenden. Um die Details kümmern wir uns.

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Was wir genau für Sie als Unternehmer tun, erfahren Sie hier ↓ (Video)

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